Frostpunk 2: Release-Termin für PS5 und Xbox jetzt offiziell - hier gibt's den Trailer samt Infos
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Frostpunk 2 erscheint, wie letzte Woche schon durchgesickert war, am 18. September 2025 für PlayStation 5 und Xbox Series X/S. Wir fassen alle Infos für euch zusammen.
Nachdem die 11 Bit Studios es am Ende der vergangenen Woche schon aus Versehen verraten hatten, haben sie den Konsolen-Release des Aufbau-Hits Frostpunk 2 jetzt auch offiziell bestätigt. Der Trailer, der vor wenigen Tagen kurzzeitig online war und dann wieder offline genommen wurde, wurde nun auch tatsächlich freigegeben.
Der Mix aus Survivalspiel und Städtebau-Sim erscheint demnach am 18. September 2025, und damit ziemlich genau ein Jahr nach dem ursprünglichen PC-Release, für die PlayStation 5 und die Xbox Series X/S. Der Titel kommt mit vollständigem Controller-Support, landet direkt zum Launch im Xbox Game Pass und wird auch in zwei physischen Versionen erscheinen.
Frostpunk 2: Alle Infos zu den Konsolenversionen
Der vollständige Controller-Support dürfte wohl die wichtigste Neuerung der Konsolen-Fassung sein. Wie die Entwickler in einem Blog-Post auf Steam verraten haben, kommt die Gamepad-Unterstützung am 18. September aber auch auf den PC. Im Fokus steht dabei eine komplett neue UI, die in den Konsolenversionen der Standard sein wird und am PC automatisch aktiviert wird, wenn ein Controller angeschlossen wird.
Die UI ist dabei an der der Konsolenversion des ersten Frostpunk orientiert, wurde allerdings weiterentwickelt, um den vielen Gameplay-Neuerungen Rechnung zu tragen.
Sammler dürften sich über die physischen Releases der neuen Version erfreuen. Die Icebreaker Edition kommt mit einem schicken Diorama zum Aufstellen sowie einem Art Book und einer Novelle zum Herunterladen. All das ist auch in der Whiteout Edition enthalten. Zusätzlich bietet die zwei Postkarten, einen von 2 Patches, einen Schlüsselanhänger, Sticker und eine Shadowbox als Hülle.
Neues Gameplay, alte Stärken
Frostpunk 2 ist im September 2024 auf den Markt gekommen und hat viele Spieler mit einem etwas anderen Gameplay überrascht, als es noch im gefeierten Vorgänger zum Einsatz kam. Die Stadt, die in der frostigen Apokalypse verwaltet werden muss, ist deutlich größer als im ersten Teil. Das bringt auch neue soziale Konflikte, da unterschiedliche Fraktionen miteinander um die Ausrichtung der Entwicklung streiten. Schwierige Entscheidungen stehen dabei allerdings erneut an der Tagesordnung.
