Professor Layton und der Ruf des Phantoms im Gamezone-Test

Test Michael Stadler

Ein gelungenes Prequel mit leichten Altersmacken, das nicht nur den Fans einen Blick wert sein sollte.

Professor Layton und der Ruf des Phantoms Professor Layton und der Ruf des Phantoms Auf der technischen Seite bleibt der englische Gentleman seiner Linie treu. Der schon seit dem ersten Teil allseits beliebte Comic-Stil des Titels findet auch im Prequel seinen Platz. Auch die Charaktere wirken wie aus einem, manches Mal leicht überzeichneten, Guss. Misthallery bietet Hintergründe die zeitweise an ein Aquarell-Gemälde erinnern und ist facettenreich gestaltet. Eine Synchronisation finden wir wie auch schon in den Vorgängern nur in den Videosequenzen und wirklich wichtigen Gesprächen. Diese kann aber das hohe Niveau der bisherigen Titel halten und dringt angenehm an des Spielers Ohr. Die meiste Zeit sind wir allerdings mit dem Lesen ellenlanger Konversationen beschäftigt, was angesichts einer so wunderbaren Synchronisation schnell zur Last wird. Die begleitende Hintergrundmusik bedient sich zahlreicher Instrumente und schafft es so alle Bilder perfekt musikalisch zu erfassen.

Meinung

Wertung zu Professor Layton und der Ruf des Phantoms (NDS)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Mehr Infos zu Laytons GeschichteSpannende GeschichteTolle SynchronsprecherSchöner Comic-LookÜber 170 neue RätselFacettenreiche StadtViele Charaktere
Oftmals altbekannte RätselLange TextpassagenManchmal etwas aufgesetzte Rätsel
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