Das Steam Deck von Valve hat das längst in Vergessenheit geratene Segment der Handheld-PCs im Alleingang wiederbelebt und gleichzeitig die Tür für weitere mobile Gaming-Systeme geöffnet. Wir stellen euch die beliebtesten Handheld-PCs vor.
Handheld-PCs im Vergleich
Gaming-Handhelds abseits der hybriden Nintendo Switch2, insbesondere solche, welche als Handheld-PC auf klassische x86-Hardware setzen, waren lange Zeit in Vergessenheit geraten. Das Steam Deck von Valve hat dieses in der Zwischenzeit endlich wieder boomende Segment im Grunde im Alleingang wiederbelebt und gleichzeitig die Türe für viele weitere mobile Gaming-Systeme geöffnet. Im nachfolgenden Special stellen wir die beliebtesten Handheld-PCs vor.
Steam Deck und Steam Deck OLED
Das Steam Deck im Jahre 2022 erschienene sowie das darauf basierende und im Detail optimierte Steam Deck OLED aus dem Folgejahr 2023 sind nach wie vor die zwei Platzhirsche in diesem Segment. Das liegt insbesondere auch ihrem perfekt maßgeschneiderten (Gaming-)Betriebssystem, der Linux-Distribution SteamOS, welche den Steam-Client im sogenannten "Big Picture Mode" als Oberfläche bereitstellt und mit sämtlichen für Spieler relevanten Optionen garniert.
Quelle: Valve
Vorderansicht Steam Deack OLED
Aber nicht nur das bis ins letzte Detail optimierte Gaming-Betriebssystem, sondern auch die auf den ersten Blick etwas betagte Hardware machen das Steam Deck und das Steam Deck OLED nicht nur zu den beliebtesten Handheld-PCs, sondern nach wie vor zu den besten. Die von AMD entwickelten und bei TSMC gefertigten Custom-APUs "Aerith" und "Sephiroth" liefern mit ihren 4 Zen-2-Prozessorkernen und ihren kleinen Grafikeinheiten auf Basis von RDNA 2 nach wie vor die beste Effizienz in einem Leistungsbereich von 10 bis 25 Watt und sogen für lange Akkulaufzeiten.
Allem voran das Steam Deck OLED mit seinem 7,4 Zoll großen und 90 Hz schnellen OLED-Display ist aktuell noch immer die erste Wahl, wenn es um einen effizienten und ausdauernden Handheld-PC samt eines nahezu perfekten Gaming-Betriebssystem geht. Die Preise beginnen regulär bei 569 Euro, während das Steam Deck LCD mittlerweile als reines Auslaufmodell bereits für 419 Euro erhältlich ist.
Weitere spannende Details liefert der ausführliche Test der Redaktion von PCGH.
| Steam Deck OLED | Steam Deck LCD | Optimierung | |
|---|---|---|---|
| APU | Custom-APU (Van Gogh) | Custom-APU (Van Gogh) | |
| Codename | Sephiroth | Aerith | (✓) |
| Hauptprozessor (CPU) | 4 × AMD Zen 2 mit SMT | 4 × AMD Zen 2 mit SMT | |
| Prozessortaktfrequenzen | 2,4 - 3,5 GHz | 2,4 - 3,5 GHz | |
| Grafikprozessor (GPU) | AMD RDNA 2 mit 8 CUs | AMD RDNA 2 mit 8 CUs | |
| Shadereinheiten | 512 ALUs mit 1,0 - 1,6 GHz | 512 ALUs mit 1,0 - 1,6 GHz | |
