Subnautica Below Zero: Das Bestiarium - Tipps zu Biomen und Kreaturen im Guide
Tipp 26,99 €
Mit unserem Bestiarium für Subnautica: Below Zero wagt ihr euch zuversichtlich in die eisigen Tiefen des Planeten 4546B vor! Unser Guide bietet Tipps zu den wichtigsten Biome und Kreaturen, sodass ihr zu jedem Zeitpunkt wisst, wie ihr euch verhalten solltet.
Subnautica: Below Zero - Unser Bestarium mit Tipps zu allen Biomen und Kreaturen im Unterwasser-Abenteuer. Ab dem 14. Mai verlässt das Standalone-Addon die Early-Access-Phase auf dem PC und erscheint zu diesem Zeitpunkt auch für PS5, PlayStation 4 sowie Nintendo Switch, Xbox Series X und Xbox One. In unserem Guide zum Survival-Abenteuer liefern wir euch neben Tipps zu den unterschiedlichen Meeresbewohnern und deren Verhalten samt Gefahrenpotential auch Tricks für die Biome, in denen die Tiere vorkommen. Ebenfalls mit dabei sind Empfehlungen für Equipment und Fahrzeuge, die euch euren Aufenthalt ein wenig leichter machen - vor allem im Umgang mit den Leviathan-Lebensformen. Als letztes nennen wir natürlich auch wichtige Ressourcen, die ihr in einem bestimmten Biom finden könnt. Denn immerhin besteht euer Überlebens-Alltag in Subnautica: Below Zero zu einem Großteil aus der Konstruktion besserer Ausrüstung.
Lesetipp - Green Hell - Einsteiger-Tipps im Survival-Guide
Subnautica Below Zero - Bestarium - Tipps
- 1 Shallow Twisty Bridges - Tiefe: 0 - 40 m
- 2 Twisty Bridges - Tiefe: 50 - 240 m
- 3 Deep Twisty Bridges - Tiefe: 250 - 380 m (Höhlenbiom)
- 4 Arctic Kelp Forest - Tiefe: 0 - 150 m
- 5 Sparse Arctic - Tiefe: 0 - 140 m
- 6 Thermal Spires - Tiefe: 0 - 280 m
- 7 Purple Vents - Tiefe: 0 - 140 m (Leviathan-Warnung: Chelicephalus)
- 8 Ressourcen & Kreature in den Purple Vents
- 9 Lilypad Islands - Tiefe: 0 - 350 m
- 10 Treespires - Tiefe: 80 - 480 m (Leviathan-Warnung: Chelicephalus)
- 11 Deep Arctic - Tiefe: 0 - 480 m (Leviathan-Warnung: Chelicephalus)
- 12 Crystal Caves - Tiefe: 480 - 840 m (Höhlenbiom, Leviathan-Warnung: Thanatos)
- 13 Fabricator Caverns - Tiefe: 650 - 950 m (Höhlenbiom, Leviathan-Warnung: Thanatos)
- 14 World Edge - Tiefe: 0 - 8192 m (Leviathan-Warnung: Leere-Chelicephalus)
- 15 Delta Island - Tiefe: Land
- 16 Glacial Basin - Tiefe: Land
- 17 Arctic Spires - Tiefe: Land (Leviathan-Warnung: Eiswurm)
Wir haben für Subnautica-Anfänger außerdem direkt zu Beginn einen heißen Tipp: Ihr schaltet neue Gebiete frei, indem ihr euch bessere Ausrüstung besorgt und ihr kehrt auch in bereits erkundete Areale zurück, weil ihr seit eurem letzten Besuch neue Ausrüstung konstruiert habt. Kommt euch das bekannt vor? Richtig! Auf dem Planeten 4546B werdet ihr zwar um euer Überleben kämpfen, doch in seinem Kern besitzt Subnautica: Below Zero (jetzt kaufen / 26,99 € ) auch viele Elemente eines klassischen Metroidvanias. Das bedeutet, ihr wählt euren Weg zu einem gewissen Grad selbst. Bei der Erkundung aber seid ihr an die zur Verfügung stehenden Ressourcen gebunden. Macht euch also bei der Planung eurer Route keinen Kopf. Das Spiel lenkt euch auf subtile Art und Weise in die korrekte Richtung. Oh und natürlich versuchen wir Story-Spoiler zu vermeiden!
