GTA 5: Synchronsprecher während Livestream geswattet
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Kürzlich wurde ein bekannter Synchronsprecher aus Grand Theft Auto 5 während eines Livestreams mit einer Swatting-Attacke konfrontiert.
Auf unserer Webseite haben wir in der Vergangenheit bereits über Swatting gesprochen. So wurde etwa die Streamerin Keffals letztes Jahr Opfer einer solchen Attacke. Bei solchen Angriffen werden via Notruf Polizei oder eine Spezialeinheit durch vermeintliche Gefahr zu einem Einsatz mobilisiert. Dieser ist meist gegen eine Person des öffentlichen Lebens gerichtet. Eben dies ist kürzlich auch während dem Stream eines Synchronsprechers aus Grand Theft Auto 5 vorgefallen.
SWAT-Attacke im Livestream
Ned Luke gehört zu den bekanntesten Stimmen aus dem inzwischen über zehn Jahre alten Titel. Im Open-World-Abenteuer war Luke als Michael De Santa zu hören. Während Thanksgiving hatte der Synchronsprecher passenderweise den riesigen Rockstar-Titel auf seinem Youtube-Kanal gestreamt. Dabei erhielt er mitten während der Übertragung einen Anruf. "Nun, ich muss los. Jetzt haben diese Arschlöcher mein Haus geswattet", so die zynisch formulierte Verabschiedung des 65-Jährigen.
Zum Glück ist während der Swatting-Aktion niemand zu Schaden gekommen. Theorien, Rockstar wäre schuld an solchen Handlungen, dementierte Luke geschwind. Ein Vorwurf lautete etwa, mangelndes Verbergen von IP-Adressen hätte fast zum Tod eines Stars der Reihe geführt. Darauf hatte Luke auf Twitter prompt eine eindeutige Antwort parat. "Das hatte nichts mit Rockstar zu tun. Diese Arschlöcher haben meine privaten Daten vor Jahren geleakt und seitdem diese Scheiße abgezogen."
Des Weiteren merkt der Synchronsprecher an, dass es zu quasi allen Menschen irgendwo im Netz sensible Informationen gäbe, wenn man nur lang genug danach suchen würde.
Weitere Neuigkeiten rund um GTA
Obwohl der Hype rund um GTA 6 bereits gigantisch ist, scheint der Erfolg des Spiels in den Augen von Rockstar kein Selbstläufer zu sein. Die baldige Vorstellung des Spiels hat man inzwischen offiziell angekündigt. Doch in unserer Redaktion regt sich bereits ein wenig Skepsis bezüglich des anstehenden Reveals.
Quellen: Dexerto, Twitter (Dexerto), Twitter (Ned Luke)