| Fertigung | TSMC N6 (6 nm) | TSMC N7 (7 nm) | (✓) |
| Hauptspeicher | LPDDR5 | LPDDR5 | |
| Speichermenge | 16 GiByte | 16 GiByte | |
| Geschwindigkeit | 6.400 MT/s @ 128-Bit | 5.500 MT/s @ 128-Bit | (✓) |
| Festspeicher | 1.024 GiByte | 512 GiByte | (✓) |
| 512 GiByte | 256 GiByte | ||
| 64 GiByte | |||
| Speichertyp | NVMe-SSD | NVMe-SSD | |
| eMMC-Flashspeicher | |||
| Anbindung | PCIe 3.0 x4 | PCIe 3.0 x4, PCIe 2.0 x1 | |
| Display | OLED | LCD | (✓) |
| Diagonale | 7,4 Zoll | 7 Zoll | (✓) |
| Auflösung | 1.280 × 800 Pixel | 1.280 × 800 Pixel | |
| Bildwiederholungsrate | 90 Hz | 60 Hz | (✓) |
| Maximale Helligkeit | 1.000 cd/m² | 400 cd/m² | (✓) |
| Typische Helligkeit | 600 cd/m² | 350 cd/m² | (✓) |
| Touch-Poling-Rate | 180 Hz | 120 Hz | (✓) |
| sRGB-Farbraum | 117 Prozent | 63,7 Prozent | (✓) |
| P3-Farbraum | 110 Prozent | (✓) | |
| WLAN | Wi-Fi 6E | Wi-Fi 5 | (✓) |
| Bluetooth | Bluetooth 5.3 | Bluetooth 5.0 | (✓) |
| Antennen | 3 | 2 | (✓) |
| Abmessungen | 298 × 117 × 49 mm | 298 × 117 × 49 mm | |
| Gewicht | 640 Gramm | 670 Gramm | (✓) |
Akku |
50 Wh | 40 Wh | (✓) |
| Betriebssystem | SteamOS 3.5.7 (Stable) | SteamOS 3.5.7 (Stable) | |
| SteamOS 3.5.9 (Preview) | SteamOS 3.5.9 (Preview) | ||
| Preise | 679 Euro (1.024 GiByte) | 679 Euro (512 GiByte) | |
| 569 Euro (512 GiByte) | 549 Euro (256 GiByte) | ||
| 419 Euro (256 GiByte)* | 419 Euro (64 GiByte) |
Asus ROG Ally und Asus ROG Ally X
Als Basis dienen dem Asus ROG Ally und ROG Ally X eine speziell auf Handheld-PCs optimierte APU aus der Ryzen Z1 Series, die unter anderem kleinere Anpassungen für den Einsatz in Gaming-Handhelds erhalten hat und mit einer offiziellen cTDP von 9 bis 30 Watt betrieben werden kann. Als Ausgangsbasis für die Handheld-APU dient der AMD Ryzen 7 7840U, welcher deutlich mehr Leistung bereitstellt als die kleinen Custom-APUs im Steam Deck. Darunter leider allerdings die Effizienz, die Mehrleistung wird zudem von der höheren Auflösung aufgefressen.
Quelle: Asus
Das Asus ROG Ally
Richtig konfiguriert ist aber insbesondere das Asus ROG Ally X mit seinem auf 80 Wh angewachsenen Akku ein sehr leistungsstarker und ausdauernder Handheld-PC, der mit dem Ryzen Z1 Extreme auf Basis der Zen-4-Architektur und üppigen 24 GiByte LPDDR5X-7500 über herausragende technische Spezifikationen verfügt.
Während die Leistung über jeden Zweifel erhaben ist, müssen sich die Handheld-PCs von Asus werkseitig allerdings nach wie vor mit Windows 11 herumschlagen, welches schlicht und ergreifend nicht auf Gaming-Handhelds optimiert ist. SteamOS ist im direkten Vergleich die elegantere und bessere Lösung für das mobile Spielen, unterstützt das Asus ROG Ally (X) aber bislang nicht offiziell und muss dementsprechend vom Spieler händisch installiert werden.
