Beyond Good & Evil 2: 17 Jahre nach Entwicklungsstart sucht Ubisoft wieder neue Mitarbeiter
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Beyond Good & Evil 2 wurde erstmals im Jahr 2008 angekündigt. Knapp 17 Jahre später sucht Ubisoft nach Mitarbeitern für das Projekt.
Man mag es kaum glauben, aber schon bald sind seit dem 2017 erschienenen E3-Trailer zu Beyond Good & Evil 2 bereits wieder genau so viele Jahre vergangen wie zwischen dem ersten Trailer von 2008 und dem von der E3. Ubisoft hat das Sci-Fi-Sequel aber noch immer nicht aufgegeben und hat jetzt ein neues Lebenszeichen dazu gesendet.
Beyond Good & Evil 2 lebt noch
Erst gestern ist nämlich ein Job ausgeschrieben worden, in dem es ganz explizit um Beyond Good & Evil 2 geht. Gesucht wird ein "Technical Sound Designer" für das Studio in Montpellier, der sobald wie möglich anfangen soll. In der Job-Anzeige wird das Spiel folgendermaßen beschrieben:
Beyond Good & Evil 2 ist ein Action-Adventure-Open-World-Spiel, das in einem fesselnden Space-Opera-Universum spielt und die direkte Vorgeschichte zum Kultklassiker von 2003 darstellt. Basierend auf einer bahnbrechenden Technologie, die von der proprietären Voyager-Engine angetrieben wird, zielt Beyond Good & Evil 2 darauf ab, ein nahtloses Erlebnis der Erkundung und Weltraumpiraterie in einem Sonnensystem voller exotischer Orte, farbenfroher Charaktere und Geheimnisse zu bieten, die es allein oder mit Freunden zu entdecken gilt. Wenn Sie also bereit sind für ein Abenteuer wie kein anderes, schließen Sie sich uns an und helfen Sie uns beim Aufbau von System 3!
Beyond Good & Evil 2 befindet sich also nach wie vor in Entwicklung und scheint auch noch der Vision zu entsprechen, die schon 2017 rund um die E3 formuliert wurde. Wie weit das Projekt fortgeschritten ist und wann es dann tatsächlich auf den Markt kommen soll, kann weiterhin nur spekuliert werden.
Mittlerweile dürften sich Fans aber vermutlich schon denken, dass Ubisoft sich jetzt auch nicht mehr beeilen muss. Viel wichtiger wäre es wohl, dass das Spiel am Ende auch buchstäblich hält, was es verspricht. Nur so kann ein erneuter finanzieller Misserfolg wie beim ersten Teil im Jahr 2003 verhindert werden. Auch wenn sich dann vermutlich kaum noch jemand wirklich an den ersten Ableger erinnern kann.
