Square Enix: Die japanischen Rollenspielexperten - Branchenriesen Teil 4

Special Stephan Petersen Maria Beyer-Fistrich
Square Enix: Die japanischen Rollenspielexperten - Branchenriesen Teil 4
Quelle: Columbia Pictures

Lange Zeit sind die japanischen RPG-Experten Square und Enix Konkurrenten, gehen dann eine Vernunftehe ein und kaufen... ach, lest es doch selbst.

Die Geschichte von Square Enix beginnt in Tokio. Allerdings in unterschiedlichen Unternehmen. 1975 gründet der Architekt Yasuhiro Fukushima einen auf Immobilien spezialisierten Zeitungsverlag. 1981 folgt die Gründung eines Tochterunterunternehmens, das ein Jahr später den Namen Enix erhält. Enix möchte am boomenden Videospielmarkt teilhaben. Doch wie kann der Einstieg gelingen? Eine pfiffige Idee soll helfen. Enix veranstaltet einen Programmierwettbewerb. Auf diese Weise erhalten die Japaner ein Startpaket und veröffentlichen die Titel auf dem zu dieser Zeit in Japan populären Heimcomputer PC-88. Zu den Gewinnern des Wettbewerbs gehören unter anderem das Tennisspiel Love Match Tennis (1983) von Yuji Horii und der Puzzle-Plattformer DoorDoor (1983) von Koichi Nakamura. Wichtiger als die beiden Spiele ist für Enix allerdings die Entdeckung ihrer Entwickler und die zukünftige Zusammenarbeit.

Enix veranstaltet in den kommenden Jahren (bis 1993) noch weitere solcher Programmierwettbewerbe, steigt 1985 aber richtig ins traditionelle Publishing ein. Den Start machen Konvertierungen von DoorDoor und des Adventures The Portopia Serial Murder Case für Nintendos NES. Schon 1986 erfolgt der Durchbruch. Horii und Nakamura, der 1984 das Entwicklungsstudio Chunsoft gegründet hat, sind große Fans der Rollenspiel-Reihen Ultima und Wizardry (beide seit 1981). 1985 beginnt Yuji Horii mit seinem Team bei Chunsoft mit der Entwicklung eines Rollenspiels. Anders als bei den damals den Markt dominierenden Dungeoncrawlern soll das RPG auch einen Fokus auf die Story legen. Der Jungfrau-in-Nöten-Plot klingt heute nicht mehr sonderlich originell, ist nach dem Release von Dragon Quest (1986) aber sofort ein fester Bestandteil des Genres. Sogar eine Romanze ist lange vor Biowares Mass Effect (2007) möglich.

Dragon Quest erfindet das Genre nicht neu, aber die gelungene Mischung der Features wie etwa Jagd nach besserer Ausrüstung sowie Haupt- und Nebenquests plus eine motivierende Story stimmt hier einfach. Für Publisher Enix ist das Rollenspiel mit über einer Million verkaufter Einheiten ein riesiger Erfolg auf dem japanischen Markt und der Auftakt eines erfolgreichen Franchise. Solch ein Erfolg zieht natürlich Nachahmer an. In diesem Fall: Square.

Rollenspielexperten

Square entsteht 1983 als Softwareabteilung der Stromleitungskonstruktionsunternehmen Den-Yu-Sha. Dort arbeitet auch Masafumi Miyamoto, der Sohn des Firmeninhabers. Der Sprössling hat mal überhaupt keine Lust auf Energieversorgung und sieht seine Zukunft eher in der Videospielbranche. Nach ersten Titeln wie dem heute weitgehend vergessenen Text-Adventure The Death Trap (1984) drängt Miyamoto auf eine Professionalisierung der Entwicklung, weg von der Ein-Mann-Programmierung hin zur Teamarbeit mit Spezialisten. 1986 wird Square ein eigenständiges Unternehmen. Doch der Erfolg bleibt aus. Nach einigen finanziellen Flops steht Square bereits vor dem Aus. Führende Angestellte wie Hironobu Sakaguchi kommen Zweifel, ob die Videospielbranche die richtige Wahl für sie war. Doch einen Versuch wollen sie noch wagen, ein letztes Spiel, ihre "Final Fantasy". Es soll ein Rollenspiel in einem Fantasy-Setting werden und sich Dragon Quest als Vorbild nehmen. Chrono Trigger (1995) begeistert RPG-Fans mit großer spielerischer Freiheit und einer abwechslungsreichen Story. Interessant: Zum Entwicklerteam gehören Final-Fantasy-Erfinder Hironobu Sakaguchi und Dragon-Quest-Erfinder-Yuji Horii, der seine meisten Spiele für Konkurrent Enix entwickelt.  Quelle: Moby Games  Chrono Trigger (1995) begeistert RPG-Fans mit großer spielerischer Freiheit und einer abwechslungsreichen Story. Interessant: Zum Entwicklerteam gehören Final-Fantasy-Erfinder Hironobu Sakaguchi und Dragon-Quest-Erfinder-Yuji Horii, der seine meisten Spiele für Konkurrent Enix entwickelt. 

