Gothic 2: Warum der Klassiker noch immer beliebt ist und zum Vorbild wurde
Special
Man nehme die Ruhrpott-Schnauze, einen Haufen NPC-Arschlöcher, treue Gefährten und vermengt die Zutaten liebevoll mit einer glaubhaft gefährlichen Gefängnis-Welt in düsterem Fantasy-Mittelalter-Setting. Und so erblickte Gothic im Jahr 2001 das Licht der Röhrenmonitore, ein Spiele-Schmaus serviert aus deutschem Hause. Ein Gericht, das Herzen eroberte - ein Nachschlag sollte her! Diesmal bei uns auf dem Nostalgie-Tagesmenü: Gothic 2 samt Add-on-Dessert "Die Nacht des Raben" aus den Jahren 2002 und 2003.
Was nach Gothic 1 folgen sollte, stand anfangs gar nicht mal in Stein gemeißelt. Im kleinen Ruhrpott-Entwicklerteam von Piranha Bytes entstanden zwei Fronten. Michael Hoge und Björn Pankratz wollten sich einem Sci-Fi-Shooter widmen, während der Rest des Teams, angeführt von Alex Brüggemann und Stefan Nyul, eine Erweiterung für Gothic 1 aufgrund von Community-Feedback machen wollte. Letzteres wurde schließlich nach einiger Zeit mit neuem Publisher JoWood zu Gothic 2. Größer, besser und moderner lautete die Devise. Beim Stichwort modern müssen wir heute zwar müde schmunzeln, eine leicht angepasste Steuerung, ein neues Inventarsystem und eine aufpolierte Engine wurden dem Nachfolger dankenswerterweise trotzdem verpasst. Doch auch spielerisch sollte Gothic 2 sich hervortun. Eine lebendigere Welt sollte die Reihe sinnvoll fortführen, mit kontrastreicheren Orten und Charakteren. Diesmal sogar ohne Sklavinnen, dafür aber mit starken Frauen und ehrlichen Bürgern in einer immer noch knallharten Spucknapf-Atmosphäre.
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Man nehme das Alte und baue darauf das Neue
Hafenstadt oder Sträflings-Minenkolonie - warum nicht beides? War die Welt im ersten Teil noch überschaubar und durch eine magisch-missglückte Barriere begrenzt, musste sich das Entwicklerteam für den Nachfolger eine Alternative einfallen lassen. Statt einer übernatürlichen Kuppel bedienten sich die Entwickler einer klassischeren Begrenzung: dem Meer. Zwar kann unser Held schwimmen und tauchen, aber sobald wir uns ein wenig zu weit in die tiefe See wagen, wird das Abenteuer durch Nessie-artige Viecher beendet.
Quelle: PC Games
Saftig grünes Gras in einer rau-menschlichen Hafenstadt. Wie ein reicher Schönling zu sagen pflegt: "Mach dich beliebt, verspreche niemanden etwas, nimm dir was du kriegen kannst und pass auf, dass du dich nicht mit der Miliz anlegst." (1)
Aus dem ursprünglich angedachten Festland wurde also zwecks Levellimitierung die kleinere Insel Khorinis samt namensgleicher Hafenstadt. Dass weniger manchmal eben doch mehr ist, wird an den vielen versteckten Details und überzeugenden Charakteren deutlich, die wir diesmal nicht nur im bereits bekannten Minental antreffen, sondern auch in der Oberwelt der Hafenstadt und dem lang vergessenen, tropisch-piratigen Teil der Insel, Jharkendar. Eine raubeinige Diebesgilde, die von einer zierlichen Frau angeführt wird und erstaunlich freundliche Piraten sind nicht die einzigen frischen Kontraste im Nachfolger. Khorinis mag nicht riesig sein, bietet aber eine handgefertigte, lebendige Welt voller garstiger Biester, Banditen und Geheimnisse. Eine offene Welt, in der jeder Stein, jeder Dialog und jedes vom Schläfer-Dämon gerufene Vieh entlang der sechs Kapitel der Hauptstory abgegrast werden will. Der Aufhänger der klassischen Weltrettungs-Geschichte bleibt dabei simpel und effektiv.
