Eindeutig der stärkste Ableger der Serie, was daran liegt, dass Insomniac Games eine beinahe tadellose Inszenierung gelang.
Ist weniger mehr?
Quelle: Videogameszone
Resistance 3
Wenn es um nackte Zahlen geht, dann wurde beim Multiplayer-Modus deutlich abgespeckt. Der Koop-Modus war mal mit acht Spielern möglich, während sich in den Versus Modi einst 60 Spieler bekämpften. Jetzt sind es nur noch 16. Deswegen bleibt das ehemalige Chaos (eher im positiven Sinne) ein wenig aus, doch noch immer sind rasante Multiplayer-Matches in meist bekannten Modi möglich. Abseits vom Deathmatch kümmert man sich um Zielpunkte usw. Die Modi haben meist andere Namen, aber grundsätzlich bleibt alles beim Alten, was natürlich nicht unbedingt schlecht sein muss. Bis auf einige wenige Lags konnten uns die rasanten Partien überzeugen.
Quelle: Insomniac Games
Resistance 3
Und wie es heutzutage üblich ist, steigt man nach und nach im Level auf und schaltet Perks und allerlei Waffen frei, weswegen mit der Zeit immer mehr Funktionen und Gimmicks hinzukommen, wie der pfiffige Doppelgänger, der den Feind täuschen kann, oder eine aktive Tarnung. Und auch hier leveln die Waffen mit. Man bekommt insgesamt also reichlich Möglichkeiten in die Hand gedrückt. Bei den Maps liegen ebenfalls genügend Varianten vor, damit nicht zu schnell die Langeweile aufkommt. Um aber den Online-Modus zu nutzen, braucht man bei Sony neuerdings den Network Pass, der Gebrauchtkäufer zusätzlich 10 Euro kostet, falls der beiliegende Code schon benutzt wurde.
