Auf dem NDS gefiel uns die kochende Ratte Remy aus dem gleichnamigen Pixar-Film schon besser als auf dem GBA.
Technikcheck
Ratatouille
Sowohl die Touchscreen Steuerung bei dem Kochminispiel als auch die Steuerung in den Levels mit den Knöpfen ist gut umgesetzt und macht nur selten Probleme. Gelegentlich kann es aber vorkommen, dass Wandsprünge nicht auf Anhieb klappen oder dass man beim Zuschneiden mehrmals über den angezeigten Strich fahren muss, bevor die Aktion angenommen wird. Doch zum Glück tauchen solche Schwierigkeiten nur selten auf. Etwas schade ist, dass der Touchscreen nur beim Kochen sinnvoll zum Einsatz kommt. Da die meisten Spielabschnitte im Story Modus aus Suchlevels bestehen, darf man dementsprechend selten zum Stylus greifen. Zwar gibt es einen extra Kochspiel Modus, doch dieser ist dank der sehr ähnlich ablaufenden Aktionen nur kurzweilig unterhaltsam. Mit der Anzeige des Levels auf dem oberen Bildschirm und der Anzeige von wichtigen Infos wie die Anzahl der Leben und der gesammelten Objekte kommt der DS Doppelbildschirm ganz gut zur Geltung. Grafisch präsentiert sich das Spiel mit farbenfrohen Umgebungen und knuddeliger Optik recht ordentlich und richtet sich - genauso wie vom Gameplay her - an eine jüngere Zielgruppe. Musikalisch wartet der Titel mit eher durchwachsenen schnellen Klängen auf, die nach einer Weile mehr nerven als unterhalten. Vor allem die immergleiche Musik, die man bei einer Entdeckung zu hören bekommt, geht einem recht schnell auf die Nerven.