Quelle: PC Games
Eigentlich wollten wir aus dem Minental entkommen und doch dürfen wir im Nachfolger wieder in die deutlich düstere Kolonie mit Todesfallen an jeder Ecke. Diesmal auch mit brummigen Drachenjägern und Echsenmenschen.
Und sie kamen. Alle. Sogar die Drachen!
Drachen? Drachen! Kreaturen von uralter Macht, die das ganz böse Beliar-Pack im Minental versammeln und die das Schicksal der Menschheit erneut bedrohen, samt Ork-Armee und teuflisch mutierten Mistviechern. Unser geschwächter Held, der gerade so atmend nach dem letzten Abenteuer gerettet wird, bekommt diesmal seine Aufgabe direkt vom Dämonenbeschwörer Xardas zugewiesen: Er muss zu den Paladinen des Königs, ein göttliches Innos-Artefakt abholen, alle Drachen erlegen, außerdem nebenbei mal eine alte Adanos-Kultur erforschen, um im Anschluss einem bekannten bösen Beliar-Buben eine magische Waffe abzuluchsen.
Quelle: PC Games
Im Add-on verschlägt es uns mit den Wassermagiern auf eine rätselhafte Suche im vergessenen Teil der Insel. In Jharkendar sollen wir verschwundenen Bürgern, plötzlichen Erdbeben und einer teuflischen Klinge auf den Grund gehen.
Wir tun als namenloser Held das, was man als namenloser Held im Fantasy-Götter-Chaos eben tun muss und machen uns kurzerhand auf die Reise auf, um mächtiger zu werden, Reichtümer zu sammeln, Dinge zu erlernen und die Welt zu retten. Zwar sind wir der große Held, der den Schläfer im Vorgänger verbannen konnte, doch haben auch wir unseren Preis dafür zahlen müssen und fangen wieder ganz unten als kleiner Hanswurst an. Wir sind so schwach wie nie zuvor und leiden obendrein noch unter einer Teilamnesie.
Quelle: PC Games
"Diego, Milten und wer?" - Wer mit den Namen und Abenteuer aus dem ersten Teil nichts anfangen kann, darf ruhig im Amnesie-Roleplay seine Unwissenheit in den Fokus stellen. Neulinge sollten dennoch einen Blick in den Vorgänger werfen, allein schon wegen den entstehenden Freundschaften.
Damals eine Designentscheidung der Entwickler: Durch die Erinnerungslücken des Helden sollte es auch neuen Spielern möglich sein, alte und (wieder) unbekannte Freunde im Dialog kennenzulernen, umso mehr von der Vorgeschichte zu erfahren. Wer im Laden zu Gothic 2 griff, ohne den Vorgänger zu kennen, stand nicht absolut hilflos da, sondern konnte sich authentisch mit den Charakteren und der Welt vertraut machen. Kenner des ersten Teils durften allerdings genauso frei die damaligen Gefährten offen in die Arme schließen, ganz ohne Beziehungs-Gedächtnislücke.
