Graveyard Keeper 2: Friedhofs-Sim landet auf 120.000 Wunschlisten kurz nach Ankündigung
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Graveyard Keeper 2 sorgt direkt nach Ankündigung für Aufsehen: Über 120.000 Wishlists in nur 12 Stunden zeigen, das das Interesse am Indie-Sequel groß ist.
Der Hype um Graveyard Keeper 2 nimmt nach der Ankündigung direkt Fahrt auf. Innerhalb von nur zwölf Stunden landete die Friedhofs-Simulation auf über 120.000 Wunschlisten bei Steam. Das ist schon recht bemerkenswert für ein Indie-Sequel.
Graveyard Keeper 2: Starker Start nach Ankündigung
Die Zahl über die Wunschlisten stammt von Tinybuild-CEO Alex Nichiporchik, der den Erfolg via Linkedin öffentlich machte. Zwar sind Wishlists kein direkter Verkaufsindikator, doch ein derart schneller Anstieg lässt ein noch größeres Interesse in der Community vermuten. Denn schon der Vorgänger Graveyard Keeper konnte sich bereits eine treue Fanbase aufbauen. Trotz des ungewöhnlichen Settings rund um die Friedhofsverwaltung samt schwarzem Humor gelang es dem Spiel, sich neben einer Genre-Größe wie Stardew Valley zu behaupten.
Für die Fortsetzung will Entwickler Lazy Bear Games das Spielprinzip konsequent weiterentwickeln. So sollen verbesserte Charaktermodelle, eine moderne Beleuchtung und eine stärker inszenierte Story das Spielerlebnis erweitern. Spieler sollen sogar eine ganze Zombie-Armee befehligen können und diese auch im Tower-Defense-Stil abwehren.
Bislang gibt es zwar nur einen ersten Trailer, doch der hat offensichtlich gereicht, um die Community zu überzeugen. Neben der PC-Version sind auch Umsetzungen für PS5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch geplant.
Habt ihr den ersten Teil von Graveyard Keeper gespielt? Und ist Graveyard Keeper 2 somit für euch ein Pflichtkauf? Nutzt gerne die angebotene Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zum Thema mit. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle: Alex Nichiporchik auf Linkedin
