Gears 5 im Einzel- und Mehrspieler-Test: Bombastisches Action-Paket gezündet + Video
Test
Eine von Microsofts stärksten Marken muss sich aufs Neue beweisen. Wir haben nicht nur die Kampagne von Gears 5 alleine sowie kooperativ getestest, sondern uns auch am Launch-Wochenende in die Multiplayer-Modi gestürzt, unter anderem in Horde und den neuen Flucht-Modus. Kann Gears 5 die turmhohen Erwartungen erfüllen?
Widerliche Monster, fette Wummen, markige Sprüche - Microsoft zieht wieder die Testosteron-Spritze auf. Nachdem Gears of War 4, der 2016 erschiene Erstling des aktuellen Gears-Entwicklers The Coalition, die extrem hohen Erwartungen der großen Fangemeinde nicht ganz erfüllen konnte, liegen die Hoffnungen nun auf Gears 5 (jetzt kaufen 39,99 € ). In unserer Redaktion entwickelte sich allerdings zuletzt eine gewisse Skepsis. Bis auf ein paar Trailer war vor unseres Tests nichts von der Gears 5-Kampagne zu sehen, geschweige denn zu spielen - normalerweise kein gutes Zeichen für die Qualität eines Spiels. Ob unser Misstrauen berechtigt war oder The Coalition positiv überraschen konnte, zeigt unser Test von Gears 5.
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Morgenhammer
Was tut man, um dem übermächtigen Schwarm-Gesocks Einhalt zu gebieten? Genau, man macht sich den Hammer der Morgenröte zu eigen und kocht damit Monstergulasch. Um den ultimativen Laserstrahl aus dem All, der schon in mehreren Gears-Teilen die Menschheit vor dem Verderben rettete, geht es auch in Gears 5.
Vor dem Einsatz des tödlichen Hammers müssen aber erst einige Satelliten ins Weltall befördert und dazugehörige Peilsender am Boden platziert werden. Die Hauptstory von Gears 5 ist ähnlich "komplex" wie die in typischem Popcorn-Kino von Jerry Bruckheimer und dennoch gibt es im neuen Gears mehr und längere Story-Abschnitte als in früheren Teilen.
Kait verändert sich
Die meiste Zeit der Kampagne verbringt ihr in der Rüstung von Kait Diaz. Die junge KOR-Kämpferin hat am Ende des Vorgängers von ihrer Mutter ein mysteriöses Amulett erhalten, das irgendetwas mit Kait bewirkt. Denn zu anfänglichen Kopfschmerzen gesellen sich mit der Zeit seltsame Visionen, die Kait keine Ruhe lassen. Sie möchte unbedingt wissen, was vor sich geht und spaltet sich von ihrer Truppe ab.
Dieser Handlungsstrang führt euch in geheimnisvolle Forschungsanlagen, die ihr längere Zeit ohne feindliche Störungen erkundet. Dialogsequenzen und aufzusammelnde Schriftstücke offenbaren dabei überraschende Storydetails. Von derartigen, ruhigen Dialog-Abschnitten erwarten euch mehrere im Laufe des Spiels, oft direkt nach einer großen Schlacht. Ohnehin gefällt uns das Pacing in Gears 5 ausgesprochen gut. Nach adrenalingeladenen Kämpfen gibt einem das Spiel Zeit, sich abzukühlen, Dinge zu rekapitulieren und in den interessanten und ansehnlichen Gebieten die Atmosphäre aufzusaugen.
Löblich: Auch wenn Gears 5 noch weit weg von der Geschichte eines Bioshocks ist, haben wir in den, je nach Spielweise und Schwierigkeitsgrad 12 bis 15 Stunden, doch intensivere Story-Erlebnisse gehabt, als in den Vorgängern.
Quelle: PC Games
Den Cut-Scenes mangelt es nicht an flotten Sprüchen.