Tipps zu Subnautica 2
- Subnautica 2 Tipps: Alle Inventarerweiterungen, Bio-Mods und weitere Upgrades finden
- Subnautica 2 Rohstoffe Guide: Alle Ressourcen finden - Silber, Gold, Lithium & mehr
Shallow Twisty Bridges - Tiefe: 0 - 40 m
Quelle: pcgames.de
Shallow Twisty Bridges
Nach eurer unfreiwillig dramatischen Landung auf 4546B findet ihr eure Rettungskapsel in den Shallow Twisty Bridges. Ebenso wie das Anfangsareal aus dem Vorgänger erwartet euch hier eine kunterbunte Vielfalt an Pflanzen, Tieren und Mineralien. Der Grund dafür ist zum einen die Nähe zur Wasseroberfläche und damit den Sonnenstrahlen, zum anderen liegen die Shallow Twisty Bridges in unmittelbarer Nähe den der Wärme und den Nährstoffen der Thermal Spires. Hier gibt es keine Raubfische und keine Umweltgefahren, sodass ihr zu Beginn in aller Ruhe eure Ausrüstung konstruieren und euch im Spiel zurechtfinden könnt. Seid jedoch vorsichtig, dass ihr euch nicht zu weit in die Tiefe oder den Osten der Karte vorwagt, denn dort erwarten euch größere Räuber.
Ressourcen & Kreaturen in den Shallow Twisty Bridges
Neben Kupfer, Gold, Blei und Quarz erwarten euch hier Silber, Geißelkörbchen und Titan. Alles war ihr braucht, um den Spielbeginn so entspannt wie möglich zu gestalten, befindet sich direkt vor eurer Haustür. Scannt auch unbedingt die Fragmente für den Mineraliendetektor und den Seegleiter.
Quelle: pcgames.de
Blasenfisch
Blasenfisch: Der halb durchsichtige Blasenfisch gehört zu euren Grundnahrungsmitteln, denn er kann nicht nur gegessen und in einen Schwimmkörper verwandelt werden - der Blasenfisch filtert auch Süßwasser in seinen durchsichtigen Säcken. Das bedeutet, dass die unscheinbaren Fische zu Beginn eure einzige und beste Wasserquelle darstellen. Zum Glück findet ihr Blasenfische praktisch überall im Anfangsbiom.
Quelle: pcgames.de
Eisglubscher, Bumerang, Reiffisch
Eisglubscher, Bumerang, Reiffisch: Die leckere Dreifaltigkeit der Überlebensnahrung. In den Shallow Twisty Bridges werdet ihr eine Menge kleiner Beutefische finden, die allesamt gebraten und verzehrt werden können. Achtet darauf, dass ihr immer einen soliden Vorrat an frischen Meeresfrüchten in eurer Rettungskapsel lagert. Bratet die Fische allerdings erst dann, wenn ihr sie auch essen wollt, da einmal gebratene Fische schnell schlecht werden.
Twisty Bridges - Tiefe: 50 - 240 m
Quelle: pcgames.de
Twisty Bridges
Die "echten" Twisty Bridges beginnen ab einer Tiefe von 50 m und weisen deutlich mehr der verschlungenen Korallenformationen auf, die dem Biom seinen Namen geben. Hier findet ihr eine große Anzahl an Rauborganismen, die sich jedoch entweder leicht ausmanövrieren oder verjagen lassen. Achtet vor allem auf die überall an den Wänden verteilten Schwefelpflanzen, die ihre Kracherfische im ganzen Biom verstreuen. Wenn ihr das Biom das erste Mal betretet, hört ihr einen Funkspruch aus Sanctuary Zero - folgt einfach den grün blinkenden Säulen, wenn ihr die Quest verfolgen möchtet. Denkt daran, dass ihr ein Kreislauftauchgerät braucht, wenn ihr längere Zeit tiefer als 100 m tief tauchen wollt.
