Star Citizen: Wo geht die Reise hin? Exklusives Interview zum Update 3.2

Special Matti Sandqvist
Star Citizen: Wo geht die Reise hin? Exklusives Interview zum Update 3.2
Quelle: Cloud Imperium Games

Chris Roberts Traum von einem persistenten Sci-Fi-Universum mit Tausenden von Spielern ist zwar nicht - wie ursprünglich geplant und kommuniziert - 2014 erschienen, soll aber laut den Entwicklern noch in den nächsten Jahren tatsächlich Wirklichkeit werden. Mit dem in Kürze für die Backer erhältlichen Update 3.2 bekommt die Alpha von Star Citizen wieder wichtige Features wie etwa das Mining verpasst. Wir haben mit Cloud Imperium Games ein exklusives Interview über die Neuerungen geführt.

Neben der im Schlaf auftretenden Folge von Erlebnissen und Bildern definiert man Träume als sehnliche, aber eben auch unerfüllte Wünsche. Ob Chris Roberts Star Citizen nun tatsächlich nur ein großartiger Traum bleiben wird oder wir in einigen Jahren unsere Vorstellung eines MMO-Spiels revidieren müssen, steht weiterhin in den Sternen. Cloud Imperium Games, das von Wing Commander-Schöpfer Chris Roberts gegründete Studio, erweckt zumindest mit seinen regelmäßigen Updates der Alpha-Fassung und der klar definierten Roadmap den Eindruck, dass die Entwicklung ganz wie geplant voranschreitet. In Kürze erscheint das Update 3.2, das mit seinem Mining- und ein Grouping-Feature das bisherige Gameplay stark verändern wird. Da man nun in der Alpha-Version durch das Abbauen von Ressourcen und deren Verkauf auch deutlich mehr Ingame-Währung als zuvor ernten kann, gibt es auch mehr Gegenstände im Spiel zu kaufen. Das Grouping-Feature hingegen ermöglicht es bis zu 50 Spielern, gemeinsam durch das Universum zu reisen. Zudem hat Cloud Imperium Games unter anderem die KI von NPC-Schiffen verbessert und die Anzahl der Raumschiffe auf über 60 und das Arsenal auf 300 Waffen aufgestockt.

Wir haben mit Studio-Director Eric Kieron Davis und Technical-Director Sean Tracy ein Interview über die Neuerungen von Update 3.2 geführt und ebenso mit ihnen über die Entwicklung und Zukunft von Star Citizen gesprochen. Während Eric Kieron Davis zu den allgemeinen Neuerungen Rede und Antwort stand, hat Sean Tracy uns über die Tücken des Entwicklunsprozesses und die Probleme mit der Performance aufgeklärt.


Eric Kieron Davis Studio Director in Los Angeles und zudem US-Production-Lead von Star Citizen und Squadron 42. Zuvor war er unter anderem bei Blizzard angestellt und hat auch mit Sleepwalker Studios eine Filmproduktionsfirma gegründet. Quelle: Cloud Imperium Games Eric Kieron Davis Studio Director in Los Angeles und zudem US-Production-Lead von Star Citizen und Squadron 42. Zuvor war er unter anderem bei Blizzard angestellt und hat auch mit Sleepwalker Studios eine Filmproduktionsfirma gegründet. PC Games: Das Jahr 2017 war sehr erfolgreich für Star Citizen. Ihr konntet über 35 Millionen US-Dollar für das Projekt sammeln - fast genau so viel wie im Jahr zuvor. Einer der Gründe dürften die Demos von Update 3.0 sowie von Squadron 42 gewesen sein. Nun kommt Update 3.2. Denkt ihr, dass der Patch eine ähnliche Auswirkung auf die Community hat und somit 2018 ebenso erfolgreich für das Projekt sein wird wie das Jahr zuvor?
Eric Davis: Wir sind echt begeistert von den Features im Update 3.2. Das verbesserte Grouping-System hat in einer Community-Umfrage zum Update 3.2 bei weitem gewonnen und wir sind echt froh, dass wir das Feature innerhalb von wenigen Monaten in das Spiel einbinden konnten. Außerdem sind wir begeistert und ebenso aufgeregt über das Mining-Feature. Das Gameplay macht richtig Laune und die Art und Weise, wie das Feature mit dem persistenten Universum zusammenspielt, sollte unserer Meinung nach für sehr unterhaltsames Teamplay sorgen. Stellt euch einfach vor, wenn ihr eine Stelle scannt und dort ein riesiges Ressourcenvorkommen findet, andere Leute das auch mitbekommen und es dann zu einem Gefecht kommt. Das Feature dürfte so für sehr cooles PvP-Gameplay sorgen, wenn etwa andere Spieler versuchen eure Fracht zu stehlen und ihr deshalb eine defensive Flotte zur Unterstützung bestellt.