Helfer in der Not
Auch bei den Kämpfen macht die Gears-Reihe einen Schritt nach vorne. Zwar ändert sich an der bewährten Deckungs-Shooter-Mechanik nichts, was wir als eingefleischte Gears-Fans begrüßen. Doch der neue Kamerad Jack bringt eine taktische Note ins Spiel. Jack ist ein Bot, der nicht nur durch Lüftungsschächte fliegt, um Türen zu öffnen oder Safes knackt. Er unterstützt tatkräftig im Gefecht, was uns im Laufe des Spiels immer mehr geholfen und Spaß gebracht hat.
Jack verfügt über Angriffs-, Unterstützungs-, sowie über passive Fähigkeiten. Kommt uns ein Gegner zu nahe, wird er von Jack automatisch mit einem Blitz betäubt - sofern Jack nicht gerade anderweitig beschäftigt ist. Auf unseren Wunsch legt Jack eine Schockfalle, die Gegner verlangsamt. Im späteren Spielverlauf kommt eine dritte Angriffsfähigkeit hinzu. Dann ist Jack sogar in der Lage, temporär die Kontrolle über einen Gegner zu übernehmen. Wir haben das Entführungs-Feature zum Beispiel gerne auf Scharfschützen angewandt, die dann von hinten die eigenen Reihen ausgedünnt haben.
Quelle: PC Games
Jack erhält regelmäßig neue Features. Im letzten Spieldrittel dürft ihr seine Energiewand als Deckung nutzen.
Auch an Jacks Unterstützungs-Features kommen mit der Zeit neue hinzu. So könnt ihr nicht nur einen Impuls aussenden, der Gegnerpositionen anzeigt oder euch für einen kurzen Moment einen Rüstungsbonus verschaffen. Ihr dürft euch sogar tarnen und so in bestimmten Abschnitten Gegner unbemerkt ausschalten. Zudem ist Jack in der Lage vorübergehend ein Energieschild zu erzeugen, das feindliche Schüsse abhält.
Jack lernt dazu
Jack ist allerdings nicht unverwundbar. Manches Mal lag unser Bot am Boden und musste wiederbelebt werden. Es ist auch möglich Kameraden von Jack aufrichten zu lassen. Dazu muss aber erst die entsprechende passive Fähigkeit aufgerüstet werden. Per Upgrades lassen sich alle Fertigkeiten verbessern. So zeigt der Impuls zum Beispiel auch Waffen und Sammelobjekte an. Oder Jack holt uns schwere Waffen wie Tri-Shot oder Buzzkill vom Schlachtfeld. Auch Angriffs- und Unterstützungs-Fähigkeiten lassen sich aufmotzen. Wer mag, kann entführten Feinden eine Bombe implantieren, so dass sie explodieren, wenn sie sterben. Überdies dürft ihr mittels Upgrade feindliche Kugeln vom Energieschild reflektieren lassen - fies!
Upgrade-Komponenten fallen euch selten vor die Füße, meist müsst ihr in den Levels auch mal hinter Ecken lugen, um die Teile zu bekommen. Nicht nur beim Einsatz von Jacks Fähigkeiten ist Überlegung gefragt, auch die Upgrades lassen strategischen Spielraum. Ihr werdet am Ende der Kampagne längst nicht alle Fähigkeiten vollausgestattet haben, dazu erhaltet ihr einfach zu wenige Komponenten. Fair: Wer das Gefühl hat, sich verskillt zu haben, darf Jack quasi auf Werkseinstellung zurücksetzen. Dadurch werden alle Upgrade-Komponenten ausgebaut und dürfen neu auf die Fertigkeiten verteilt werden.
Wie dienlich euch Jack letztlich ist, hängt nicht zuletzt auch vom Schwierigkeitsgrad ab. Wir haben die Kampagne auf Mittel gespielt, der zweiten von vier Stufen. Hier waren wir speziell im letzten Spieldrittel froh über Tarn- und Entführungs-Feature. Jederzeit könnt ihr per Shortcut Jacks aktive Fähigkeiten wechseln. Wem das im Gefecht über das Digipad zu hektisch ist, der kann auch einfach kurz in Jacks Ausrüstungs-Menü gehen und in Ruhe seine Wahl treffen.
