Begleite Rianna im Kampf gegen das Imperium. Es ist leider nur zeitweise etwas eintönig und nicht immer ganz fehlerfrei.
Star Wars: Lethal Alliance
Grafisch sieht es aber etwas anders aus. Die Welten sind sehr steril, bieten nur selten optische Abwechslung und sorgen mit einem sehr langweiligen Innenleben für gähnende Leere in den imperialen Zentren. Die wenigen Feinde bestehen meist aus einem Pixelhaufen und lockern die Fassade kaum auf. Immerhin ist Rianna durchaus gelungen modelliert und bewegt sich tatsächlich recht graziös über den Bildschirm. Nur der Kameramann weiß nicht so ganz, wie er die Schönheit ins rechte Licht rücken soll. Nicht selten bleibt die Kamera an Ecken und Kanten hängen, bewegt sich auf einen ungünstigen Winkel zu und präsentiert das Geschehen sehr ungeschickt. Feinde muss man erst mal anvisieren, um einen Überblick über die Situation zu bekommen, anschließend kann aber fast nur der Tod das Band wieder trennen und die Kamera wieder freigeben. Letztendlich trüben aber auch technische Fehler und Bugs den Spielspaß. Flimmernde Texturen wechseln sich mit teils verschwindenden Wänden ab und ergeben auch ab und an komplette Abschnitte, welche ins Programmiernirwana führen. Da hilft dann nur noch ein Ableben der Figur oder Reset des Spieles, um wieder gewohnt weiterspielen zu können.
Eher nur am Rande erwähnenswert ist der Mehrspielermodus, welcher auch nur dann spielbar ist, wenn die weiteren bis zu drei Mitspieler ihr eigenes "Lethal Alliance" Modul mit dabei haben. Dann könnt ihr euch in drei unterschiedlichen und eher sehr kurzweiligen Spielen um die Siegertrophäe streiten.
