Hitman 3: Die 10 spektakulärsten Kills im Special plus Video
Special
Am 20. Januar erschien mit Hitman 3 das Finale der "World of Assassination"-Trilogie. In unserem Test schnitt die letzte Mission von Agent 47 sehr positiv ab. Vor allem die vielfältigen Möglichkeiten, den perfekten Mord zu begehen, machen aus dem Stealth-Abenteuer von IO Interactive einen mörderischen Spaß für etliche Stunden. In unserem Artikel haben wir für euch zehn der spektakulärsten Wege zusammengefasst, um eure Zielpersonen auszuschalten. Natürlich darf auch das dazugehörige Video nicht fehlen.
Hitman 3 bekam sowohl von Spielern als auch von der Fachpresse viel Lob. Besonders die riesigen und vielfältigen Sandbox-Welten werden immer hervorgehoben. Agent 47 kann sich in jedem Schauplatz auf vielen unterschiedlichen Wegen seinen Zielen nähern und diese auf unterhaltsame Art und Weise ausschalten. Zehn der spektakulärsten Kills haben wir für euch zusammengefasst: Bevor ihr jedoch weiter nach unten scrollt, lassen wir euch nochmal eine Warnung da: Ab sofort herrscht Spoilergefahr!
Lesetipp: Hitman 3 - Lösung zu den Herausforderungen
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Beton vorm Kopf
Quelle: PC Games
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin. Den Ausflug nach Deutschland hat sich dieser ICA-Agent sicher anders vorgestellt.
Der Schauplatz in Berlin gehört zu den absoluten Highlights der Reboot-Trilogie, wenn nicht sogar der kompletten Hitman-Reihe. In dem stillgelegten Kraftwerk, das zu einem Techno-Club umfunktioniert wurde, müssen wir fünf ICA-Agenten zur Strecke bringen. Das heruntergekommene Gelände bietet dabei dutzende Gelegenheiten unsere Widersacher loszuwerden. Natürlich müssen wir mit Agent 47 zunächst ein paar nützliche Dinge sammeln, um beispielsweise einen alten Kran wieder in Betrieb zu nehmen. Aber mit ein wenig Geduld und dem richtigen Timing bekommt einer unserer Gegner eine ordentliche Ladung Beton auf den Kopf. Da hätte auch ein Helm nicht mehr viel geholfen.
Zwei Fliegen mit einer Gasflasche
In Chongqing steht neben dem durchgeknallten Hush auch die Wissenschaftlerin Imogen Royce auf der Liste der Zielpersonen. Zwar führen beide widerliche Experimente an Menschen aus, doch sobald es um die herumschwirrenden Drohnen geht, werden sich die zwei Bösewichte uneins. Mit ein wenig Nachhilfe von 47 treffen sich die Streithähne zu einem Krisengespräch mit gegenseitigen Schuldzuweisungen auf einer Gebäudebrücke. Während sich die Stimmung dem Überkochen nähert, ist es ein Leichtes, die beiden durch eine Explosion mit einem Schuss aus unserem Scharfschützengewehr zu eliminieren. Ganz getreu dem Sprichwort: Wenn sich Zwei streiten, freut sich der Hitman.
Quelle: PC Games
Hush und Imogen Royce führen häufiger hitzige Diskussion. Agent 47 agiert in Chongqing also nur als Problemlöser.
Notlügen sind erlaubt
In dem wunderschönen englischen Herrenhaus in Dartmoor gilt es, einen Weg zu finden, um an Alexa Carlisle heranzukommen. Thornbridge Manor ist zwar die kleinste Location in Hitman 3 (jetzt kaufen 37,99 € ), aber dennoch bieten sich unserem Agenten wieder etliche Möglichkeiten. Als Privatdetektiv kann 47 zum Beispiel einige Verdächtige aus dem Familienkreis befragen, diverse Zimmer und Geheimgänge durchsuchen und im Anschluss diese Ergebnisse miteinander kombinieren. Je nach Ermittlungserfolg verändern sich daraufhin die Reaktionen der Zielperson. Und manchmal kann es sogar besser sein, die Wahrheit für sich zu behalten und einen Unschuldigen zu verdächtigen. In diesem Fall muss sich Agent 47 nicht mal selbst die Hände schmutzig machen und Carlisle stürzt sich von selbst in den Tod.
Quelle: PC Games
Agent 47 kann in Thornbridge Manor je nach Ermittlungserfolg unterschiedliche Reaktionen einleiten. In diesem Fall löst sich das Problem von selbst.
Ein Meister, der vom Himmel fällt
Quelle: PC Games
Da war wohl ein Praktikant am Werk. Die Architektur des höchsten Gebäudes der Welt muss nach unserem Besuch nochmal runderneuert werden.
Carl Ingram ist ein Partner der Geheimorganisation Providence und während der Eröffnungszeremonie des höchsten Gebäudes der Welt eine unserer Zielpersonen. Neben 47 hat sich auch ein anderer Auftragsmörder unter die unzähligen Gäste in dem Wolkenkratzer gemischt. Kurzerhand schnappen wir uns das Outfit des Killers und arrangieren ein Treffen mit Ingram. Um uns dessen Vertrauen zu ergaunern, stellen wir zwischendurch noch eine zu neugierige Person ruhig. Im Anschluss flattert auch schon die Einladung ins Penthouse unserer Zielperson herein. Mit ein wenig handwerklichem Geschick lässt sich unauffällig das Geländer auf dem Balkon lockern und schon macht Ingram einen Abgang in die Tiefe.
Der Feind meines Feindes
Quelle: PC Games
Der geheime Weinkeller von Don Archibald Yates eignet sich perfekt für einen Mord.
Mendoza liegt irgendwo in Argentinien. Und wofür ist Argentinien außer Fußball und Tango noch berühmt? Richtig, für leckeren Wein. In dieser Mission verschlägt es Agent 47 auf ein riesiges Weingut des Providence-Herolds Don Archibald Yates. Die zweite Zielperson ist die frühere CIA-Mitarbeiterin Tamara Vidal. Nach einer Führung über das Weingut treffen sich die Herolde in einem abgelegenen Weinkeller. Als Sommelier verkleidet lauscht unser Auftragskiller gespannt der immer hitziger werdenden Diskussion und lässt die Arbeit dieses Mal tatsächlich andere Leute für sich erledigen. Yates möchte neben sich anscheinend keine weiteren Wortführer haben und befiehlt seinem Sicherheitschef, Vidal zu erschießen. Praktisch, dann bleibt für uns nur noch ein Ziel.
