Lange ging für Besitzer von Intel-Arc-Grafikkarten in Crimson Desert gar nichts. Ein frisches Update öffnet die Tür einen Spalt, doch ganz frei ist der Weg noch nicht.
Zum Release war für viele Spieler mit Intel-Arc-GPUs Schluss, bevor das Spiel überhaupt begann. Statt ein neues Abenteuer mit Crimson Desert zu erleben, erschien nur eine Fehlermeldung. Nach Kritik aus der Community und von Intel selbst bewegt sich jetzt etwas.
Treiber-Update mit erster Unterstützung für Crimson Desert
Mit dem aktuellen "Game On"-Treiber (Version 32.0.101.8629 WHQL) lässt sich Crimson Desert (jetzt kaufen )erstmals auf Intel-Arc-Grafikkarten starten. Zuvor wurde die Hardware schlicht nicht unterstützt. Die Lage heizte die Stimmung an, bis der Frust offen ausbrach. Intel hatte laut eigenen Angaben frühzeitig Unterstützung angeboten, während die Entwickler zunächst keinen Support planten. Erst nach öffentlicher Kritik folgte die Kehrtwende.
Inzwischen bestätigen erste Nutzerberichte, dass das Spiel auf Karten wie der Arc B580 läuft. Damit ist zumindest die grundlegende Hürde überwunden. Crimson soll übrigens besser werden. Das planen die Entwickler.
Performance und Technik noch nicht stabil
Ganz rund läuft das Spiel derzeit noch nicht. Spieler berichten von Grafikfehlern, etwa bei Gesichtern oder im Terrain. Auch Abstürze treten auf, vor allem in Verbindung mit bestimmten Einstellungen. Technisch fehlen zudem noch wichtige Features. Zwar unterstützt Crimson Desert aktuell DLSS 4.5 und FSR 4, eine Integration von Intel XeSS steht aber noch aus.
Die Unterstützung ist offenbar noch nicht fertig. Weitere Optimierungen dürften erst mit kommenden Updates folgen. Habt ihr eine Intel-GPU und selbst diese Situation erlebt? Hinterlasst uns gern einen Kommentar mit eurer Meinung unter diesen Text. Dazu müsst ihr eingeloggt sein. Wer noch keinen Account hat, kann sich hier registrieren. Beachtet beim Kommentieren bitte unsere Forenregeln und die allgemeine Netiquette.
Quelle: wccftech