Ressourcen & Kreeaturen in den Twisty Bridges
Kupfer, Quarz, Geißelkörbchen und Titan kennt ihr bereits. Neu mit dabei sind kristalliner Schwefel, Salz und Kracherfisch-Eier. Eines der wichtigsten Items im Spiel, das Kreislauftauchgerät, findet ihr ab einer Tiefe von 170 m. Das bedeutet, dass ihr eine kurze Zeit mit verminderter Sauerstoffeffizienz auskommen müsst, um die Technologie zu bergen.
Quelle: pcgames.de
Brachialhai
Brachialhai: Der Name lässt übles ahnen, doch die Begegnungen mit eurem ersten großen Raubfisch lassen sich im Kern gut kontrollieren. Das Gebiss des Brachialhais ist groß, sodass er euch empfindliche Wunden zufügen kann, doch durch seine gedrungene Form ist er wieder besonders schnell noch besonders wendig. Bewegt euch einfach von ihm weg, dann habt ihr auch keine Probleme mit dem pöbelnden Raubfisch. Im Notfall könnt ihr den Hai mit eurem Messer kurzzeitig abwehren - da das Tier jedoch nicht sonderlich clever ist, wird es euch schnell wieder angreifen. Wie fast jeder Raubfisch greift der Brachialhai gerne von oben an, also schaut euch um, wenn ihr tiefer als 50 m taucht.
Quelle: pcgames.de
Kracherfisch
Kracherfisch: Den Kracherfisch findet ihr überall dort, wo es Tunnelsysteme gibt oder der Ozean in Unterwasser-Schluchten übergeht. Ähnlich wie der Clownsfisch aus der echten Welt lebt der Kracherfisch in einer symbiotischen Beziehung mit einer Pflanze - schade für euch, denn der Fisch ist absolut willens, sein Leben für die Schwefelpflanze zu geben! Wenn ihr ein gackerndes Brüllen hört, schwimmt ihr am besten in schräger Linie auf den Fisch zu, anstatt von ihm fort. Der Kracherfisch kann nicht sonderlich gut wenden und wird harmlos hinter euch in die Luft fliegen. Lasst euch nicht erwischen, denn die Explosionen haben es in sich! Wer einen Kracherfisch direkt ins Gesicht bekommt, kann sich schon einmal auf einen Respawn im heimischen Habitat gefasst machen.
Deep Twisty Bridges - Tiefe: 250 - 380 m (Höhlenbiom)
Nun wird es gefährlich: Die Deep Twisty Bridges zeichnen sich dadurch aus, dass ihr sie praktisch ausschließlich mit der Hilfe eines Fahrzeuges erreicht, denn ihr braucht einen zuverlässigen Rückzugspunkt, um euren Sauerstoff wieder aufzufüllen - vergesst dabei nicht, die Zerstörungstiefe eurer Fahrzeuge per Upgrade zu erhöhen. Selbst wenn ihr euer Gefährt kurz vor dem Eingang parkt und immer wieder zurückschwimmt, hilft euch das bereits enorm. Das liegt daran, dass es sich bei den Deep Twisty Bridges um ein Höhlenbiom handelt; die Gräben des Bioms können nur durch enge Eingänge betreten werden, sodass es keine leicht zugänglichen Pfade an die Wasseroberfläche gibt. Euer Schwimmkörper wird damit praktisch zu einem zusätzlichen Sauerstofftank degradiert. Ebenfalls extrem gefährlich ist die Fauna des Grabens, denn hier findet ihr zum ersten Mal aggressive Räuber, die sich nicht durch euer Messer verjagen lassen.
