AC Valhalla: Grafik-Tuning und Benchmarks mit Nvidias RTX 3090

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AC Valhalla: Grafik-Tuning und Benchmarks mit Nvidias RTX 3090
Quelle: Ubisoft

Wir haben uns Assassin's Creed: Valhalla bezüglich der Grafik-Performance genauer angesehen. Dabei haben wir mit einem Test-PC von Captiva, der eine Nvidia GeForce RTX 3090 sowie einen AMD Ryzen 9 3900X nutzt, Benchmarks durchlaufen lassen. Ebenso haben wir noch Werte von einem PC mit einer GeForce RTX 2060 Super und einem Notebook mit einer GeForce RTX 1650.

Assassin's Creed: Valhalla - Grafiktipps und Benchmarks

Das von vielen lang erwartete Wikinger-Abenteuer Assassin's Creed: Valhalla ist da - wir haben das Ubisoft-Spiel bereits zum Release auf der neuen Xbox getest. Viele PC-Spieler wollen aber bestimmt wissen, wie das Spiel auf dieser Plattform läuft und wie die Performance-Unterschiede zwischen den einzelnen Detail-Modi auf PC aussehen. Interessant ist aber auch die Frage, was die einzelnen Optionen in den Grafikeinstellungen bedeuten, wie sich diese auf die FPS-Werte (Bilder pro Sekunde) auswirken und flüssig die Darstellung bei verschiedenen Auflösungen ausfällt.

Um dies zu klären, haben wir Assassin's Creed: Valhallla mit einem wahren Monster-PC unter die Lupe genommen, der eine Nvidia GeForce RTX 3090 nutzt und uns von Captiva zur Verfügung gestellt wurde.

Beim Auflklärungsflug mit dem begleitenden Raben zeigt sich die Sichtweite von Assassin's Creed: Valhalla Quelle: Antonio Funes Beim Auflklärungsflug mit dem begleitenden Raben zeigt sich die Sichtweite von Assassin's Creed: Valhalla Getestet haben wir in Full-HD (1920 mal 1080 Pixel), WQHD (2560 mal 1440 Pixel) und 4K (3840 mal 2160 Pixel). Wir haben für einen Leistungsvergleich aber auch noch einige Benchmarks mit einem PC in WQHD und Full-HD durchgeführt, der eine GeForce RTX 2060 Super nutzt, sowie Assassin's Creed: Valhalla auch noch anhand eines Notebook mit einer Nvidia GeForce GTX 1650 bei Full-HD getestet.

Test-PC Captiva Gaming G29AG 20V1

Die Grafikkarte in unserem Test-PC ist das Flaggschiff der neuen Nvidia GeForce RTX 3000er-Serie, die RTX 3090 (die wir neben der RTX 3080 auch in einem Special besprochen hatten), und kostet aktuell im Handel ab etwa 1600 Euro. Sie ist eigentlich eher für Nutzer zu empfehlen, die auch bestimmte professionelle Anwendungen betreiben, bei denen eine solche GPU und vor allem die große RAM-Menge hilfreich sein kann. Aber auch für Gaming in 4K setzt sie der Nvidia GeForce RTX 3080 noch eins oben drauf. Bei dem PC handelt es sich um einen Captiva G29AG 20V1, der inklusive Windows 10 64-Bit aktuell 2999 Euro kostet und bei dem auch die CPU für Profianwendungen prädestiniert ist - so sehen die Daten im Detail aus:

  • Prozessor: Ryzen 9 3900X (12 Kerne, 24 Threads. Basistakt: 3,8 - Boosttakt 4,6 GHz)
  • Mainboard / RAM: MSI B450 Gaming Plus Max / 32GB Crucial DDR4-2666
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce RTX 3090 (24GB GDDR6X)
  • Laufwerke: 1TB M.2-SSD, 2TB Festplatte
  • Gehäuse / Netzteil: FSP CMT520 Plus / Captiva Power G650W
  • CPU-Kühler: LC-Power LC-CC-240-LiCo (All-in-One-Wasserkühlung)

AC: Valhalla - Menü-Bildschirm

Zwei Menü-Punkte in den Optionen haben mit der Grafik zu tun, wobei der erste eher für globale Dinge zuständig ist: das Menü "Bildschirm".

Im Menü 'Bildschirm' legt ihr generelle Dinge fest, die nicht direkt mit der Grafik zu tun haben - Auflösung und Auflösungsskalierung betreffen aber trotzdem direkt die Leistung. Quelle: Antonio Funes Im Menü "Bildschirm" legt ihr generelle Dinge fest, die nicht direkt mit der Grafik zu tun haben - Auflösung und Auflösungsskalierung betreffen aber trotzdem direkt die Leistung. Hier stellt man unter anderem die Auflösung und Bildwiederholfrequenz ein und aktiviert oder deaktiviert V-Sync. Für die Leistung interessant: die Auflösungsskalierung. Bei 100% wird von der Engine exakt die Auflösung berechnet, die man eingestellt hat. Stellt man zum Beispiel 150% ein, rechnet das Spiel intern mit jeweils 50 Prozent mehr Pixeln bei der Höhe und Breite und rechnet das Ergebnis dann auf die eingestellte Auflösung herunter. Dies kostet natürlich Leistung, kann aber das Bild aber verbessern. Umgekehrt könnte man aber die Auflösungsskalierung auf nur beispielsweise 80% einstellen, und das berechnete Bild wird dann auf die gewählte Auflösung hochskaliert. Das Ergebnis ist dann wiederum etwas unschärfer oder verwaschener als bei 100%. Wir empfehlen, dass ihr es zunächst mit 100% probiert, und sollte euer PC problemlos hohe FPS-Werte schaffen, dann experimentiert mit Werten über 100%, um zu sehen, ob es das Bild verschönert, ohne dass die FPS-Werte zu schlecht werden. Werte unter 100 Prozent sind nur dann sinnvoll, wenn der PC die Grafik mit den aktuell gewählten Details nicht schafft und man bei den Details keine Abtriche machen will oder kann, da man ohnhin schon alles auf "niedrig" eingestellt hat. Auf der nächsten Seite schauen wir uns das Menü "Grafik" an und kommen zu unseren Benchmark-Ergebnissen.

  1. Seite 1 AC Valhalla: Einleitung, Captiva-Test-PC und Bildschirm-Menü
  2. Seite 2 AC Valhalla: Grafik-Menü; Benchmarks RTX 3090
  3. Seite 3 AC Valhalla:Benchmarks RTX 2060 und GTX 1650; Grafik-Untermenüs
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