Schon jetzt ein Flop? Spiel von EA kommt mit Mikrotransaktionen - und ist noch nicht mal erschienen
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Bereits vor seinem großen Comeback sorgt ein kommender EA-Titel durch Mikrotransaktionen für Aufsehen.
Mikrotransaktionen sind und bleiben in den Schlagzeilen präsent. Seit Jahren sorgen EA, Ubisoft und Co. auch in Vollpreisspielen mit solchen Modellen für viel Frust bei der Kundschaft. Gerade Electronic Arts verkommt dabei dank Ultimate Team oftmals zum Treppenwitz.
Wirtschaftlich scheint die Strategie des Konzerns aber oftmals auszuzahlen. Kein Wunder also, dass das neueste Projekt aus dem Hause EA mit Mikrotransaktionen um die Ecke kommt. Und das sogar, bevor das Spiel überhaupt offiziell erschienen ist.
Wann kommt Skate 4?
Bisher ist unklar, wann genau 2025 das neue Skate auf den Markt kommt. Anfang des Jahres ist in jedem Fall der Early Access für die glorreiche Rückkehr der Marke an den Start gegangen. Auf PS3 und Xbox 360 hatten sich die Titel einen äußerst guten Ruf erarbeitet. Erstes Bildmaterial konnte derweil die Fangemeinde zumindest optimistisch stimmen, dass man erfolgreich an die vergangenen Zeiten würde anknüpfen können.
Der Early Access fungiert dieser Tage als Playtest und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Trotzdem sickern von Zeit zu Zeit neue Informationen über die Entwicklung ans Tageslicht. Laut Informationen von Insider Gaming hat Entwickler Full Circle inzwischen darauf aufmerksam gemacht, dass man nun Items im Spiel mit einer virtuellen Währung kaufen kann. Und ja, diese virtuelle Währung kann mit Echtgeld erworben werden.
Mikrotransaktionen im neuen Skate
Aus heiterem Himmel ist diese Meldung jedoch nicht gefallen. Statt einen Vollpreistitel im Stil von EA Sports FC zu pushen, plant der Konzern, das neue Skate als Free-to-Play-Titel auf den Markt zu bringen. Dementsprechend möchte man Mikrotransaktionen scheinbar als Einnahmequelle für das Projekt nutzen.
In der E-Mail von Full Circle, so die Schilderung seitens Insider Gaming, warnt man vor kommenden Account-Resets. Gekaufte Items fliegen dann zwar aus dem eigenen Spielstand, allerdings erhält man dafür seine ausgegebenen "San Van Bucks" zurück.
Man kann also bereits jetzt, so der Stand von außen, im Early Access des neuen Skate-Titels Echtgeld in Mikrotransaktionen investieren. Wir bleiben also gespannt, wie die Community auf diesen Schritt reagiert. Nicht nur die Entscheidung an sich, sondern der Startschuss im Early Access dürfte für Kritik sorgen.
Quelle: Insider Gaming
