Project Motor Racing: So sorgen die Entwickler für ein realistisches Fahrerlebnis, das sogar auf Umwelteinflüsse reagiert

News Jonas Herrmann
Project Motor Racing: So sorgen die Entwickler für ein realistisches Fahrerlebnis, das sogar auf Umwelteinflüsse reagiert
Quelle: Giants Software

Project Motor Racing möchte im November die Sim-Racing-Konkurrenz herausfordern. Ein neuer Trailer stellt jetzt das "True2Track"-System vor.

Mit Project Motor Racing geht am 25. November 2025 ein neuer Herausforderer für Sim-Racing-Hits wie iRacing, Assetto Corsa oder auch Gran Turismo 7 an den Start. Der Titel möchte echtes Racing mit Fahrzeugen aus verschiedenen Jahrzehnten auf spannenden Strecken rund um den Globus auf dem PC und den Konsolen bieten.

Der Simulationsaspekt soll dabei eine wichtige Rolle spielen und das betrifft nicht nur die verschiedenen Rennwägen, sondern auch die Rundkurse. Ein System namens "True2Track" soll dafür sorgen, dass sich der Untergrund realistisch verändert, wenn Rennen voranschreiten oder sich das Wetter ändert. Wie das funktioniert, zeigt ein neuer Trailer.

Project Motor Racing: True2Track für realistische Untergründe

Im echten Motorsport spielen Themen wie die Außentemperatur, das Wetter, die Temperatur der Reifen und ähnliche Dinge eine äußerst wichtige Rolle. Strecken verändern sich im Lauf eines Rennwochenendes teilweise stark und es macht einen großen Unterschied, ob sie im Hochsommer zur Mittagszeit oder im Winter bei Nacht befahren werden.

Diese Veränderungen sollen mit dem "True2Track"-System in Project Motor Racing (jetzt kaufen 48,50 € / 35,99 € ) abgebildet werden. So wird es einen 24-Stunden-Tag/Nacht-Zyklus mit dynamischem Wetter im Spiel geben. Regen ist also jederzeit möglich und muss von den Fahrern bedacht werden. Wenn es regnet, bilden sich realistische Pfützen und abseits der Kurse gibt es noch weniger Grip als zuvor.

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Wenn der Regen wieder nachlässt, bildet sich langsam eine trockene Linie, während der Rest der Strecke langsamer abtrocknet und beispielsweise zum Kühlen der Reifen genutzt werden kann. Die Streckensimulation geht aber sogar noch ein paar Schritte weiter. Auch das Gummi der Reifen hat nämlich einen Einfluss auf die Bedingungen.

Am Anfang eines Wochenendes sind die Kurse noch vergleichsweise "sauber". Mit jeder gefahrenen Session ändert sich das Griplevel aber realistisch, sodass im Rennen teilweise ganz andere Bedingungen herrschen als noch im ersten Training oder im Qualifying. Die Reifen hinterlassen auch kleine Gummireste, die sichtbar auf der Strecke herumliegen.

Quelle: Straight4 Studios auf YouTube

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