Die Qual der Gildenwahl
Ja, die Geschichte unseres Helden bedient so einige RPG-Klischees. Und trotz allem schafft es Gothic 2, mit gut vertonten Dialogen und immersiven Quests, eine glaubhafte Welt zu zaubern, in der jeder NPC seiner authentischen Tätigkeit nachgeht. Zwischen lehrenden Freunden und fragwürdigen Kapuzengestalten gilt es unsererseits, sich einer der mächtigen Gemeinschaften anzuschließen, um im düsteren Gothic-Universum am Leben zu bleiben und voranzukommen. Nur wird eben nicht jeder x-beliebige Mud-Landstreicher aufgenommen. Wer die Vorteile einer Gemeinschaft genießen will, muss auch was leisten. Und was genau wir leisten müssen, hängt davon ab welcher der drei unterschiedlichen Gilden wir uns anschließen wollen. Nur, welcher Gildenweg darf es denn sein? Ein Beitritt zur städtischen Miliz, der fromme Pfad zum klösterlichen Feuermagier oder doch zu den alten Söldner-Haudegen des neuen Lagers in Gothic 1? Auch heute noch ist der Wiederspielwert durch die Fraktionswahl beachtlich. Ob geschickter Magier, Fernkämpfer oder Berserker, in Gothic 2 liegt die Entscheidungsfreiheit bei uns, auch wenn manche Option den Spielverlauf kniffliger machen kann.
Quelle: PC Games
Zauber zu wirken, ist nicht immer leicht. Von der Aufnahme als Novize bis hin zum mächtigen Magier liegt ein ganzes Stück Arbeit.
Qualität durch Atmosphäre und Freiheit
Trotz vorhandener Schwächen, wie der für manche noch gewöhnungsbedürftigen Tastatur-Steuerung, gelingt es dem Kult-Klassiker immer noch, in puncto Atmosphäre zu brillieren. Gothic 2 macht deutlich, wie gut ein düsteres Welt-Konzept in Kombination mit immersiven RPG-Elementen funktionieren kann. Jeder NPC hat etwa seinen eigenen Tagesrhythmus und individuelle Lebensumstände und Fähigkeiten werden nicht im Menü einfach freigeschaltet, sondern bei erfahrenden Meistern erlernt.
Quelle: PC Games
Die Meister der Unterstadt können uns so einiges beibringen. Harad, der Schmied, will uns vorher aber auf Tauglichkeit testen. Sollte uns das Besorgen einer Orkwaffe zu gefährlich sein, können wir uns auch an Banditen versuchen.
Und das machen viele der Lehrer nur unter bestimmten Voraussetzungen, sei es jetzt eine angefangene Lehre in der Unterstadt oder die Mitgliedschaft einer Gilde. Anfangs ist es nur mit Müh und Not möglich, uns gegen Feinde ohne helfende Weggefährten wie Lares oder Diego zu behaupten. Wer direkt ohne Erfahrung mit einem Knüppel gegen ausgewachsene Tiere und Krieger in den Kampf zieht, wird schnell den Kräfteunterschied zu spüren bekommen. Wegzollverweigerer und freche Halbstarke müssen sich da eben auf eine Tracht Prügel vorbereiten.
Quelle: PC Games
Mutig genug, sich dem kampferprobten Koloss zu stellen und das abgenommene Gold zurückzuholen? Mit lässigem Spruch auf den Lippen dürfen wir derbe provozieren.
Als kleiner Fisch liegt es an uns, sich den Gildenmitgliedern zu beweisen, stärker zu werden, um am Ende auf niemanden angewiesen zu sein, Revanche- und Rachekämpfe gegen fiese Halunken im späteren Verlauf der Geschichte inklusive. Gebiete die zuvor zwar begehbar, aber tödlich waren, werden nebenbei durch den Fähigkeitsfortschritt frei erkundbar. Dabei liegt es auch in unserem Entscheidungsrahmen, entweder konfrontativ oder zurückhaltend zu spielen. Wer mag, darf sich gerne als geschickter Taschendieb an den Sachen fremder Leute bedienen oder sie gleich niederhauen, natürlich nicht frei von Konsequenzen. Denn wer sich erwischen lässt, wird bestraft.
Quelle: PC Games
Blöde Idee. Ganz blöde Idee. Wer offen stiehlt, muss mit Schlägen rechnen. Es sei denn, es schaut gerade keiner hin...
