Auch auf der PSP kann „NfS: Undercover“ mehr punkten, als noch auf den HD-Konsolen.
Durchschnitt in Sachen Technik
Need for Speed: Undercover
Die grafische Präsentation von "Need for Speed: Undercover" für die PSP kann wieder einmal nur als durchschnittlich bezeichnet werden. Das Stadtbild sieht zwar durchaus solide aus, dafür wirken die Strecken sehr leblos - abseits der Strecke haben die Entwickler ganz einfach zu wenige Details integriert. Ebenfalls wirkt die Streckenführung überaus monoton und unspektakulär. Dafür bekommt ihr im Gegensatz zu der technisch schwächeren DS-Version einige echte Filmsequenzen spendiert, was man ja auch schon von der Konsole kennt. Darüber hinaus muss positiv angemerkt werden, dass das Spielgeschehen durchgehend flüssig dargestellt wird und die Ladezeiten noch im akzeptablen Bereich liegen. Wie auch schon im Vorgänger dürft ihr in "NfS: Undercover" eure eigenen MP3s mit ins Spiel integrieren, welche sich aber nur in den Menüs abspielen lassen und in den Rennen durch die EA-Lieder ersetzt werden. Ansonsten lassen Rennsounds wenig Raum für Kritik. Die Steuerung ist dabei wieder sehr direkt ausgefallen und so schafft ihr es sogar, bestimmte Rennen zu gewinnen ohne ein einziges Mal die "Gas"-Taste losgelassen zu haben. Dabei dürft ihr selbst entscheiden, ob ihr via Steuerkreuz oder Analog-Nub den Wagen steuern wollt.
