Wir werfen einen ersten Blick auf die Gruben-Rangliste in Saison 14 von Diablo 4 und zeigen euch die aktuell besten Klassen und deren Builds für das Endgame des Action-Rollenspiels.
Seit knapp einer Woche toben sich die Helden Saktuarios in der Saison des erwachten Todes aus. Wer fleißig in der 14. Saison von Diablo 4 gespielt hat, wird bereits im Endgame angekommen sein und hat seinen Build verfeinert. Einige besonders ambitionierte Helden haben in Blizzards Action-Rollenspiel erneut die Grenzen des Möglichen ausgetestet und sich in die höchsten Stufen der Grube (The Pit) begeben.
Kurz nach dem Saisonstart blicken wir auf die Klassen, die in der Grube bisher am besten abgeschnitten haben. Anders als in Saison 13 dominiert dieses Mal nicht der Jäger die Rangliste.
Diablo 4 Gruben-Rangliste (Stand 6. Juli 2026, Saison 14)
Die Top 10:
- Tengu (Geistgeborener) - Stufe 143
- JustinFan (Geistgeborener) - Stufe 140 (SSF)
- [따끔딸기]법규 (Geistgeborener) Stufe 140
- Overture (Druide) - Stufe 138 (SSF)
- Virgoire (Jäger) - Stufe 136
- ttvRedstressin (Druide) - Stufe 136
- DeriLori_LeapRend (Barbar) - Stufe 136
- Noragami (Geistgeborener) - Stufe 135
- VieuxChen (Barbar) - Stufe 135 (SSF)
- bizzie (Zauberer) - Stufe 134 (SSF)
Wenn ihr oben auf den Spielernamen klickt, landet ihr beim Video des jeweiligen Rekordruns. Während am Ende von Saison 13 noch der Jäger die Grubenrangliste dominierte, prescht in Saison 14 der Geistgeborene hervor. Knapp eine Woche nach Saisonstart haben drei Spieler mit dem Evade-Counterswarm-Build des Geistgeborenen bereits Stufe 140 geknackt, einer sogar Stufe 143.
Auf Platz 4 findet sich ein Druide mit einem Shred-Build, Platz 5 belegt ein Jäger, der sich mit Rain of Arrows durch die Monster pflügt. Einige Spieler sind sogar im Solo-Self-Found-Modus (SSF) in die Top 10 gekommen. Im Folgenden seht ihr den bisher besten Run auf Stufe 143 vom Geistgeborenen Tengu.
Der erste Barbar ist auch ziemlich weit oben im Pit-Leaderboard von Diablo 4 (Platz 7). Er hat sich mit einem Rend-Build bis auf Stufe 136 vorgekämpft. Den ersten Zauberer findet man in der inoffiziellen Gruben-Rangliste von Helltides.com auf Platz 10. Den ersten Totenbeschwörer sehen wir übrigens erst auf Platz 25.
Bisher stand in Endgame der Ball-Lightning-Build bei Zauberern hoch im Kurs, dieser Zauberer hat es in Saison 14 von Blizzards ARPG jedoch mit einem Firewall-Build in die Top 10 geschafft. Für den ersten Hexenmeister müssen wir bis Platz 47 scrollen.
Im Verlauf der Saison kann sich die Gruben-Rangliste noch verändern. Jedoch zeigt sich bereits jetzt, dass die Herrschaft des Jägers beendet zu sein scheint. Das Feld ist in Saison 13 deutlich ausgeglichener und wird mit vielen Geistgeborenen geflutet.
Das liegt sicherlich an kleineren Klassenänderungen, womöglich aber auch an den neuen Endgame-Mechaniken und der neuen Itemisierung von Saison 14. In Saison 14 gibt es "Mythische einzigartige Gegenstände 3.0". Wenn ihr wissen wollt, welche Klassen und Builds in Saison 14 von Diablo 4 am besten sind, könnt ihr das in unserem Guide nachschauen.
Quelle | helltides.com