PC Games: Dieses Jahr habt ihr das Update-System auf vierteljährliche Patches umgestellt. Damit ging einher, dass wenn Features zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht fertiggestellt worden sind, sie auch nicht Teil des jeweiligen Updates werden. Daher unsere Frage: Gibt es Features, die ihr nun in Update 3.2 vermisst?
Die FPS-KI hat es nicht in das Update 3.2 geschafft. (1) Quelle: Cloud Imperium Games  Die FPS-KI hat es nicht in das Update 3.2 geschafft. (1) Davis: Es ist großartig, die Community dabei zu beobachten, wie sie auf neue Gameplay-Features sowie -Verbesserungen reagiert. Wir haben sehr positives Feedback zum neuen Zeitplan erhalten und wir mögen es, wie er uns dazu zwingt, neue Spielinhalte für unsere Unterstützer zu veröffentlichen. Zu eurer Frage: Wir haben unser Möglichstes getan, damit die FPS-KI es noch in dieses Update schafft - leider ging der Plan aber nicht auf. Meiner Meinung nach wird die KI ein riesiger Zusatz für das Spiel sein - vor allem wenn die NPCs die Spieler zu neuen Dingen inspirieren. Das Gute an den vierteljährlichen Updates ist aber, dass nichts verloren geht: Wir werden die KI in den nächsten Patch einbauen. Natürlich hätten wir das schon gerne mit dem Update 3.2 getan, aber nun freuen wir uns, euch die KI in Version 3.3 zu zeigen.

