Jetzt wissen wir wie Skeletor bei den Dreharbeiten zu Masters of the Universe wirklich aussah

News Tobias Tengler-Boehm
Jetzt wissen wir wie Skeletor bei den Dreharbeiten zu Masters of the Universe wirklich aussah
Quelle: Amazon MGM Studios

Neue Bilder der Dreharbeiten von Masters of the Universe zeigen, wie überraschend anders Skeletor am Set aussah.

Wie sah Skeletor eigentlich während der Dreharbeiten aus? Dass man die Rolle des ikonischen Bösewichtes ausgerechnet an den umstrittenen Darsteller Jared Leto vergab, der in letzter Zeit des Öfteren mit Kino-Flops wie Marvel's Morbius oder Disney's Tron Ares auffiel, überraschte. Doch war er tatsächlich vor Ort? Neue Bilder belegen dies und sorgen dennoch für eine Überraschung.

Masters of the Universe: Wer spielt Skeletor?

Im Vorfeld des umkämpften Kinostarts wurde immer wieder gemutmaßt, dass es sich bei Skeletor in erster Linie und eine Sprecher-Rolle handelt. Das klang alles andere als abwegig, denn Jared Letos Gesicht ist im gesamten Film quasi nicht zu sehen, er ist nur zu hören. Das knöcherne Antlitz des Erzfeindes von He-Man wurde nämlich komplett im Computer generiert.

Bereits in der Vergangenheit legte Filmemacher Travis Knight (Transformers Spin-Off Bumblebee) allerdings immer wieder großen Wert darauf zu betonen, dass Oscar-Gewinner Jared Leto tatsächlich persönlich vor Ort war. Doch damit nicht genug. Er agierte sogar in einem eigens für ihn angefertigten Muskel-Anzug. Neue Fotos der Dreharbeiten belegen das.

Auf diesen Aufnahmen ist zu sehen, dass Jared Leto tatsächlich vor Ort war. Für die Echtheit dieser Bilder spricht ein ganz besonderes Detail. Neben dem Muskel-Anzug und der für Skeletor so typischen lila Robe ist das Gesicht des Schauspielers überraschenderweise mit Kunstblut beschmiert. Das wurde auch in Interviews mit den Kolleginnen und Kollegen des Oscar-Gewinners bestätigt.

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Mit dem Kunstblut wollte man offenbar erreichen, dass Nicholas Galitzine (He-Man), Camila Mendes (Teela) und Co. sich besser in die Lage versetzen konnten, einem furchterregenden (nicht immer ganz ernsthaften) Bösewicht mit einem Totenschädel als Gesicht gegenüberzustehen. Dieses Detail ist ein weiterer Beweis dafür, dass der Reboot von Masters of the Universe durchaus mit Leidenschaft und Herzblut verfilmt wurde. Genützt hat es dennoch nichts.

Masters of the Universe gilt schon jetzt als einer der größten Kino-Flops des Jahres. Nach nicht einmal einer Woche scheint festzustehen, dass der Film seine Kosten nicht wieder einspielen wird. Wann man Masters of the Universe auf Amazon Prime streamen kann, steht noch nicht fest. Das Original aus dem Jahr 1987 ist jedoch im Abo verfügbar und erfreut sich aktuell trotz Kino-Flop großer Beliebtheit.

Quelle: He-Mania

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