Weitere spannende Details liefert der ausführliche Test der Redaktion von PCGH.
| Asus ROG Ally | Asus ROG Ally X | |
|---|---|---|
| CPU | Zen 4 | Zen 4 |
| Codename | Phoenix | Phoenix |
| Bezeichnung | Ryzen Z1 Extreme | Ryzen Z1 Extreme |
| Grafikeinheit | RDNA 3 | RDNA 3 |
| Compute Units | 12 | 12 |
| Workgroup Processors | 6 | 6 |
| Shadereinheiten | 768 | 768 |
| Verlustleistung | 9 - 30 Watt cTDP | 9 - 30 Watt cTDP |
| Arbeitsspeicher | 16 GiByte LPDDR5-6400 | 24 GiByte LPDDR5X-7500 |
| Display | 7 Zoll IPS-LCD-Touchscreen AMD FreeSync Premium |
7 Zoll IPS-LCD-Touchscreen AMD FreeSync Premium |
| Auflösung | 1.920 × 1.080 Pixel | 1.920 × 1.080 Pixel |
| Bildwiederholungsrate | 120 Hz | 120 Hz |
| Maximalhelligkeit | 500 cd/m² | 500 cd/m² |
| Speicherplatz | 512 GiByte SSD (PCIe 4.0) 1.024 GiByte SSD (PCIe 4.0) |
1.024 GiByte SSD (PCIe 4.0) |
| Konnektivität | Wi-Fi 6E Bluetooth 5.2 |
Wi-Fi 6E Bluetooth 5.2 |
| Abmessungen | 280 × 113 × 39 mm | 280 × 113 × 39 mm |
| Gewicht | 608 Gramm | 678 Gramm |
| Akku | 40 Wattstunden | 80 Wattstunden |
| OS | Windows 11 | Windows 11 |
MSI Claw 7 AI+ und MSI Claw 8 AI+
MSI hat mit dem Claw 8 AI+ und Claw 7 AI+ zwei neue Handheld-PCs vorgestellt, welche auf Intel Core Ultra 200V ("Lunar Lake") mit Xe2 ("Battlemage") setzen und ein großes Preisschild mit sich bringen. Mindestens 799 US-Dollar vor Steuern werden aufgerufen, was die Erwartungen natürlich entsprechend nach oben schraubt.
Quelle: MSI
MSI Claw 8 AI+
Anders als beim ersten MSI Claw ("A1M"), welcher in der Basis auf einen hybriden Core Ultra 100 ("Meteor Lake") mit Intel Xe-LPG ("Alchemist") setzt, kommt für den neuen MSI Claw 8 AI+ ("A2VM") ein Intel Core Ultra 7 258V ("Lunar Lake") mit der neuen GPU-Architektur Intel Xe2-LPG ("Battlemage") zum Einsatz. Auch der kompaktere MSI Claw 7 AI+ ("A2VM") setzt auf diesen Mobilprozessor.
CPU und (i)GPU werden wiederum durch einen von 6.400 MT/s auf 8.533 MT/s beschleunigten Systemspeicher flankiert, welcher jetzt auf LPDDR5X anstatt LPDDR5 setzt und fest verlötet ist. Die Kapazität beträgt in den beiden Konfigurationen 32 GiB und ist selbstverständlich nicht erweiterbar. Während der MSI Claw 7 AI+ das Design des ersten MSI Claw übernimmt, erhält der MSI Claw 8 AI+ ein neues Chassis, das ergonomischer sein und besser in der Hand liegen soll.
Nicht zuletzt der sehr effiziente Klassenprimus Steam Deck OLED und das aufgefrischte Asus ROG Ally X mit seinem riesigen Akku mit 80 Wattstunden haben gezeigt, dass die Größe des Akkumulators und die damit verbundene Akkulaufzeit einer der entscheidenden eines guten Handheld-PCs sind. Hier setzt auch der taiwanische Hersteller an und spendiert dem MSI Claw 8 AI+ ebenfalls vergleichsweise großzügig bemessene 80 Wh für mehr Laufzeit.
MSI Claw ("A1M") vs. MSI Claw 8 AI+ ("A2VM")
- Core Ultra 100 ("Meteor Lake") → Core Ultra 200 ("Lunar Lake")
- Intel Xe-LPG ("Alchemist") → Intel Xe2-LPG ("Battlemage")
- 16 GiB LPDDR5-6400 → 32 GiB LPDDR5X-8533
- 7" FHD-IPS-LCD → 8" FHD+-IPS-LCD
- 53 Wh Akku → 80 Wh Akku
Das Display, welches jetzt in Full HD+ ("1200p") auflöst und mit 120 Hz arbeitet, wächst von 7 auf 8 Zoll und bietet nach wie vor VRR ("Variable Refresh Rate") sowie eine maximale punktuelle Helligkeit von 500 cd/m². Außerdem werden auch zwei Anschlüsse vom Typ USB-C mit Thunderbolt 4 (40 Gb/s) geboten werden.
