Fortnite: Bald stehen euch niedliche Sidekicks zur Verfügung - mit einem gewaltigen Haken
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Fortnite bekommt Haustiere - die sogenannten Sidekicks. Die kleinen Begleiter wie Bananenhund Peels sind süß, bieten aber keinen Spielvorteil. Wer sie will, muss zahlen - und sogar jede Farbvariante kostet extra.
Epic Games beliefert Fortnite mit noch einer weiteren Kategorie an kosmetischen Inhalten: Diesmal sind es die sogenannten Sidekicks. Diese kleinen tierischen Begleiter sollen Spieler durch Matches begleiten. Das bedeutet, dass in Battle Royale oder im kreativen Modus innerhalb der Fortnite-Plattform dann kleine Pets um die Spieler wuseln.
Der Haken an der ganzen Sache ist, dass die Haustiere keinerlei neue Funktion liefern, als nur putzig und niedlich auszusehen. Und natürlich sind diese zahlungspflichtig und Spieler dürfen erstmal gehörig blechen, wenn sie sich mit diesen Haustieren austoben wollen. Aber alles der Reihe nach, schauen wir uns das mal genauer an.
Pets in Fortnite: süß, aber teuer
Der erste Sidekick heißt Peels, ein kleiner gelber Bananenhund, der tanzen kann und seit dem 1. November im Battle Pass enthalten ist. Neben Peels sollen im November weitere Sidekicks im Ingame-Shop erscheinen, darunter Bonesy, Spike und Lil-Raptor. Laut Epic Games ist auch ein Katzen-Sidekick in Arbeit.
Wie gewohnt bei Fortnite (jetzt kaufen 25,00 € ) ist das Sidekick-Konzept natürlich stark auf Monetarisierung ausgelegt. Die Haustiere sind kostenpflichtig und sogar verschiedene Farbvarianten der Pets gelten schon als separate Objekte und müssen extra bezahlt werden. Wer also einen roten und einen grünen Lil-Raptor will, muss beide einzeln erwerben.
Spieler können ihre Sidekicks zudem nur einmal individuell anpassen, wie Epic auf seiner Support-Seite bestätigt. Wer später Änderungen vornehmen möchte, muss denselben Sidekick erneut kaufen. Immerhin kann man die Begleiter mit kleinen Accessoires ausstatten, etwa Hüten oder Schleifen. Diese sind natürlich auch bloß kosmetischer Natur. Auch lässt sich über neue Emotes mit ihnen interagieren - so bekommen Content Creator ja vielleicht doch noch eine "sinnvolle" Funktion für typische Albernheiten geboten.
Mit den Sidekicks greift Epic Games also erneut tief in die Kosmetik-Trickkiste. Haustiere, die keinerlei spielerischen Vorteile bieten, aber Emotionen und Sammeltrieb ansprechen, sind immer gern ein bewährtes Mittel, um neue Einnahmen zu generieren.
Würdet ihr echtes Geld für einen virtuellen Sidekick in Fortnite ausgeben? Nutzt gern die angebotene Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zum Thema mit. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle: Epic Games auf Fortnite.com
