Das zweite Kapitel von Dune: Awakening ist live: Weniger Sandwurm-Frust, kein Treibsand mehr zwischen Sektoren und viele Bugfixes sollen das Survival-MMO einladender machen.
Nach drei Monaten Wartezeit ist Kapitel 2 von Dune: Awakening endlich erschienen. Mit dem großen Update will Entwickler Funcom die harsche Wüste Arrakis für Spieler ein Stück einladender gestalten. Das Studio verspricht neben frischen Features auch zahlreiche Bugfixes und Optimierungen, die viele der meistgenannten Community-Beschwerden adressieren. Zu den Kernänderungen zählen dynamische Begegnungen sowie technische Verbesserungen, die das Spielerlebnis flüssiger machen sollen.
Dune: Awakening - Sandwürmer weniger tödlich, Grenzen durchlässiger
Besonders im Fokus stehen die Sandwürmer, die bislang durch ihr unberechenbares Verhalten für Frust sorgten. Laut Funcom prüft das gigantische Wüstentier nun, ob Spieler oder Fahrzeuge in der Nähe sind, bevor es für seine gefürchtete Breach-Animation auftaucht. Dadurch sollen zufällige Tode deutlich seltener vorkommen. Auch der Treibsand zwischen den Sektoren der Deep Desert ist Geschichte: Spieler können die Übergänge jetzt zu Fuß oder mit Fahrzeugen überqueren. Zudem laufen Waffen, Fähigkeiten und Kämpfe jetzt sektorübergreifend stabiler, sodass Verbindungsabbrüche und Ruckler reduziert werden sollen.
Mit neuen Layouts und einer höheren Dichte an Felseninseln wirkt die Tiefwüste zudem abwechslungsreicher und weniger karg. Funcom verspricht, dass dadurch auch das Farmen im Endgame-Bereich weniger mühsam wird. Kombiniert mit einer verbesserten Ressourcengenerierung und überarbeiteten Waffenfunktionen ergibt sich so ein deutlich geschmeidigeres Spielerlebnis. Auch wenn Story-Inhalte und Charakteranpassungen lange auf sich warten ließen, dürfte das Update für spürbare Entlastung im Alltag von PvE- und PvP-Spielern sorgen.
Natürlich fehlen auch kleinere, aber charmante Neuerungen nicht: So können Spieler nun endlich die ikonischen Esel im Stillanzug streicheln - nicht wirklich nötig, aber ganz nett. Nicht gelöst ist hingegen ein anderes Detail, das für Schmunzeln sorgt: Namen lassen sich weiterhin nicht ändern, sehr zum Leidwesen all jener, die sich mit unglücklichen Spitznamen selbst in Abseits gestellt haben.
Werdet ihr dank der Änderungen in Kapitel 2 dem harschen Überleben auf Arrakis noch einmal eine Chance geben? Nutzt gerne die angebotene Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zu diesem Thema mit. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet.
Quelle: Funcom auf Duneawakening
