Das war ein kurzes Vergnügen! Schon kurz nach Release wurde PUBG: Blindspot eingestellt. Der Nachfolger des bekannten Battle Royals wurde den Erwartungen nicht gerecht.
PUBG (jetzt kaufen ): Blindspot war ein Taktik-Shooter aus der Vogelperspektive, der ein klassisches Team-Deathmatch sowie einen 5-gegen-5-Modus anbot, der Tom Clancy's Rainbow Six sehr ähnelte. Beispielsweise gab es Operator mit speziellen Fähigkeiten, Gadgets und Waffen sowie Wände, die verstärkt oder zerstört werden konnten.
Trotz guter Vorraussetzung nicht rentabel
Klingt alles gut in der Theorie, jedoch konnte Blindspot nicht genügend Spieler anziehen, um es aufrechtzuerhalten. Die Steam-Bewertungen fielen gemischt aus. Spieler lobten, dass man es dank Free-to-play-Modell kostenlos spielen konnte, bemängelten auf der anderen Seite aber, dass manche Waffen zum Teil unfair waren und man nur sehr schlecht Lobbys fand.
Abschließend lässt sich sagen, dass PUBG: Blindspot per se kein schlechtes Spiel war. Es gab ein neues Konzept für den Shooter, unterhaltsames Gameplay und Spieler, die viel Spaß daran hatten.
Der Misserfolg lässt sich vermutlich unter anderem dadurch begründen, dass derzeit Titel wie Helldivers 2 und Arc Raiders den Shooter-Markt dominieren, wodurch es für neue Spiele sehr schwierig ist, Fuß zu fassen.
Hinzu kommt, dass Publisher Krafton sich nicht ausreichend um eine effektive Vermarktung gekümmert hat und somit viele potenzielle Spieler kaum etwas von dem Spiel mitbekommen haben. Daher kommt für PUBG: Blindspot der Gnadenstoß wenig überraschend.
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Quelle: ARC Team via Steam