Ertappt uns doch jemand, beispielsweise ein Paladin, beim Stehlen, sieht unser zu Beginn schwacher Held schon von Weitem die Sterne. Kommen wir auf die wahnwitzige Idee, jemanden umzulegen, können wir ganz schnell selbst den Löffel abgeben. Denn in Gothic heißt es: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Wer sich daneben benimmt, bekommt volles Pfund aufs Maul. Wer in Quests den Leuten das Leben erleichtert, erhält hingegen wertvolle Belohnungen und Erfahrung.
Quelle: PC Games
Bodo Henkel verlieh innerhalb der Gothic-Reihe mehreren Charakteren seine Stimme. Xardas, Saturas und Jack sind nur einige Beispiele. Uwe Koschel übernahm Rollen wie Diego, Pyrokar und Bosper.
Die Sprachausgabe, mit talentierten Sprechern wie Bodo Henkel oder Uwe Koschel, sorgt zudem zeitlos und erstklassig in jeder Quest und Situation für das atmosphärisch ehrliche Ruhrpott-Feeling, während der von Kai Rosenkranz komponierte Soundtrack die jeweiligen Regionen durch wunderschön vielfältige Stücke stilistisch passend zum Leben erweckt. Erst das richtige Mischverhältnis der vielen kleinen Einzelzutaten ergibt in der Zubereitung den Nostalgie-Klassiker Gothic 2. Und ein geliebter Klassiker mit Ecken und Kanten lässt sich mit seinem Rezept gerne als Vorbild und Vergleichsschablone nehmen - und das noch bis in die Gegenwart hinein!
Quelle: PC Games
Bis auf den Hauptcharakteren der Story lassen sich alle NPCs niederknüppeln und ausrauben, Mord optional. Doch kann es uns genauso gut selbst erwischen.
Der Klassiker als Vorbild
Eine offene Spielwiese, ein rauer sprachlicher Ton, ein Held mit Teil-Amnesie und loyalen Freunden in einer gefährlich-tödlich kriegerischen Welt voller Monster: Na, kommt euch das bekannt vor? Gothic 2 erfreut sich nämlich bis heute nicht nur in Deutschland großer Beliebtheit, sondern auch in Polen und Russland. Das vor dem Cyberpunk-Desaster noch hoch angesehene polnische Studio CD Projekt Red kannte nicht nur die Gothic-Klassiker, sondern ließ sich in vielerlei Hinsicht von der Seele der Spiele-Serie inspirieren. Gothic 2, als düstere und immersive Evolution der Ultima-Reihe, lässt sich spielerisch und atmosphärisch wiederum als Vorfahr des gigantischen The Witcher 3 sehen.
Quelle: PC Games
Noch ehe CD Projekt mit The Witcher 3 international den großen Superhit erreichte, gab es im zweiten Teil mit Amnesie-Story und treuen Gefährten in einer authentisch derben Welt einiges zu erleben. Und nicht immer konnte sich Geralt an das Gegenüber erinnern.
Im Gegensatz zur Witcher-Reihe bietet Gothic 2 allerdings noch mehr Freiheiten, wie etwa das beliebige Niederschlagen und Plündern von NPCs oder das Diebstahl-System mit unendlichem Inventar, das zur Sammelsucht anregt. Gothic 2 als Vorbild und Vergleichsschablone wird von Fans nicht nur bei anderen RPGs angesetzt, sondern auch besonders gern bei Entwickler Piranha Bytes. Der Titel "Gothic Entwickler" ist für Piranha Bytes sowohl Segen als Fluch. Denn am Ideal darf nicht zu viel herumexperimentiert werden, sonst beschweren sich einige der alt eingesessenen Fans. Was fehlt, wird bemängelt, was dazukommt, wird kritisch beäugt. Nach Gothic 3 Bug- und Publisher-Misere versuchte sich das kleine Entwicklerteam erst mit Risen und später mit Elex an neuen Marken mit ähnlicher Gameplay-Ausrichtung wie schon zuvor in Gothic.
