Der aktuellste Ableger der Need for Speed-Reihe wäre wohl lieber ein Actionfilm geworden, als ein Rennspiel.
Need for Speed: The Run
Bleiben noch die Quicktime-Events zu erwähnen, welche immer dann auftauchen wenn sich Jack außerhalb des Fahrzeugs befindet, was Gott sei Dank nur recht selten passiert. Dann aber passen sie gar nicht mal so schlecht zum Spielgeschehen und sind auch ordentlich inszeniert. Dasselbe trifft auf die Cutscenes zu, von denen es auch nicht gerade viele im Spiel gibt, aber wenn sie auftauchen, kommen sie gar nicht mal so schlecht. Schade, dass die Gespräche nicht immer lippensynchron ablaufen und sie von deutlichem Tearing (dem Abreißen des Bildes) geplagt werden. Dafür leisten die deutschen Sprecher ganze Arbeit, für die man sich nicht schämen muss.
Need for Speed: The Run
Als Langzeitmotivator ist natürlich das Autolog-Feature wieder mit im Spiel. Nach jeder Rennetappe wird unsere Leistung mit der unserer Freunde verglichen und zusätzlich schalten wir im Singleplayer mit jeder Etappe die sogenannten Challenges frei. Dabei handelt es sich schlicht um die Möglichkeit in einzelnen Rennen die Bestleistungen unserer Freunde zu überbieten.
Leider hatten wir noch keine Gelegenheit den Multiplayer von Need for Speed: The Run auszuprobieren, allerdings verspricht uns das Menü relativ viele unterschiedliche Rennen, sowie richtige Tournaments mit mehreren aufeinanderfolgenden Rennen. Sobald wir den MP ausführlichst testen konnten, werde ich an dieser Stelle noch einige Worte dazu verlieren.