Das MSI Claw 7 AI+ kostet 799 US-Dollar vor Steuern, während für das MSI Claw 8 AI+ sogar 899 US-Dollar vor Steuern aufgerufen werden. Erste Tests werden zeigen müssen, ob die Leistung dieser Preisempfehlung gerecht werden kann.
Lenovo Legion Go und Legion Go S
Lenovo hat sein Einsteigermodell unter den Handheld-PCs, den Lenovo Legion Go S mit AMD Ryzen Z2 Go und SteamOS, zwischenzeitlich auch hierzulande eingeführt und offiziell in den Einzelhandel gebracht. Los geht der Spaß ab 569 Euro für das Einsteigermodell mit 16 GiByte LPDDR5X-6400, während das Modell mit einer doppelten Menge an Systemspeicher ab 719 Euro angeboten wird.
Quelle: Lenovo
der Legion Go S Handheld PC
In der Einsteigerversion mit Ryzen Z2 Go, welcher auf Zen 3+ und RDNA 2 setzt und im Grunde eine angepasste Rembrandt-APU darstellt, besitzt die SteamOS-Version nur halb so viel Systemspeicher und SSD-Speicherplatz, ist aber auch deutlich günstiger.
| Lenovo Legion Go S mit Ryzen Z2 Go | Lenovo Legion Go S mit Ryzen Z2 Go | |
|---|---|---|
| Version | SteamOS | Windows 11 |
| Modellnummer | 83L30030US | 83L3001VUS |
| Hauptprozessor | AMD Ryzen Z2 Go mit 8 × Zen 3+ | AMD Ryzen Z2 Go mit 8 × Zen 3+ |
| Grafikprozessor | RDNA 2 mit 768 Shader-Einheiten | RDNA 2 mit 768 Shader-Einheiten |
| Systemspeicher | 16 GiByte LPDDR5X-7500 | 32 GiByte LPDDR5X-7500 |
| SSD-Speicher | 512 GiByte | 1.024 GiByte |
| Display | 8 LC-Display mit Full HD und 120 Hz | 8 LC-Display mit Full HD und 120 Hz |
| MSRP | ab 579 Euro | ab 689 Euro |
Oberhalb des Lenovo Legion Go S positioniert Lenovo das in der zweiten Jahreshälfte erwarteten Legion Go 2 oder Legion Go (2025), das mit dem Ryzen Z2 Extreme erstmals auf Zen 5 und Zen 5c sowie RDNA 3.5 ("GFX115X") setzen und in einer deutlich gehobeneren Leistungs- und Preisklasse mitspielen wird.
AMDs Ryzen Z2 Serie übernimmt
AMD stellt seine eigens für Handheld-PCs vorgesehene Ryzen Z2 Series jetzt noch einmal breiter auf und erweitert diese um zwei zusätzliche APUs. Neben dem neuen Ryzen AI Z2 Extreme, dem Spitzenmodell, welches den bekannten Ryzen Z2 Extreme um eine KI-Engine in Form eines auf XDNA 2 basierenden Neuralprozessors, einer sogenannten NPU ("Neural Processing Unit"), ausbaut, geht mit dem Ryzen Z2 A außerdem auch eine nicht unbekannte Einsteigerlösung an den Start. Dessen Kombination aus Zen 2 und RDNA 2 kennen Spieler aus dem Steam Deck.
