Predator: Badlands - mit diesem Trick wird der Kinofilm brutal und trotzdem ab 12

News Tobias Tengler-Boehm
Predator: Badlands - mit diesem Trick wird der Kinofilm brutal und trotzdem ab 12
Quelle: 20th Century Fox

Neuer Kinofilm schon ab 12: So haben wir den Predator noch nie gesehen.

Der Weg ein ultimativen Predator zu werden ist lang, steinig und äußerst brutal. Im finalen Trailer von Predator: Badlands wird einmal mehr unterstrichen, dass wir es hier mit einem vollwertigen, potenziellen Blockbuster zu tun kriegen, der am 06. November 2025 in die deutschen Kinos kommt.

Der neue Film des Prey-Regisseurs Dan Trachtenberg wagt etwas völlig Neues. Erstmals ist der titelgebende Predator der Held des Films. Zum ersten Mal gruselt sich das Publikum nicht vor dem interstellaren Räuber, sondern fiebert mit ihm mit, ein vollwertiges Mitglied der kosmischen Jägergilde zu werden. Eines irritiert jedoch: Den neuen Predator darf man in Deutschland theoretisch schon ab 6 Jahren sehen.

Predator: Badlands - hier ist der finale Trailer

Der Trailer sieht (wie der Vorgänger) schon mal vielversprechend aus, doch eine Sache könnte auf den ersten Blick gewaltig nerven. In den USA wird Predator: Badlands mit einer PG-13 gerated. Das entspricht in Deutschland für gewöhnlich einer FSK ab 12 Jahren. Klammert man das Crossover Alien vs. Predator aus dem Jahr 2004 aus, wird der neue Kinofilm der erste Predator-Streifen, den Kinder ab 6 Jahren sehen dürfen. Wie bitte?

Ab wie viel Jahren ist Predator: Badlands?

Richtig gelesen, in Deutschland dürfen Kinder ab dem Alter von 6 Jahren Filme im Kino anschauen, die mit einer FSK ab 12 bewertet wurden. Allerdings nur in ständiger Begleitung der erziehungsberechtigten Eltern. Ob dies bei jedem Film und insbesondere bei Predator: Badlands sinnvoll ist, stellen wir an dieser Stelle einmal gewaltig infrage. Denn die Macher bedienen sich eines Tricks, den Film trotz der PG-13 so brutal wie möglich zu machen.

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Laut den Machern wird sich Predator: Badlands garantiert wie ein Film für Erwachsene anfühlen. Dank eines simplen, aber ebenso effektiven Tricks. Im kompletten Film werden nämlich keinerlei Menschen zu sehen sein. Bei allen von echten Schauspielerinnen und Schauspielern verkörperten Humanoiden wird es sich um Androiden (künstliche Menschen mit der Bezeichnung Synth) des fiktiven Konzerns Weyland-Yutani handeln. Das bedeutet Folgendes:

Immer wenn in Predator: Badlands eine menschliche Person geschnetzelt wird, spritzt eine milchige Flüssigkeit, ähnlich wie aus den Halmen einer Pusteblume. Da im gesamten Film kein rotes Blut zu sehen ist und keine "echten" Menschen zu Schaden kommen, ist eine niedrige Altersfreigabe möglich. Was selbstverständlich nicht bedeutet, dass Predator: Badlands im Kino in irgendeiner Form tatsächlich auch für 6-Jährige geeignet ist.

Quelle: Comic Book Movie

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