Die Sims finden sich erneut auf einer karibischen Insel wieder. Lizenzausschlachtung oder doch ein kreatives Spin-Off?
Technisch eher Durchschnitt
Die Sims Inselgeschichten
Die Sims konnten noch nie mit bombastischer Grafik prahlen und in dieser Beziehung macht auch das Inselabenteuer keine Ausnahme. Viele Texturen sind unscharf oder wenig detailliert und die Charaktere könnten ebenfalls ein kleines Feintuning vertragen. Das Schlimmste sind aber die Animationen. Ganz besonders deutlich ist das an den Tieren zu sehen. Sie bewegen sich wenig flüssig und spazieren hölzern durch die Gegend. Dennoch ist das karibische Flair sehr gut eingefangen worden. Man kommt fast ein wenig in Urlaubsstimmung und wünscht sich ebenfalls auf eine solch idyllische kleine Insel. Die sonnigen Klänge unterstützen dieses Gefühl, doch sie stellen kein Highlight dar. Wie gewohnt ist die Steuerung einfach und leicht zu beherrschen. Durch praktische Tastenkürzel werden häufige Aktionen leichter ausgeführt (Essen, der Gang zur "Toilette" usw.) und auch sonst ist das Spiel sehr laptopfreundlich (wie uns bereits ein dickes Symbol auf der Packung verrät).