Während das neue Spitzenmodell der Ryzen Z2 Series, der Ryzen AI Z2 Extreme, insgesamt 8 Prozessorkerne (3× Zen 5 + 5× Zen 5c) mit bis zu 5 GHz bietet, die von einer Radeon 890M mit 16 CUs und 1.024 FP32-ALUs auf der Basis von RDNA 3.5 flankiert werden, und sich einzig durch die bis zu 50 TOPS starke KI-Engine vom bekannten Ryzen Z2 Extreme unterscheidet, entspricht der AMD Ryzen Z2 im Wesentlichen der Aerith-/Sephiroth-APU aus dem Steam Deck (OLED) und verschmelzt 4 Zen-2-Prozessorkerne mit 8 RDNA-2-CUs bei 6 - 20 Watt.
Damit besteht die Ryzen Z2 Series jetzt aus fünf Modellen, welche Zen 5 ("Nirvana") und Zen 5c ("Prometheus") mit RDNA 3.5 ("GFX11.5"), Zen 4 ("Persephone") vereint mit RDNA 3 ("GFX11.0") sowie Zen 3+ ("Cerebrus") als auch Zen 2 ("Valhalla") mit RDNA 2 ("GFX10.2") kombinieren. Hierbei nicht die Übersicht zu verlieren, wird durchaus eine Herausforderung, auch für die versiertesten Anwender.
Xbox spielt bald auch mit
Microsoft und Asus haben wie erwartet auf dem Xbox Games Showcase im Rahmen des Summer Game Fest 2025 mit dem ROG Xbox Ally X und dem ROG Xbox Ally zwei neue Handheld-PCs vorgestellt, die auf den beiden ebenfalls neuen Handheld-APUs, dem Ryzen AI Z2 Extreme und Ryzen Z2 A, von AMD basieren. Um erstmalig eine ansprechende Bedienung von Handheld-PCs mit Windows 11 zu ermöglichen, übernimmt eine "Xbox Full Screen Experience" nach dem Bootvorgang die Benutzeroberfläche im Vollbildmodus, sodass der Windows-Desktop dementsprechend vollumfänglich ausgeblendet werden kann.
Quelle: Microsoft
Beide Xbox Brand Ally und Ally X
Während das Spitzenmodell, der Asus ROG Xbox Ally X auf AMDs neue Speerspitzen unter den Handheld-APUs, den Ryzen AI Z2 Extreme, setzt, welcher von großzügigen 24 GiByte LPDDR5X-8000 und 1 TB SSD-Speicherplatz begleitet wird, verfügt das Einsteigermodell, der Asus ROG Xbox Ally, über einen Ryzen Z2 A, der auf dem Leistungsniveau der Aerith-APU aus dem Steam Deck liegt, und bietet einen Systemspeicher von 16 GiByte LPDDR5X-6400 und 512 GiByte schnellen Festspeicherplatz auf einer mittels PCIe angebundenen NVMe-SSD.
Wie schon zuletzt beim Asus ROG Ally X setzen beide Xbox-Modelle auf ein 7 Zoll messendes IPS-Display, das in Full HD ("1080p") auflöst und Bildwiederholungsraten von bis zu 120 Hz sowie eine punktuelle Maximalhelligkeit von 500 cd/m² unterstützt.
Die zu erwartenden Preise nannten Microsoft und Asus bislang nicht, zuletzt hieß es allerdings, dass das große Modell, das Asus ROG Xbox Ally X, einen Einstiegspreis jenseits von 1.000 US-Dollar haben werde.
Tipp für Sparfüchse
Sparfüchse können noch für eine gewisse Zeit zum Steam Deck LCD mit 256 GiByte greifen, welches nach wie vor neben dem Steam Deck OLED angeboten wird. Wer sein Steam Deck LCD gerne selbst mit mehr Speicherplatz ausstatten möchte, findet hierfür die passende Schritt-für-Schritt-Anleitung der PCGH-Redaktion.
Das Steam Deck LCD mit Custom-APU, 16 GiByte Systemspeicher und 256 GiByte PCIe-SSD wird aktuell bereits für 419 Euro angeboten. Dank des sehr ausgereiften SteamOS und derselben Hardware wie bei den größeren Modellen ist auch die Einsteigerlösung von Valves Handheld-PC absolut empfehlenswert.
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