Jack erweitert das Gameplay von Gears merklich, kommt es doch nun weniger stark auf Zielfähigkeiten und Geschicklichkeit beim Ausweichen an. Uns gefällt diese Modernisierungsmaßnahme, eine Action-Reihe wie Gears muss sich irgendwann weiterentwickeln. Wir können uns aber vorstellen, dass die Meinungen hier etwas auseinandergehen und Spieler Jack als zu mächtig oder als unnütz empfinden und das Spielgefühl von früher vermissen könnten.
Open War
Gears of War war immer für schlauchige Levels bekannt, die zwar Flankiermöglichkeiten boten, die Areale waren aber recht eng gesteckt. Gears 5 macht damit ein Ende - zeitweise zumindest. In zwei längeren Abschnitten dürft ihr mit einem so genannten Skiff, einem Schlitten mit Windantrieb, über Schnee, Eis und Wüstenboden gleiten.
Quelle: PC Games
In den offenen Abschnitten seid ihr mit dem Skiff unterwegs.
Ihr entdeckt dabei zufällig Orte, an denen ihr Waffen, Munition oder Upgrade-Komponenten findet. Außerdem könnt ihr Sekundärmissionen absolvieren. Zum Beispiel müsst ihr die lahmgelegte Wasserversorgung für einen Wüsten-Flughafen wiederherstellen und dazu drei Orte vom Schwarm befreien. Die Missionsgebiete sind zwar auf der Karte angezeigt, sie sind dennoch nicht immer leicht zu finden, da auch die Open-World-Abschnitte von hohen Bergen durchzogen sind. Ein sehr weitläufiges Far Cry dürft ihr also nicht erwarten.
Dennoch sorgen die offenen Abschnitte für Reiz, zumal ihr mit dem Skiff auch in Stürme geratet, die euer Geschick verlangen - und spektakulär aussehen. Entdeckernaturen werden in Gears 5 mehr zufriedengestellt als in früheren Serienteilen. Zudem halten Open-World-Missionen auch immer wieder spannende Verteidigungsaufgaben bereit. Dabei sind Türen von dicken Holzbalken versperrt, an denen sich selbst die kleine Laserdrone von Jack die Metallzähne ausbeißt und eine Weile rödelt. Hierbei handelt es sich stets um einen Hinterhalt des Schwarms, der euch mehrere Minuten ins Schwitzen bringt. Wer, wie wir, derartige Verteidigungsaufgaben mag, der kommt hier auf seine Kosten.
Quelle: PC Games
Neuerdings finden sich in Gears auch Schleich-Abschnitte.
Bleib weg, Keule!
Der Schwarm bringt natürlich auch diesmal neue Soldaten-Gattungen und Waffen mit ins Gefecht. Der Anführer zum Beispiel wirkt auf den ersten Blick schwachbrüstig, hat er doch nur eine Keule dabei. Damit spurtet er jedoch auf uns zu und haut uns die große Schlagwaffe vor den Latz, wenn wir nicht schnell genug ausweichen. Außerdem besitzt der Anführer eine perfekte Rüstung und kann nur durch Treffer ins Gesicht verletzt werden. Haben wir den Anführer besiegt, dürfen wir uns seiner Keule ermächtigen.
Neu ist ebenfalls das Granat-Lancer. An der Unterseite ist statt einer Kettensäge, wie beim Standard-Lancer, ein Granatwerfer angebracht. Dessen Mikro-Granaten lassen einen explosiven Regen auf das Ziel herabsausen. Auch die Klaue hat uns viel Spaß bereitet. Die Maschinenpistole stammt vom Schwarm und hat ordentlich Wumms. Allerdings verändert sich die Feuerrate ständig, da es sich bei der Klaue, laut Beschreibung im Spiel, um eine wenig fachmännische Konstruktion handelt. Dafür besitzt die Waffe ein Kristallbajonett für Nahkampfangriffe.