Der Plan gelingt. Final Fantasy (1987) kommt bei Spielern und Kritikern sehr gut an und kann Dragon Quest in punkto Story sogar noch überflügeln. 400.000 Einheiten gehen in Japan über den Ladentisch. Square ist gerettet. Keine Frage, dass ein Nachfolger nicht lange auf sich warten lässt. Final Fantasy II (1988) führt viele typische Serien-Elemente, etwa eine Spielfigur mit dem Namen Cid oder die Reitvögel Chocobos ein, und toppt sogar noch den Erfolg des Vorgängers.

In den folgenden Jahren erarbeitet sich Square den Ruf eines Entwicklers exzellenter Rollenspiele. Zunächst setzt Square vor allem auf das Final-Fantasy-Franchise. Weitere erfolgreiche Serienteile folgen. Zudem beginnen die Japaner 1989 mit der Gründung von Squaresoft, ihre Spiele in Nordamerika zu veröffentlichen. Nach und nach setzt Square allerdings auch neue Duftmarken. 1991 markiert Mystic Quest den Beginn der Mana-Serie. 1995 erscheint mit Chrono Trigger ein weiteres von Spielern und Kritikern sehr wohlwollend aufgenommenes Rollenspiel. Im selben zeigen die Japaner mit dem Strategiespiel Front Mission, dass sie nicht nur Rollenspiel können. Europäer schauen übrigens lange Zeit in die Röhre beziehungsweise müssen den Weg über den Import gehen. Das ändert sich mit Final Fantasy VII (1997), dem ersten Serienteil, der auch offiziell in Europa erscheint und die Spieler innerhalb und außerhalb Japans mit seiner 3D-Grafik und vorgerenderten Hintergründen begeistert.

Zweikampf

Auch Enix kann Erfolge vorweisen. Allerdings verfolgen sie einen anderen Weg als Square, die ihre Spiele überwiegend selbst entwickeln. Enix agiert Das großartige Final Fantasy X (2001) trägt mit seinen Verkaufszahlen dazu bei, dass sich Square nach dem Desaster des Final-Fantasy-Films wieder erholt. Quelle: Squae Enix Das großartige Final Fantasy X (2001) trägt mit seinen Verkaufszahlen dazu bei, dass sich Square nach dem Desaster des Final-Fantasy-Films wieder erholt. hingegen als Publisher kleinerer Studios. 1990 weitet Enix mit der Gründung von Enix America Corporation seine Aktivitäten auf Nordamerika aus. Zuvor haben Nintendo und Sony das Publishing für Enix außerhalb von Japan übernommen. Natürlich setzen die Japaner auch ihre einträgliche Dragon-Quest-Serie fort. Durch die Erfolge der Final-Fantasy- und der Dragon-Quest-Reihe entsteht ein Wettkampf zwischen Square und Enix - insbesondere in den Augen der Fans.

Zudem bleibt Enix seinem Ursprung, dem gedruckten Papier, treu. Ab 1991 veröffentlichen sie mit großem Erfolg Mangas. Weitere spielerische Hits sind 1992 das Action-Rollenspiel Soul Blazer von Quintet und 1996 das Rollenspiel Star Ocean von tri-Ace, das sich einiger Elemente von Star Trek bedient und den Beginn der Science-Fiction-RPG-Reihe markiert. Star Ocean punktet vor allem mit seinem Emotionssystem zwischen den Charakteren und einem hohen strategischen Gameplay-Anteil.

