Und wieder ein neues Singstar. Doch dieses Mal ohne Tokio Hotel oder Juli sondern mit wahren Musik-Legenden
Katzenmusik oder Ohrenschmaus?
SingStar Legends
Vor eurem großen Auftritt müssen zunächst noch der Schwierigkeitsgrad und die Länge des Songs bestimmt werden. Hier dürft ihr aus "einfach", "mittel" oder "schwer" wählen und euch entscheiden, ob ihr den kompletten Titel oder doch nur die Kurzversion zum Besten geben wollt. Die Schwierigkeitsstufe hat zwar keinen Einfluss auf den Song, aber darauf, wie euer Gesang am Ende bewertet wird. Auf "einfach" trifft man (laut Spiel) relativ häufig den Ton und muss daher ordentlich schief liegen, um die Strichanzeigen völlig zu verfehlen. Bei "mittel" fallen die Fehler schon deutlicher ins Gewicht und auf "schwer" müsst ihr recht gut singen, um die Balken auch exakt zu treffen. Am Ende kommt dann die große Punktabrechnung und ihr werdet durch einen aussagekräftigen Titel, wie beispielsweise "Amateur" oder "Fortgeschrittener", in die Rangliste eingestuft. Wer die Pole Position erreicht, darf fürs Siegerfoto posieren, sofern die EyeToy-Cam angeschlossen ist. Das Spiel bewertet die Leistung ziemlich genau, es ist allerdings schade, dass man immer noch allein durch Summen Punkte bekommen kann, da der Text nicht erkannt wird. Um in die Highscoreliste zu gelangen, darf man sich aber auch den einen oder anderen Patzer erlauben, denn ganz so streng ist die Bewertung dann auch wieder nicht.
Meinung