Auch die unbeliebten Roboter des Vorgängers begegnen uns in Gears 5. Allerdings wurden die Blechbüchsen inzwischen vom Schwarm umgepolt und rennen selbstmörderisch auf uns zu - ausgestattet mit einer Bombe. Damit sie uns nicht unfreiwillig umarmen, können wir die schlafenden Roboter in den neuen Schleichabschnitten ausschalten, wenn wir uns von hinten nähern. Derartige Areale mit Stealth-Möglichkeit begegnen uns mehrmals im Spiel. Zum Beispiel mussten wir im ersten Spieldrittel durch ein sehr hübsches Hotel schleichen.
Quelle: PC Games
Auch das Kryogewehr ist neu. Damit vereist ihr Gegner und macht danach Einswürfel daraus.
Bombast-Action
Bei der Inszenierung gibt sich Gears auch diesmal keine Blöße. Ob verheerende Wetterkapriolen, Fluchtszenen aus zusammenbrechenden Gebäuden, Kämpfe gegen gigantisch große Schwarmmonster oder einfach nur Schwarm-Sturmangriffe, an denkwürdigen Highlights mangelt es Gears 5 nicht.
Quelle: PC Games
Der neue Anführer bringt frische Keulen ins Gefecht.
Dabei ist die Optik die meiste Zeit hervorragend, sogar in Full-HD, noch mehr in 4K mit HDR-Effekten und ganz besonders bei maximaler Grafikpracht an einem Highend-PC. Einzig bei Schnee- und Wüstenabschnitten hätten sich die Grafiker etwas mehr Mühe geben können. Manches Mal mussten wir zweimal hinschauen, ob wir nicht eine texturlose Fläche vor uns haben. Vielleicht hatten die Macher Angst um die Framerate von 60 Bildern pro Sekunde, die das Spiel konstant bietet, auch in 4K auf einer Xbox One X. Nachladeruckler gibt es zwar ab und an, die sind aber nur ganz kurz.
Ansonsten überzeugt die Grafik auf ganzer Linie: Abwechslungsreiche, detaillierte Missionsgebiete, eklig gestaltete Schwarm-Monster, herrliche Licht-Schattenspielereien, die Areale laden immer wieder zum kurzen Verweilen und Staunen ein. In Gefechten ist es natürlich kaum möglich, den Blick schweifen zu lassen, hier stechen eher die bekannten Splattereffekte ins Auge. Nur zur Sicherheit: Wer unter 18 Jahre alt ist und/oder sich bei Horrorfilmen hinter seinem Popcorn-Becher versteckt, für den ist die Gulaschkanone von The Coalition nicht das richtige Spiel.
Quelle: PC Games
Der rote Wüstensand hätte schöner sein dürfen.
Taffes Trio
Während man bei Gears of War 4 die Kampagne kooperativ nur zu zweit bestreiten konnte, darf man diesmal dem Schwarm als Trio begegnen. Allerdings ist es wichtig zu erwähnen, dass bei drei Spielern einer die Kontrolle über Jack übernimmt, was natürlich ein anderes Spielerlebnis bietet, als mit der Kettensäge durch das Monstergesocks zu pflügen. Uns hat es aber durchaus Spaß gemacht, die Kameraden mit Jack zu unterstützen - Geschmackssache.
Ganz bugfrei verläuft das Koop-Gameplay derzeit jedoch noch nicht. Oft bedarf es mehrerer Versuche, um einem Spiel beitreten zu können. Hat das mal geklappt, kam es gelegentlich zu Soundbugs, bei denen die Lautsprecher fast vollständig stumm blieben. Klappt alles, ertönen die Soundeffekte in Dolby Atmos, sofern ihr eine entsprechende Anlage verwendet. Der klasse Soundtrack stammt übrigens von Ramin Djawadi, der unter anderem für die eingängige Musik von Game of Thrones verantwortlich zeichnet.
