Als namenloser Ermittler gilt es spannende und realistische Fälle aufzudecken und den Mörder zu überführen.
Detailreiche Grafik und gute Steuerung
Unsolved Crimes
Die Grafik ist durchgehend in 3D gehalten. Der Tatort ist frei begehbar und man kann sich anhand des Steuerkreuzes oder mittels Touchscreen umschauen und drehen. Nahezu jeder Gegenstand lässt sich mit dem Stylus antippen - auch ein gewöhnlicher Stuhl oder eine Deckenlampe und andere unwichtige Dinge. Wenn etwas verdächtig ist, wird es entweder automatisch zu den Beweisen aufgenommen oder eure Partnerin gibt Hinweise, dass man näher ran gehen solle oder ähnliches. Die Steuerung ist somit gut gelöst. Auch die Grafik überzeugt, da sie flüssig ist und viele Details bietet. Während man in einem Krankenhaus ein Zimmer untersucht, sieht man durch die Tür immer wieder die Silhouetten von Menschen, die auf dem Flur vorbeigehen. Der Stil ist realistisch, hat aber leicht comicartige Züge. Der Sound ist angemessen, besticht aber nicht durch herausragende Qualität oder besonders bemerkenswerte Geräusche. Diese können eher ab und an ein wenig nerven.
