Das Gameplay bietet gewohnte Qualität, die Vita-Möglichkeiten wurden sinnvoll genutzt und das Spiel macht einfach Freude.
Geringer Umfang, wenig Abwechslung
Touch My Katamari
Viel wichtiger sind aber die Level und hier erwarten euch die üblichen Aufgaben. Meist geht es einfach darum, innerhalb eines Zeitlimits euren Katamari auf eine bestimmte Größe zu bringen. Da dies auf Dauer mitunter etwas eintönig werden kann, wird bei der Katamari-Reihe zwischendurch immer mal etwas Abwechslung ins Spiel gebracht. So auch bei dem aktuellen Vita-Teil und hier müsst ihr beispielsweise in einem Level bevorzugt kalorienarme Objekte einsammeln. Einfach mal blind durch die Level huschen, ist in dieser Mission somit nicht angesagt. Leider sind diese Missionen die Ausnahme und da sind wir von den letzten Teilen mehr Abwechslung gewohnt. Dies gilt dabei auch für den Umfang selbst, der bei der Vita-Version ziemlich enttäuschend ausgefallen ist, zumal man eigentlich fast alles schon aus anderen Katamari-Spielen kennt.
Touch My Katamari
So ist Touch my Katamari leider schon nach wenigen Stunden durchgespielt und das Modul wandert wieder zurück in die Box. Zwar gibt es für jeden absolvierten Level eine Wertung, welche durchaus auch zum erneuten Zocken und dem Jagen nach einer besseren Punktzahl verleitet, aber langfristig kann auch das nicht begeistern.
Noch ein Hinweis für unsere Trophäen-Sammler: Zwar gibt es bei Touch my Katamari selbstverständlich Trophäen, allerdings nur elf Stück an der Zahl und auch auf eine Platin-Trophäe müsst ihr hier ebenfalls verzichten. Schade, denn gerade bei einem so geringen Umfang hätten viele Trophäen noch etwas Spielzeit rausholen können.
