Die neuen Fever-Schläger sorgen für viel Abwechslung und Chaos. Wem das noch nicht genug ist, der wird sich über die Zufalls-Ereignisse auf den Wonder-Courts freuen.
So gibt es zum einen klassische Elementarschläger, die das gegnerische Spielfeld in Brand setzen oder unter Strom setzen können. Das Tückische: Die Effekte der Schläge bleiben auch nach dem Schlag bestehen. So müsst ihr euch beispielsweise eine gewisse Zeit mit Flammen oder vereisten Flächen auf eurer Spielfeldseite herumschlagen. Und das macht das Tennisspielen teilweise wirklich tricky. Während unseres Herumexperimentierens mit den verschiedenen Fever-Schlägern sind uns aber auch schon ein paar ziemlich starke ins Auge gefallen, die wir fast schon als unfair betiteln würden.
Quelle: Nintendo
Der Matsch-Fever-Schläger sorgt dafür, dass euer Gegner nichts mehr sehen kann. Schon etwas unfair.
Es gibt nämlich einen Matsch-Schläger, der eine riesige Pfütze auf dem Spielfeld erscheinen lässt. Tretet ihr dort hinein, wird der gesamte Bildschirm vollgeschmiert und ihr könnt absolut nichts mehr sehen. In diesem Zustand noch einen gegnerischen Ball abzuwehren, ist fast unmöglich. Es sei denn, ihr habt extrem viel Glück oder setzt zum Kontern selbst einen Fever-Schlag ein.
Des Weiteren können euch die Fever-Schläge auch verletzen. Nehmt ihr zu viel Schaden, müsst ihr für ein paar Sekunden aussetzen, wodurch euer Gegner leichtes Spiel beim Punkten hat.
Wonder-Tennisplätze versprechen viel Abwechslung
Insgesamt wirkten die Neuerungen jedoch ziemlich erfrischend. Es handelt sich natürlich auch immer noch um ein Mario-Spiel und keine hyperrealistische Tennissimulation. Wer jedoch ganz klassische Matches bevorzugt, kann auch ohne Fever-Schläger spielen. Wem die besonderen Schläger allerdings noch nicht verrückt genug sind, der wird auf den Wonder-Tennisplätzen seinen Spaß haben.
Quelle: Nintendo
Auf den Wonder-Courts treffen zufällige Ereignisse ein, die das Spielgeschehen komplett aufmischen.
Auf diesen Courts taucht nämlich während des Matches die aus Mario Bros. Wonder bekannte Wunderblume auf. Wird sie eingesammelt, treffen zufällige Ereignisse ein, die das Spiel maßgeblich verändern. Ziel während eines solchen Matches ist es, sieben Wunder-Samen einzusammeln. Die bekommt ihr entweder durch ganz normales Punkten oder durch Ereignisse, die durch die Wunderblume ausgelöst werden.
Meinung
Beispielsweise tauchen bei einem Ereignis plötzlich jede Menge Röhren mit Piranha-Pflanzen auf dem Spielfeld auf, zwischen denen sich die begehrten Samen tummeln. Superchaotisch, aber auf jeden Fall spaßig und abwechslungsreich. Den Story-Modus durften wir leider noch nicht ausprobieren, aber dazu bekommt ihr spätestens mit unserem Test ein ausführliches Feedback. Der erste Eindruck von Mario Tennis Fever hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht.