1996 entwickelt Square mit Super Mario RPG: Legend of the Seven Stars das erste Rollenspiel des berühmten italienischen Klempners. Außerdem erscheinen 1998 Hits wie Xenogears und Parasite Eve. Im selben Jahr geht Square ein Joint Venture mit Electronic Arts ein, das beiden Partnern Vorteile im jeweils anderen Land sichern soll. Zudem gründen die Japaner in London Square Europe, um auch in Europa Fuß zu fassen. Weitere Hits sind Chrono Cross (1999) und Vagrant Story (2000).

Flop an der Kinokasse

Square versucht so viel wie möglich aus einer erfolgreichen Marke, insbesondere, herauszuholen. Neben Fortsetzungen sind das auch Spin-Offs, Comics und Merchandising (mittlerweile selbst zu anderen Marken wie Halo, Metal Gear Solid und Resident Evil). Der neueste Clou soll ein komplett computeranimierter Final-Fantasy-Film mit realistischer Darstellung von Menschen werden. Für ihr ambitioniertes Projekt gründen die Japaner 1997 Square Pictures in Honolulu. Das Text-Adventure The Death Trap (1984) ist eines der ersten Square-Spiele.  Quelle: Moby Games Das Text-Adventure The Death Trap (1984) ist eines der ersten Square-Spiele. 

Doch die Produktion kommt nur schleppend voran. Der Aufwand ist riesig. Zudem macht die CGI-Technik zu dieser Zeit riesige Fortschritte. Die Folge: Ältere Aufnahmen müssen noch einmal technisch überarbeitet werden. Daraufhin vervielfachen sich die ohnehin schon hohen Produktionskosten. Am Ende belaufen sie sich auf sagenhafte 137 Millionen US-Dollar. Die kann Final Fantasy: Die Mächte in dir 2001 bei weitem nicht an den Kinokassen einspielen. Den riesigen Produktionskosten stehen 85 Millionen US-Dollar an Einnahmen gegenüber. Ein Schlag unter die Gürtellinie für Square.

Bereits seit dem Jahr 2000 gibt es Gerüchte über eine mögliche engere Beziehung zwischen Square und Enix. Der Grund: steigende Entwicklungskosten und der Wunsch nach internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Enix findet außerhalb Japans nur wenige Käufer für seine Spiele. Zwischendurch schließen die Japaner sogar ihre Nordamerika-Niederlassung, wagen aber mit der Gründung von Enix America Inc. ab 1999 einen neuen Versuch - der allerdings auch keinen Erfolg hat. Dragon Quest VII (2001) verstaubt in Nordamerika in den Händlerregalen. Mit dem nächsten Serienteil will es Enix noch einmal wissen: größer, 3D-Grafik und eine PAL-Version.

Die Fusion

Doch Square schwächelt, macht nicht zuletzt aufgrund des Film-Flops im Jahr 2001 Verluste. Enix zögert deshalb, sich enger an das taumelnde Unternehmen zu binden. Doch Square zieht die Karre wieder aus dem Dreck. Durch organisatorische Umstrukturierungen in den Klettern, Springen, Kämpfen, Rätsel lösen. Die motivierende Spielmechanik von Rise of the Tomb Raider (2016) funktioniert richtig gut. Im September 2018 soll mit Shadow of the Tomb Raider der nächste Serienteil erscheinen. (1) Quelle: Square Enix  Klettern, Springen, Kämpfen, Rätsel lösen. Die motivierende Spielmechanik von Rise of the Tomb Raider (2016) funktioniert richtig gut. Im September 2018 soll mit Shadow of the Tomb Raider der nächste Serienteil erscheinen. (1) Entwicklungsabteilungen sinken die Produktionskosten. Zudem steigt Sony bei Square ein, kauft rund 19 Prozent Anteile und versorgt die angeschlagenen Rollenspiel-Experten auf diese Weise mit frischem Geld. Die stecken die Kohle in die laufende Produktion neuer Titel. Final Fantasy X (2001) und das in Kooperation mit Disney entwickelte Kingdom Hearts (2002) erweisen sich als Mega-Hits. Die Millionenseller machen 2002 zum Jahr mit dem größten Gewinn in der Geschichte von Square, die nun wieder in der Spur sind. Nach einer Einigung der Anteilseigner fusionieren am 1. April 2003 Square und Enix. Offiziell geht Square in Enix auf, die Führungspositionen bekleiden allerdings überwiegend Square-Mitarbeiter. Das wichtigste Franchise von Square Enix bleibt Final Fantasy. Nach dem Desaster von Final Fantasy: Die Mächte in dir wagen die Japaner sogar einen zweiten Film. Final Fantasy VII: Advent Children (2005) orientiert sich inhaltlich am international erfolgreichen Rollenspiel-Hit Final Fantasy VII und setzt für Motion Capturing und Synchronisation auf japanische statt teure Hollywood-Akteure.