PC Games: Das Mining-Feature ist eines der größten Neuerungen von Update 3.2. Warum habt ihr euch für dieses und nicht für ein anderes Feature entschieden?
Davis: Wir haben uns darauf fokussiert, sowohl die Ingame-Berufe als auch die Wirtschaft im Spiel aufzubauen. Das sind die beiden Säulen unseres Spiels. So schreitet man im Spiel auch voran: Man verdient Geld und verwendet es, um noch stärkere Schiffe und Ausrüstung zu kaufen. Die Arbeit, die wir in das Mining-Feature gesteckt haben, haben wir nicht losgelöst vom ganzen Spiel realisiert. Das Feature hat dramatische Konsequenzen auf die Wirtschaft des persistenten Universums und eröffnet den Spielern neue Wege, um an die Credits im Spiel zu kommen. Deshalb ist das Mining ein sehr wichtiges Feature von Star Citizen und wir freuen uns einfach, dass unsere Backer nun Zugriff darauf haben. Wir hoffen, dass sie es ebenso sehr genießen wie wir! Das neue Mining-Feature lässt euch auf drei Monden  Ressourcen ernten und auch verkaufen.  Quelle: Cloud Imperium Games / IronEagle_03 Das neue Mining-Feature lässt euch auf drei Monden  Ressourcen ernten und auch verkaufen.  PC Games: Das neue Grouping-Feature wird sehr hilfreich für alle Teamplayer sein. Denkt ihr, dass wir nun auch beobachten werden, dass sich Spieler in Version 3.2 anders als zuvor verhalten werden?
Sean Tracy arbeitet seit 2014 an Star Citizen und Squadron 42 und ist als Technical Director bei Cloud Imperium Games angestellt. Er verantwortet weltweit die Bereiche Technical Art, Techinal Animation und Tools Programming. Zuvor hat er viele Jahre bei Crytek gearbeitet und hat Spiele wie Crysis 2 und 3 sowie Ryse: Son of War  mitentwickelt. Quelle: Cloud Imperium Games Sean Tracy arbeitet seit 2014 an Star Citizen und Squadron 42 und ist als Technical Director bei Cloud Imperium Games angestellt. Er verantwortet weltweit die Bereiche Technical Art, Techinal Animation und Tools Programming. Zuvor hat er viele Jahre bei Crytek gearbeitet und hat Spiele wie Crysis 2 und 3 sowie Ryse: Son of War  mitentwickelt. Sean Tracy: Das hoffen wir! Das Zusammenfinden mit den Freunden und sogar mit Leuten, die man gerade erst im Spiel kennengelernt hat, ist ein essenzieller Bestandteil von MMO-Titeln. Wir sind gespannt darauf, wie das Grouping mit einem anderen Gameplay-Feature namens Quantum Linking funktioniert. Gruppen verwenden Quantum Linking, damit sie zusammen in einem Sonnensystem exakt zur selben Zeit reisen können. Wir denken, dass das Grouping-Feature die Spieler dazu antreibt, noch mehr und anders als bisher miteinander zu agieren. Deshalb freuen wir uns schon darauf, die Community dabei beobachten zu dürfen, wie sie die neuesten Spielmechaniken anwenden und so tolle und spaßige Dinge in unserem Universum vollführen.

