Tekken 3D: Prime Edition im Gamezone-Test

Test Michael Stadler

Der Titel fühlt sich dank des soliden Gerüsts sowohl in Anfängerhänden als auch unter Profi-Fingern gut an.

Der Standfuß

Tekken 3D: Prime Edition Tekken 3D: Prime Edition Der technische Grundpfeiler des Handheld-Tekken ist ebenfalls eine Bank. Nicht nur dass die Kämpfer in ihrem doch recht realistischen Designstil sehr schick aussehen und die Levels schön abwechslungsreich sind, überzeugt das Spiel vor allem im 3D-Modus. Dieser läuft wie schon auf der GamesCom angekündigt zu jeder Zeit flüssig in 60 Frames, was den Augen deutlich zugute kommt. Die entstehende Tiefe sorgt für mehr Übersicht im Raum und macht das Kampfgeschehen greifbarer. Schlageffekte sowie Bewegungen an der Kleidung lassen zudem keinen Wunsch offen. Auch das Sounddesign ist aller Rede wert. Der Soundtrack liefert uns immer den richtigen Vibe und lässt dabei meist die rockigen Klänge dominieren. Vermischt sich das ganze dann auch noch mit den typischen Kontaktsounds bei Block oder Schlag bleibt kein Finger ruhig. Der Film überzeugt durch gute englische Synchronisation samt sattem Sound, muss jedoch beim 3D-Effekt die Lorbeeren beim Videospiel lassen.

Meinung

Wertung zu Tekken 3D: Prime Edition (3DS)

Wertung:

8.5 /10
Pro & Contra
40 KämpferFlüssiger 3D-ModusSehr gutes GameplayVollständiger FilmEinsteiger- und ProfifreundlichSchöne GrafikFetziger Sound
Zwei wirkliche SpielmodiAnimationsfilm nur auf EnglischStreetpass mit Alibifunktion
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