Soulcalibur: Broken Destiny im Gamezone-Test

Test Goreminister

Ein durchaus ansehnlicher Hosentaschenprügler aus dem Hause Bandai Namco.

Musikalisch werden dieselben und/oder ebenfalls leicht modifizierten Klänge der Soul Calibur-Reihe geboten, wobei jeder Kämpfer natürlich auch hier über verschiedene Kampfansagen verfügt. Zugegeben, diese sind manchmal recht eigenwillig und seltsam doch passen sie zu dem, was man von der Beat 'em Up-Reihe gewohnt ist. Die "Over-the-Top" Ansagen des Ringrichters und die orchestrale Musikuntermalung gehen auch hier die gewohnte Symbiose ein
und sorgen dafür, dass sich Kenner der Serie umgehend heimisch fühlen.

Meinung

Wertung zu Soulcalibur: Broken Destiny (PSP)

Wertung:

8.3 /10
Pro & Contra
Sehr gute grafische UmsetzungUmfangreicher Editor-ModusInstallations-Funktion (schluckt 250MB Speicherplatz)28 verschiedene CharaktereGut ausgewogene SteuerungFreischaltbare Erfolge & RängeKratos aus God of War als spielbarer Charakter
Kein Online-MultiplayerGeringer Umfang im Singleplayer
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