Quelle: PC Games
Laute Knall-Bumm-Stöcke, Alkohol der jede Wunde heilt und ein geradliniges Abenteuer. Nicht jeden konnte das fokussierte Piratensetting abholen.
Den größten stilistischen Bruch stellt in der Historie Piranha Bytes' wohl Risen 2 dar. Während Risen 1 Gothic 2 von den Grundzügen noch am ähnlichsten ist, fehlen bei Risen 2 bereits bekannte Elemente und anstelle des Spät-Mittelalters gibt es ein neues Hauptthema: Piratenflinten, Rum und Voodoo-Puppen stehen statt Zweihänder, schweren Rüstungen und Runen-Magie im Mittelpunkt. Keine beliebig ausraubaren und sterblichen NPCs, kein Schwimmen, weniger Erkundung und ein strikteres Quest-System. Eine Design-Entscheidung, die allerdings die Community spaltete. Und auch der moderne Sci-Fi-Fantasy-Ausflug Elex musste sich mit Fan-Platzhirsch Gothic 2 messen lassen.
Quelle: PC Games
Piraten - Die gab es auch schon in Gothic 2, samt Rum, Kapitän Greg und tropischer Vegetation.
Piraten gab es übrigens schon in der Gothic-2-Erweiterung "Die Nacht des Raben" als Atmosphäre-Booster, und die Idee eines Sci-Fi-Spiels stand nach Veröffentlichung von Gothic 1 ja auch schnell im Raum. Es sind also weniger die oberflächlichen Änderungen, sondern eher die Finessen und Details, die die wahren Unterschiede für Fans ausmachen. Glaubhafte Dialoge, immersive Umgebungen mit dichter Atmosphäre und großzügige Gameplay-Freiheiten stehen da für jeden anders gewichtet auf der Gothic-Checkliste. Viele der nachfolgenden Piranha-Bytes-Spiele konnten deshalb nie so recht dem Platzhirsch Gothic 2 den Vorbild-Rang streitig machen. Spielt und fühlt sich eben doch irgendwie anders an.
Nicht totzukriegen - Die Gothic-Community
Diese bis heute anhaltende Begeisterung und Sehnsucht nach Gothic 2 äußert sich nicht nur in Form regelmäßiger Let's Plays und Streams, sondern auch in der stetigen Diskussion und im internationalen Austausch der Community. Sei es jetzt das polnische Team rund um die Prequel-Modifikation "History of Khorinis", das deutsche Team des Spiels "Legend of Ahssûn" oder die russische "Returning 2.0"-Neuvision des Originals.
Quelle: PC Games
Die kostenlose Total-Conversion "Legend of Ahssûn" bietet für eine Modifikation eine ordentliche Sprachausgabe und 50-200 Stunden Spielzeit.
Quelle: PC Games
Durch eine Kombination von verschiedenen Mods lässt sich Gothic 2 nett ansehen. Mit L'Hiver 2.0, DX11-Renderer und neuen Texturen lässt sich so einiges optisch herzaubern.
Von vollwertigen Spielen über neue Multiplayer-Modi wie RolePlay und kleineren Balancing- sowie Textur-Änderungen ist in der Modding-Szene alles vertreten und jeder Neuzugang ist auch 2021 noch willkommen. Nach all den Jahren wird auch heute fleißig weiter an Gothic 2 gewerkelt, von Fans für Fans. Dank verschiedener Foren wie "World of Gothic" bleibt die Kern-Community über neue Projekte und anstehende News praktisch seit Release auf dem Laufenden. Durch die rege Unterstützung sind zahlreiche hübsche Mod-Pakete entstanden, durch die der am Grundspiel nagende Zahn der Zeit weniger stark spürbar ist. Konsequenz des nostalgischen Enthusiasmus? Auch weiterhin bleibt Gothic 2 im Gespräch als Perle der Rollenspiel-Geschichte. Und das zurecht.