Ebenfalls in das Jahr 2005 fällt der Kauf des traditionsreichen japanischen Entwicklers Taito (Space Invaders, Bubble Bobble). Ab 2007 übernimmt Square Enix das Publishing von Activision-Titeln in Japan, darunter etwa Call of Duty 4: Modern Warfare (2007) und Quantum of Solace (2008). Das japanische Unternehmen stellt sich nun zunehmend breiter auf. 2008 gründen sie Square Enix Mobile Studio, das Spiele der bekanntesten hauseigenen Marken wie Final Fantasy, Dragon Quest und Star Ocean für mobile Geräte entwickelt. Im selben Jahr unternimmt Square Enix einen Übernahmeversuch beim japanischen Entwicklungsstudio Tecmo (Dead or Alive, Ninja Gaiden). Der misslingt zwar, doch die Expansionspläne verschwinden nicht in der Schublade. Square Enix möchte weitere Marken außerhalb ihrer RPG-Reihen und sich international besser positionieren.

Westliche Marken

Das gelingt 2009 durch den Kauf des britischen Entwicklers und Publishers Eidos Interactive. Mit dem Deal sichert sich Square Enix auf einen Schlag mehrere beliebte, zuletzt aber etwas schwächelnde oder vernachlässigte "westliche" Marken, darunter Tomb Raider, Deus Ex, Hitman und Thief. 2011 erscheint mit Deus Ex: Human Revolution nach acht Jahren wieder ein Spiel im Deus-Ex-Universum. Der Shooter mit Stealth- und Durch Star Trek beeinflusst: die Star-Ocean-<br>
Reihe. Im Bild seht ihr Star Ocean: The Last Hope (2009).&nbsp; Quelle: Square Enix  Durch Star Trek beeinflusst: die Star-Ocean-
Reihe. Im Bild seht ihr Star Ocean: The Last Hope (2009). 
Rollenspielelementen kommt bei Kritikern sowie Spielern hervorragend an und verkauft sich bereits in der ersten Woche nach Release genauso oft wie der Vorgänger insgesamt. Die Rückkehr von Agent 47 in Hitman: Absolution (2012), sechs Jahre nach dem vorerst letzten Serienteil, ist zumindest in spielerischer Hinsicht ein Erfolg. Bei den Verkaufszahlen sieht es indes nicht so gut aus. Besser scheint es hingegen bei Tomb Raider (2013) zu laufen, das einen Neubeginn der Serie einleitet. Neben einigen deutlich erkennbaren spielerischen Parallelen zu Naughty Dogs erfolgreicher Uncharted-Serie fällt auch die Neuinterpretation der Hauptfigur Lara Croft auf. Die ist nun nicht mehr ein wandelnder Männertraum in Hotpants, sondern ein komplexer, vielschichtiger Charakter. Nicht jedem Fan gefällt die "Heulsuse", doch die Verkaufszahlen sprechen für sich. Tomb Raider wird zum meistverkauften Serienteil. Allerdings kann Tomb Raider diese Marke erst 2015 knacken. Im Geschäftsjahr 2012/2013 bleiben die Verkaufszahlen einiger Top-Titel deutlich hinter den Erwartungen zurück. Square Enix nennt explizit Hitman: Absolution, Tomb Raider sowie Sleeping Dogs und zeigt sich insbesondere von den Verkäufen in Nordamerika enttäuscht.

