Jambo! Safari: Rette die Tiere im Gamezone-Test

Test CharLu

... transportiert eine tolle Message im Bezug auf den Schutz von Flora und Fauna, aber sieht gar schrecklich aus.

"Wüste Technik"

Jambo! Safari: Rette die Tiere Jambo! Safari: Rette die Tiere Während eurem Bestreben Ranger zu werden, begleitet euch natürlich auch moderne Technik, welche von euch verlangt nach Bedarf verwendet zu werden. Gemeint sind verschiedene Anzeigen, die ihr auf dem unteren Display zu Gesicht bekommt. U.a. befindet sich dort natürlich das Radar, mit dem ihr euch in den weitläufigen, offenen Arealen zurechtfinden könnt. Passend dazu seid ihr stets mit Fernglas, Fotoapparat und natürlich einem Funkgerät ausgestattet. Habt ihr ein Tier ins Auge gefasst, das gefangen werden soll, erhaltet ihr dazu gleichfalls Informationen wie z.B. um welche Art es sich handelt, wie gesund oder nicht es nicht und ob es schwer ist dieses einzufangen.

Sämtliche der zur Verfügung stehenden Anzeigen lassen sich mit dem Stylus an- bzw. auswählen. Fahrten durch die Steppe als auch das Einfangen der Tiere erfolgt durch einfache Tastenbefehle, welche auch ergänzend - zumindest am Anfang - eingeblendet werden. Im späteren Verlauf des Spiels geben verschiedenfarbige Markierungen beim Einfangen Auskunft darüber, welche Aktion auszuführen ist.

Jambo! Safari: Rette die Tiere Jambo! Safari: Rette die Tiere Spielerisch als auch in Sachen Anwendung gibt sich "Jambo Safari: Rette die Tiere" nicht wirklich eine Blöße. Zugegeben, die angepeilte Klientel sind jüngere, vorzugsweise wohl weibliche Spieler, aber ob die noch begeistert sein werden, wenn sie die öde, triste Landschaft sehen, welche die afrikanische Steppe repräsentieren soll? Auch junge Spieler wissen was sie wollen, und die hier gebotene Optik ist weit weg davon auch nur ansatzweise noch als mittelprächtig durchzugehen. Gesamt einfach nur unverständlich, denn ein DS kann optisch einwandfrei mehr leisten! So aber müht sich das Auge mit matschigen Texturen ab, partiellem Tearing sowie Kantenflimmern und auch Pop-Ups sind zu verzeichnen. Erschwerend kommt hinzu, dass sämtliche Umgebungen, Tiere und sonstige Auswüchse des virtuellen Afrikas in hässlichen, unschönen Brauntönen über das obere Display flimmern. Bekanntlich ist Optik nicht alles, aber in dem Fall trägt die unschöne Fassade leider dazu bei, dass der mögliche Spielspaß, der de Facto gegeben wäre, nicht wirklich zum Tragen kommt.

Meinung

Wertung zu Jambo! Safari: Rette die Tiere (NDS)

Wertung:

6.6 /10
Pro & Contra
recht ordentlicher Umfangviele zu entdeckenordentliche Missionsanzahlgute als auch einfache Steuerungviele Boni zu erspielen und zu erkaufenmehr Aktionen bzw. mehr Interaktion vorhanden als in vergleichbaren Spielen
optisch auf sehr niedrigem Niveauviele grafischer Patzer wie Pop-Ups, Katenflimmern und Tearing
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