Monster Hunter Wilds droht abzustürzen! Die Spieler bewerten das RPG derzeit durch die Bank weg schlecht. Was ist der Grund dafür?
Monster Hunter Wilds kämpft aktuell mit Händen und Füßen um sein Überleben. Denn die Spielerbewertungen auf Steam scheinen unaufhaltsam ins Bodenlose zu stürzen.
Hält dieser Trend an, sieht es für das RPG wahrlich düster aus. Doch was genau ist der Grund für die vielen negativen Bewertungen? Hier erfahrt ihr mehr.
Wie viele Spieler sind in Monster Hunter Wilds aktiv?
Die Spielerzahlen in Monster Hunter Wilds scheinen derzeit kontinuierlich abzunehmen. Laut Steam-Charts waren im Februar 2025 noch über 31.000 Spieler aktiv, doch schnell hat sich die Spielerzahl drastisch reduziert. Im März waren bereits nur noch um die 23.000 Spieler im Action-RPG und in den letzten 30 Tagen konnte MHW nur noch knapp über 12.000 Spieler verzeichnen.
Die Fragen, die sich nun natürlich stellen: Was ist der Grund dafür, dass immer mehr Spieler Monster Hunter Wilds verlassen? Und warum hagelt es reihenweise schlechte Bewertungen für das Spiel? Auf Steam weist Monster Hunter Wilds aktuell zwar noch die Gesamtbewertung "Ausgeglichen" auf, doch die kürzlich hinzugefügten Rezensionen ergeben ein katastrophales "Größtenteils negativ". Auf Metacritic besitzt die PC-Version von Wilds allerdings nach wie vor einen Metascore von stattlichen 88. Was genau ist da los?
Spieler beschweren sich über gravierende Probleme mit Monster Hunter Wilds
Schaut ihr euch die einzelnen Bewertungen auf Steam zu Monster Hunter Wilds mal genauer an, so wird schnell ersichtlich, dass das Spiel mit erheblichen Problemen zu kämpfen hat. Und sogar noch schlimmer: Die Probleme haben laut vieler Spieler seit dem letzten Update sogar noch zugenommen. In vielen Steam-Bewertungen ist zu lesen, dass es in Monster Hunter Wilds zu erheblichen Performance-Problemen und Framerate-Einbrüchen und starken Rucklern kommt. Zudem müssen viele Spieler mit Abstürzen leben und auch die Texturen scheinen oft fehlerhaft zu laden.
Kürzlich hat Capcom übrigens die DRM-Software Enigma Protector in das Spiel integriert, die dafür bekannt ist, verschiedene Probleme in Spielen zu verursachen. Vielleicht war das einfach nicht der richtige Schachzug von Capcom. Vonseiten des Entwicklers gibt es derzeit kein offizielles Statement in Bezug auf die Probleme und auf die negativen Bewertungen. Es bleibt nur zu hoffen, dass Capcom die Probleme mit Monster Hunter Wilds schnell in den Griff bekommt.