Ein tolles Spiel, dessen Verkäufe allerdings hinter den Erwartungen zurückbleiben: Sleeping Dogs (2012). Quelle: Square Enix  Ein tolles Spiel, dessen Verkäufe allerdings hinter den Erwartungen zurückbleiben: Sleeping Dogs (2012). Als Folge dessen tritt Geschäftsführer Yoichi Wada zurück. Zudem strukturiert Square Enix seine Spielentwicklung um. Abgesehen davon gehen die Japaner ihren Weg weiter. Spiele wie Rise of the Tomb Raider (2016) und Final Fantasy XV (2016) verkaufen sich gut und verhelfen Square Enix wieder zu schwarzen Zahlen. Mikrotransaktionen, Lootboxen und ähnliche neuzeitliche Segnungen findet man in Spielen von Square Enix jedenfalls nicht. Optionale Items wie im MMORPG Final Fantasy XIV (2010) sind eher die Ausnahme von der Regel. Laut einer Aussage von Square Enix CEO Yosuke Matsada im Dezember 2017 soll das auch so bleiben. Aber wie lange noch? Angesichts von Entwicklungskosten von über 100 Millionen US-Dollar für Shadow of the Tomb Raider (Release am 14. September 2018) macht sich Eidos Montreal öffentlich Gedanken über Multiplayer-Optionen in Verbindung mit "games as service", um die Lebensspanne des Spiels zu erhöhen und auch nach dem Verkauf noch etwas am Spiel zu verdienen. Wohin der Trend geht, bestimmt letztendlich wie immer eine Gruppe: die der Spieler.

Die wichtigsten Square-Enix-Spiele

Dragon Quest (1986) ist richtungsweisend für japanische Rollenspiele und zieht bis heute noch regelmäßig Nachfolger nach sich. Lediglich PC-Spieler gucken dabei oft in die Röhre. Quelle: Square Enix  Dragon Quest (1986) ist richtungsweisend für japanische Rollenspiele und zieht bis heute noch regelmäßig Nachfolger nach sich. Lediglich PC-Spieler gucken dabei oft in die Röhre. Square orientiert sich an Enix’ Dragon Quest bei der Entwicklung eines eigenen Rollenspiels. Das Resultat ist Final Fantasy (1987). Das Franchise ist bis heute das wichtigste von Square Enix.  Quelle: Square Enix  Square orientiert sich an Enix’ Dragon Quest bei der Entwicklung eines eigenen Rollenspiels. Das Resultat ist Final Fantasy (1987). Das Franchise ist bis heute das wichtigste von Square Enix.  Final Fantasy VII (1997) sorgt für den Durchbruch japanischer Rollenspiele außerhalb Nippons und zählt für viele Fans heute noch als bester Teil der Reihe. In naher Zukunft soll ein Remake des Klassikers erscheinen. Quelle: Square Enix  Final Fantasy VII (1997) sorgt für den Durchbruch japanischer Rollenspiele außerhalb Nippons und zählt für viele Fans heute noch als bester Teil der Reihe. In naher Zukunft soll ein Remake des Klassikers erscheinen. Nach dem (durchaus nachvollziehbaren)finanziellen Desaster des Final-Fantasy-Films hieven Kingdom Hearts (2002) und Final Fantasy X (2001) Square wieder in die Erfolgsspur zurück.  Quelle: Square Enix  Nach dem (durchaus nachvollziehbaren)finanziellen Desaster des Final-Fantasy-Films hieven Kingdom Hearts (2002) und Final Fantasy X (2001) Square wieder in die Erfolgsspur zurück.  Anfangs ist Square Enix von den Verkaufszahlen enttäuscht. Schließlich entwickelt sich Tomb Raider (2013) aber noch zum meistverkauften Serienteil und ist für Square Enix ein wichtiges Franchise auf dem „westlichen“ Markt.  Quelle: Square Enix  Anfangs ist Square Enix von den Verkaufszahlen enttäuscht. Schließlich entwickelt sich Tomb Raider (2013) aber noch zum meistverkauften Serienteil und ist für Square Enix ein wichtiges Franchise auf dem „westlichen“ Markt. 
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