PC Games: Werdet ihr das versprochene Item-2.0-Systen in Version 3.2 einbinden? Auf dem Testserver haben wir das Feature nicht entdeckt.
Tracy: Das Item-2.0-System, wie es ursprünglich beschrieben worden ist, war und wird auch weiterhin ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess bleiben. Das ist sehr wichtig, wenn man an den aktuellen Entwicklungszustand denkt. Ein Großteil des Systems wurde bereits mit Version 3.0 veröffentlicht. In Version 3.2 wollen wir nun das bereits Entwickelte für neue Features verwenden und ebenso alte Komponenten überarbeiten. In diesem Kontext ist das System ein Konzept von Komponenten - oder Bausteinen -, die in einem verbundenen Entwicklungs-Ökosystem zusammenkommen, um frische und komplexe Funktionalität zu ermöglichen, aber trotzdem auf einer globalen Ebene verwaltet werden kann. In unserer ursprünglichen Engine und dem Code wurden Entitäten mit einer spezifischen Funktion beschrieben. Zum Beispiel war ein animiertes Objekt eine Entität mit sehr spezifischen Eigenschaften, die nur intern mit der Entität operieren. Diese Eigenschaften wiederum zu einzelnen Komponenten zu machen, ermöglicht es uns, viel einfacher den Code zu teilen und zu optimieren. Nun kann man mit dem Item-2.0-System die programmierten Eigenschaften eines animierten Objekts ebenso für Waffen oder Schiffe verwenden. Um die Frage direkter zu beantworten: Es gibt viele neue Komponenten in Update 3.2 und das Umschreiben des Codes wird fortgesetzt. Ich glaube aber, dass die Version 3.2 die erste ist, in der wir alle überholten Entitäten entfernt haben. Das ist ein riesiger Fortschritt hinter den Kulissen für uns, auch wenn der Spieler das nicht direkt sieht oder fühlt.
Eclipse, ein Tarnkappenbomber, gehört zu den neuen Schiffen des Update 3.2. Quelle: Cloud Imperium Games  Eclipse, ein Tarnkappenbomber, gehört zu den neuen Schiffen des Update 3.2. PC Games: Das Update 3.1 hätte die Performance von Star Citizen verbessern sollen, aber die Ergebnisse waren zumindest für den Spieler eher bescheiden oder gar nicht ersichtlich. Wird die Version 3.2 etwas in dieser Hinsicht ändern?
Tracy: Wir versuchen stets, die Performance zu verbessern. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass es sich weiterhin um eine Alpha-Version von Star Citizen handelt. Immer wenn wir neue Features, Systeme oder Spielmechaniken einführen, kann das sozusagen einen Welleneffekt auf die gesamte Spielwelt haben. Die Lösung ist, dass wir schrittweise fortschreiten und sicherstellen, dass alle bereits existierenden Systeme wie beabsichtigt zusammenarbeiten. In Version 3.1 haben wir riesige Schritte gemacht und die Performance verbessert. Dadurch wurde das Spiel aber auch stabiler. Das Ergebnis war mehr als interessant: Durch die riesigen Performance-Verbesserungen über viele Aspekte des Spiels, speziell durch die Aktualisierungen der Komponentenstapel und verbesserte Multithreading-Kompatibilität von gewissen Teilen des Spiels, konnte deutlich mehr im Universum passieren. Zur Erklärung: Wenn ein Server wegen zum Beispiel eines Absturzes nicht alle paar Stunden zurückgesetzt wird, bekommen wir schlicht und einfach Probleme, weil die Server länger online waren und deshalb kontinuierlich mehr Dinge berechnet werden müssen - das kann dazu führen, dass Spieler denken, es gäbe keine Performance-Verbesserungen. Grundsätzlich passieren stets viele Dinge im Spiel und je länger die Server online bleiben, desto mehr unterschiedliche Dinge können dem Spieler widerfahren und müssen entsprechend berechnet werden. Um die Antwort zusammenzufassen: Obwohl es große Verbesserungen in Version 3.1 gab und noch größere in 3.2 enthalten sind, bleibt die Performance ein Problem für uns. Es gibt schlicht und einfach keine "silberne Kugel"; für die Perfomance müssen wir noch viele Tests machen. Wir rechnen damit, dass das Object-Container-Streaming in späteren Versionen die Perfomance deutlich verbessern wird. Bis dahin werden wir weiterhin an Leistungsverbesserungen überall im Spiel arbeiten.


PC Games: Für das nächste Update ist eigentlich das vielversprechende Object-Container-Streaming angedacht, das die Leistung deutlich verbessern soll. Wie wahrscheinlich ist es, dass die Technologie tatsächlich im nächsten Update inbegriffen ist?
Tracy: Wir arbeiten mit aller Mühe daran, weil die Technologie eine gerade fundamentale Änderung für das Spiel bedeutet. Wir haben einen guten Teil des Entwicklerteams damit beauftragt und hoffen, dass das Object-Container-Streaming in Version 3.3 enthalten ist. Wir haben ambitionierte Ziele und das motiviert uns sehr, die Community mit neuen und aufregenden Features zu beliefern. Was wirklich cool ist: Wir machen riesige Fortschritte in Bereichen, die für die Spieler nicht sichtbar sind. Object-Container-Streaming ist ein immens wichtiger technischer Bestandteil des Spiels, der allerdings viele Dinge voraussetzt, wie etwa asynchrones Spawning von Entitäten. Mit jedem Update wird unsere Technologie noch ein wenig leistungsfähiger und so können wir uns mit den Inhalten beschäftigen, von denen wir wissen, dass die Backer es sich wünschen. Object-Container-Streaming ist sehr nah an der "silbernen Kugel", die ich zuvor angesprochen hatte - daher könnt ihr euch bestimmt gut vorstellen, wie hoch unsere interne Priorität für die Technologie ist!