Ressourcen & Kreaturen in den Deep Twisty Bridges
Neben Titan, Gold und Blei findet ihr hier vor allem Gelsäcke, Diamanten und Lithium. Mit etwas Glück ergattert ihr auch Magnetit und den einen oder anderen Ionenwürfel. An scanbaren Tech-Fragmenten findet ihr hier das Fabrikator- und Frachtabteil für euren Seezug.
Quelle: pcgames.de
Krakenhai
Krakenhai: Herzlich willkommen in Subnautica: Below Zero, heute gibt es Thalassophobie im Sonderangebot! Der Krakenhai stellt sehr wahrscheinlich eure erste Begegnung mit einem kleineren Leviathan-Organismus dar. Da die Mischung aus Haifisch und Krake "nur" so groß
wie ein Nahverkehrsbus ist, wird er noch nicht unter den echten Leviathanen geführt, doch eine Begegnung mit einem der Seemonster kann sehr schnell tödlich enden. Der Krakenhai ist extrem aggressiv und durch seine seitlichen "Düsen" schnell und wendig. Mit einem Messer müsst ihr dem Monstrum nicht kommen; wenn der Koloss euch tot sehen will, dann wird er sich auch nicht von euren Anfangs-Waffen davon abbringen lassen. Neben seinen ausfahrbaren Saug-Kiefern besitzt der Krakenhai außerdem zwei elektrische Tentakel, mit denen er euren Fahrzeugen gefährlich werden kann. Wenn ihr eines der Monster erspäht, seid ihr entweder sehr leise und vorsichtig oder ihr bringt ein Krebs-Exoskelett mit einem Torpedoarm mit. Miedet den Kampf am besten ganz, denn ein angriff bei einem Lebensleiste von 40 oder weniger resultiert in eurem sofortigen Bildschirmtod.
Quelle: pcgames.de
Stachelfalle
Stachelfalle: Ein unbeweglicher Fleischfresser, der an die "Kletten" der Half-Life-Reihe erinnert. Achtet auf große, blau gepanzerte Krustentiere, die ihre roten Tentakel im Wasserstrom schwingen lassen - die Dinger sind im allgemeinen Wust der rot-blauen Unterwasserpflanzen gut getarnt. Achtung: Ab und zu liegt der Körper der Stachelfalle komplett unter dem Sand, sodass ihr nur die Tentakel zur Identifizierung heranziehen könnt! Verwechselt die Stachelfalle nicht mit einer harmlosen Koralle, denn wenn ihr zu nahe an ihr vorbei schwimmt, wird sie ihre Tentakel ausfahren und euch in ihr Maul zerren. Auf dem Weg habt ihr die Gelegenheit, euch mit ein paar beherzten Schlägen aus ihrem Griff zu befreien. Auch wenn die Stachelfalle keine Exekutions-Animation wie der Krakenhai besitzt, fügt sie euch bei einem Biss satte 60 Schadenspunkte zu und zählt damit selbst für gut gerüstete Forscher zu den gefährlicheren Tieren. Augen auf in den Gräben!
Arctic Kelp Forest - Tiefe: 0 - 150 m
Quelle: pcgames.de
Arctic Kelp Forest
Direkt neben euer Landekapsel findet ihr den Artic Kelp Forest, ein grünes und sehr ressourcenreiches Biom, ohne große Raubfische. Hier könnt ihr vor allem eine Menge Material für euren Bioreaktor abstauben und eure ersten Ausflüge unternehmen, ohne gleich von Monstern gefressen zu werden. Der Boden des Bioms ist relativ karg; der größte Reichtum liegt in der Fischvielfalt und den Seetangwäldern selbst.
