Rooms: The Main Building im Gamezone-Test

Test CharLu

... bietet Potential und auch die Idee hinter dem Rätsel-Abenteuer weiß zu gefallen.

Spartanische Grüße

Rooms: The Main Building Rooms: The Main Building Während man sich über den gebotenen Rätsel-Umfang an sich nicht beschweren kann, der zudem auch gern und oft anständig trickreich ist, erweist sich die gebotene optische Kost als leider wieder einmal recht spartanisch. Im durchschnittlich zusammen gewürfelten Pixel-Gewirr sind wenig Details auszumachen und auch die Hintergründe sowie Rätsel-Räume glänzen aufgrund fehlender Abwechslung. Effekte oder gar schöne Ausnahmen sind Mangelware bzw. gar nicht erst vorhanden. Fahrstuhl ähnliche Musik mit keinerlei Akzenten nervt das Spielerohr recht schnell. Ebenso die partiell sehr kindlich angehauchten Dialoge, die ausschließlich in schriftlicher Form vorhanden sind. Ein gesprochenes Wort ist - wie so oft - nicht enthalten.

Rooms: The Main Building Rooms: The Main Building In Sachen Spielmodi bietet sich eine recht gewöhnliche Auswahl, welche für das Puzzle-Genre durchaus üblich ist. Verschiedene Challenges, in denen man die zahlreichen Räume mit verschärften Bedingungen wie z.B. dem Faktor Zeit schwerer machen kann, sind vorhanden. Eifrige Erfinder-Gesellen haben zudem die Möglichkeit eigene Raum-Rätsel zu erstellen. Dabei sind der Kreativität so gut wie keine Grenzen gesetzt, da man mit und ohne "perfekte Platzierung", mit Hintergrund oder ohne sowie Zeitfaktor, usw. regelrechte Kopfnüsse basteln kann. Selbige lassen sich dann mit einem Rätsel-süchtigen Freund tauschen. Gemeinsam spielen allerdings funktioniert nur dann, wenn beide Spieler einen DS sowie ein "Rooms"-Spielmodul ihr Eigen nennen.

Meinung

Wertung zu Rooms: The Main Building (NDS)

Wertung:

6.0 /10
Pro & Contra
umfangreiche Rätselkost – von einfach bis Kopfnuss-artig schwerleicht verständlich – leichter Spielzugangeinfache Handhabung und gut funktionierende Steuerung
durch fehlende Abwechslung wird’s recht schnell langweilig – da nützt auch ein z.T. hoher Schwierigkeitsgrad nichtsspröde und unschöne Grafik mit keinerlei Highlights und teilweise recht matschigem Pixel-Breinervige Begleitmusiksehr kindliche Dialoge mit langen „hahahahaha“-Zeilen, die leider nur schriftlich erfolgen ohne Sprachausgabe
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