PC Games: Gibt es Pläne, noch in den Updates dieses Jahres neue Planeten hinzuzufügen?
Davis: Wir werden bald den Entwicklungsplan für die Version 3.3 überarbeiten. Planeten sind vor allem deshalb interessant, weil man für deren Einbindung viel technische Arbeit vonnöten ist - wie zum Beispiel das angesprochene Object-Container-Streaming. Wir haben eine Abteilung von Entwicklern und Grafikern, die an diesen neuen Umgebungen für unsere Community arbeiten. Wir können es kaum erwarten, sie euch zu zeigen.

Ein Raumgleiter im MMO Star Citizen Quelle: Cloud Imperium Games  Avenger Titan ist ebenfalls neu in Update 3.2. Das kleine Schiff ist ein flotter Frachter. PC Games: Welches der neuen Raumschiffe würdet ihr einen preisbewussten Spieler empfehlen?
Davis: Für brandneue Star Citizen-Spieler würde ich eines von unseren Starter-Paketen empfehlen. Für etwa 50 Euro bekommt man ein Paket, das ein Raumschiff und zudem Zugang zu allen unterschiedlichen Modulen wie etwa das persistente Universum beinhaltet. Neue Spieler sollten sich auch Gedanken machen, ob sie lieber mit einem Jäger oder Frachter die Spielwelt erkunden möchten. Für Jägerpiloten würde ich die Mustang empfehlen, für Frachterkapitäne hingegen die Aurora. Beide Schiffe eignen sich bestens zur Einführung in die Welt von Star Citizen und ermöglichen außerdem den Zugang zu Arena Commander (Raumkampf-Modul), Star Marine (Ego-Shooter-Gefechte) und dem persistenten Universum.

PC Games: Ihr habt einen DLC für sage und schreibe 27.000 US-Dollar im Angebot, der alle 117 Raumschiffe von Star Citizen beinhaltet. Für das Geld könnte man sich locker auch ein Neuwagen leisten. Was denkt eure Community über den Preis? Und würdet ihr euch den Legatus-DLC selbst leisten wollen?
Davis: Es gibt einen Teil unserer Community, der sich den DLC schon lange gewünscht hat. Im Grunde genommen gab es das Paket aber schon zuvor unter den Namen "The Completionist Pack". Die Hardcore-Backer wollen gar nicht ein Spiel kaufen, sondern ein Traumprojekt unterstützen und fertiggestellt sehen. Sie sehen das ganze eher als Hobby oder ein extrem ambitioniertes Kunstprojekt an.
Ihr Star Citizen sind auch Rennen möglich. Hier im Bild zwei rasende Nox' auf dem Mond Yela. Quelle: Cloud Imperium Games  Ihr Star Citizen sind auch Rennen möglich. Hier im Bild zwei rasende Nox' auf dem Mond Yela. PC Games: Werdet ihr Features aus dem Update 3.2 in Squadron 42 einbinden?
Tracy: Squadron 42 wird alle Features enthalten, die nicht spezifisch für den Mehrspielermodus beziehungsweise das persistente Universum angedacht sind. Wir entwickeln deshalb beide Projekte in derselben Umgebung - das kann manchmal echt herausfordernd sein! Somit profitiert S42 von wichtigen Updates für das persistente Universum, alles von Waffen über Schiffe bis hin zu Panzerungen wird mit Squadron 42 geteilt. Das ist eines der Vorteile, dass wir beide Spiele zeitgleich entwickeln - wir müssen keine doppelte Arbeit machen. Das neue Schiff Vanduul Blade von Update 3.2 gehört den feindlichen Aliens aus Squadron 42. Das ist nicht nur großartig für Star Citizen, sondern ebenso für die Einzelspielererfahrung. Zudem sind auch die Scanning-Mechanik und die visuellen Pings aus dem Mining-Feature in Squadron 42 enthalten - wieder haben wir uns die doppelte Arbeit gespart.

PC Games: Vielen Dank für das Interview!

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