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Star Wars: Wieso wurde IG-11 aus dem neuen Kinofilm gestrichen?

Auf Bildern der Dreharbeiten zum neuen Star Wars-Kinofilm war er noch zu sehen, doch jetzt fehlt er.
Tobias Tengler-Boehm
Quelle: Disney

Jeder, der zumindest die erste Folge von The Mandalorian auf Disney Plus gesehen hat, kennt ihn. Als ganz besonders schießwütiger Droide hinterließ er einen bleibenden Eindruck. Dieser mechanische Kopfgeldjäger ist ein Paradebeispiel dafür, wie es Star Wars immer wieder gelingt, Robotern eine Seele und individuelle Persönlichkeiten einzuhauchen. Er sollte eigentlich sicher im neuen Kinofilm auftauchen. Doch dann folgte die große Überraschung.

Star Wars: Wieso fehlt dieser Charakter in The Mandalorian and Grogu?

Bei besagtem Charakter handelt es sich um IG-11. Obwohl er bereits in Folge 1 von The Mandalorian auf spektakuläre Weise das Zeitliche segnete, kehrte er mehrere Male zur ersten Star Wars-Realserie auf Disney Plus zurück. Das zeigt, wie viel Popularität IG-11 innerhalb des Mandoverse genießt.

Da der Droide während der Dreharbeiten zu The Mandalorian and Grogu am Set gesichtet wurde, konnte man fest davon ausgehen, dass es der Fanliebling auf die große Leinwand schafft. Die Tatsache, dass ein Roboter leibhaftig am Filmset fotografiert wurde, verdeutlicht, mit wie vielen praktischen Spezialeffekten im neuen Star Wars-Kinofilm gearbeitet wurde. Doch wieso fehlt IG-11 im fertigen Film?

Star Wars: Wieso wurde dieser Charakter aus dem neuen Film gestrichen?

The Mandalorian and Grogu muss in doppelter Hinsicht liefern. Einerseits gilt es Fans der Serie auf Disney Plus zu befriedigen. Andererseits will man neuen Zuschauerinnen und Zuschauern nicht vor den Kopf stoßen. Die Handlung von The Mandalorian and Grogu muss für alle verständlich sein. Und das hat Folgen.

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Ein Auftritt von Charakteren, wie IG-11, würde zwar Fans der Serie erfreuen, für alle anderen aber zu viele Fragezeichen aufwerfen. The Mandalorian and Grogu ist kein überlanger Star Wars-Kinofilm, die Minuten sind kostbar. Jeder "neue" Charakter muss eingeführt und erklärt werden. Weniger ist da sicherlich mehr. Und so fiel der Kopfgeldjäger letztendlich der Schere zum Opfer, obwohl er am Set zugegen war.

Quelle: SFF Gazette

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