Ein wenig Mystik, ein bisschen Liebesgeschichte, ein paar Rätsel und ein Happy-End.
Es regiert die Stille
1001 Nacht - Die Abenteuer von Sindbad
So grundlegend schön die Optik ausgefallen ist, so langweilig und uninteressant ist das akustische Aufgebot geworden. Orientalisch angehauchte Melodien, die sich nach einer gewissen Zeit wiederholen, können nur beim einmaligen Hören ansatzweise überzeugen. Erschallt eine bereits gehörte Melodie zum zweiten oder gar dritten Mal, nutzt man nur zu gerne die Option den Ton gänzlich abzuschalten können und genießt entweder die draus resultierende, angenehme Stille oder ihr greift auf MP3s auf eurem Rechner zurück. Alles ist in jedem Fall besser als sich das Gedudel mehr als nur einmal zu geben.
Auch der Umfang des Spiels ist eher "mau" ausgefallen, denn zum Freispielen gibt es nichts und auch der Wiederspielwert tendiert Richtung Null. Nach rund 4-5 Stunden habt ihr alle Edelsteine wiedergefunden und die Prinzessin ist befreit. Und da Märchenenden immer so schön kitschig sind, bekommt ihr ein solches auch - eben in Comic-Bildern - serviert.