Noch Probleme im MP
Auch die restlichen Mehrspieler-Modi litten am Launch-Wochenende noch unter dem Ansturm der Spielerschaft. Es war Geduld gefragt, bis wir uns mit Freunden in Versus-, Horde- oder in die neuen Flucht-Gefechte stürzen konnten.
Bei Flucht lassen wir uns von einem Häscher gefangen nehmen und uns in einen Schwarmstock schleppen. Hier befreien wir aus einer Larve, launchen den Zeitzünder und versuchen nun schneller als die tödliche Gaswolke den Ausgang zu finden. Wo sich das Gas bereits ausgebreitet hat, wird auf der Minimap angezeigt. Die Aufgabe wird nicht nur durch den Zeitdruck erschwert, auch die Munitionsarmut sorgt für manch Schweißperle auf der Stirn.
Alleine fällt die Flucht ohnehin schwerer, denn es kann uns niemand retten, wenn wir zu Boden gegangen sind. Wirklich sinnvoll ist die Flucht zu zweit oder zu dritt. Auch solltet ihr die Versorgungsräume nutzen, um Munition zu sammeln, auch wenn dies etwas Zeit kostet. Wir finden Idee und Umsetzung von Flucht gelungen. Durch verschiedene Startermodifikatoren lässt sich die Schwierigkeit der Fluchtaufgaben in den vier abwechslungsreichen Schwarmstöcken anpassen. Wer Lust hat neue Flucht-Karten zu erstellen, darf sich mit dem neuen Karten-Editor auseinandersetzen, der allerdings noch Beta-Status besitzt. Wir haben einen Blick in den Editor geworfen und taten uns leicht, mithilfe der Baukasten-Felder eine eigene Map zu basteln.
Veränderte Horde
Den beliebten Horde-Modus haben die Gears-Macher ebenfalls erweitert. Hier schaltet ihr wie im Flucht-Modus mit der Zeit Fähigkeitskarten frei, die euren Charakter aufwerten - Vorbesteller dürfen übrigens mit der reifen aber immer noch durchtrainierten Sarah Connor aus Terminator: Dark Fate ins Gefecht ziehen. Marcus Fenix schießt Gegnern bei aktiver ultimativer Fähigkeit zum Beispiel zielsicher in den Kopf. Neue Energie-Generatoren sorgen dafür, dass man nicht nur in seiner gewählten Ecke verharrt, sondern nach vorne prescht, um neue Generatoren zu aktivieren und zu verteidigen. Die kleinen Kraftwerke liefern Energiepunkte, die wiederum in Verteidigungsanlagen und Waffen investiert werden können.
Auch der Horde-Modus bietet nun mehr Schwierigkeitsstufen als früher, so dass die Frustgefahr sinkt. Zwölf sehr hübsch gestaltete Maps bieten dabei genügend Abwechslung für die bis zu fünf Spieler - sind weniger Leute am Start, wird mit KI-Bots aufgefüllt.
Versus-Gemetzel
Die Horde-Maps finden auch in den Versus-Modi Verwendung. Stolze neun Spielmodi, von Wettabrüsten, über Dodgeball und Hinrichtung, bis hin zu König des Hügels, laden zwei Fünferteams zum fröhlichen Gemetzel ein.
Was bringt die Gears-Zukunft?
Für die nächsten Wochen und Monate haben The Coalition und Microsoft neue, kostenlose Inhalte versprochen. Wir können uns zum Beispiel vorstellen, dass Jack weitere Fähigkeiten erhält und, dass natürlich neue Multiplayer-Inhalte folgen. Doch auch im jetzigen Zustand haben die Macher von Gears 5 ein tolles Action-Feuerwerk gezündet, das nicht nur Fans der Reihe gespielt haben sollten. Gears 5 ist seit 10. September für PC und Xbox One erhältlich.