Ressourcen & Kreaturen im Arctic Kelp Forest
Hier gibt es eine Menge für euch zu holen. Die Anfangsressourcen Titan, Silber, Quarz und Kupfer sind hier ebenso vertreten wie Blei. Am ehesten werdet ihr jedoch die Tangwälder besuchen, weil ihr Schlingpflanzen und Schlingpflanzensamen braucht. Beide sind für Fasergewebe, Schmierstoff und Gummi nötig - Grundmaterialien, die für praktisch alles benötigt. Seid hier vorsichtig, wenn ihr noch nicht in Sanctuary Zero wart, denn die Seekobolde reißen euch gerne teure Ausrüstung aus den Händen. Scannt unbedingt die Tech-Fragmente für die mobile Fahrzeugbucht und die Schubkanone!
Quelle: pcgames.de
Seekobold
Seekobold: Hütet euch vor falschen Freunden! Diese unscheinbaren kleinen Kerle geben Quietschgeräusche von sich und tragen ein ewiges Lächeln im Gesicht. Nimmt man hinzu, dass sie euch nicht angreifen und euch obendrein gerne auf euren Tauchgängen begleiten könnte man meinen, dass die Seekobolde praktisch unsere Delfin-Entsprechung sind. An sich stimmt das auch, doch die Pflanzenfresser haben die Angewohnheit intressante Dinge in ihre Nester zu verschleppen - und das schließt alle Ausrüstungsgegenstände ein, die ihr gerade in den Händen haltet. Richtig gelesen, Seekobolde reißen euch eure im Schweiße eures Angesichts konstruierten Gadgets aus den Händen und können euch damit sogar in Lebensgefahr bringen. Greift sie trotzdem nicht an, denn die Kerlchen meinen es nicht böse. Beeilt euch stattdessen, in den Twisty Bridges Sanctuary Zero zu finden. Wir verraten nicht warum, aber nachdem ihr die Höhle besucht habt, ändert sich der Ton der Seekobolde. Anstatt euch eure Ausrüstung zu stehlen, drücken sie euch seltene Ressourcen in die Hand! Ab und zu führen sie euch zu ihren Nestern, in denen ihr in der Regel Tech-Fragmente scannen könnt.
Quelle: pcgames.de
Kegelpinguine
Kegelpinguine: Die Maskottchen von Subnautica: Below Zero sind, wie es die Spieleigene Enzyklopädie so geschickt ausdrückt, "Weniger niedlich, als sie aussehen." Die Fleischfresser werden euch zwar in Ruhe lassen und sich an Land in putzigen Gruppen zusammenrotten, doch wenn ihr eines ihrer Jungtiere aufhebt, krempeln die Pinguine die Ärmel hoch und blasen zum Angriff. In ihrem Schnabel verbergen sich scharfe Knochenzähne und das Geschrei der Küken ruft gleich einen ganzen Schwarm Kegelpinguine auf den Plan. Hinzu kommt, dass die Rufe der Küken auch dann nicht abbrechen, wenn ihr sie in eurer Basis in einem Lebensformzuchtbehälter haltet. Vermeidet also, dass euch die erbosten Eltern bis zu eurer Basis folgen und legt euch erst gar nicht mit dem Schwarm an.
Sparse Arctic - Tiefe: 0 - 140 m
Quelle: pcgames.de
Sparse Arctic
Die karge Arktis beginnt überall dort, wo der Meeresboden nicht allzu steil abfällt und Eisberge oder Eisschollen auf dem Wasser schwimmen. Das ausbleibende Sonnenlicht macht das Biom selbst tagsüber zu einer diffusen, blauen Umgebung, in welcher ihr überraschend oft eure Taschenlampe zücken müsst. Seht das Ganze als Trockenübung für die tieferen Biome ab 200 m. In der Sparse Arctic passt ihr vor allem auf einen freien Rückzugsweg auf, denn unter dem Eisschelf nach Luft zu schnappen macht keinen Spaß. Nehmt trotzdem einen Schwimmkörper mit und nutzt diesen als Notfall-Sauerstoffreserve. Im absoluten Ausnahmefall nutzt ihr den Sauerstoff in dem kreisrunden Hautsack der Riesenlochfische als Rettungsanker. Direkt danach müsst ihr allerdings mit den Anfeindungen mehrerer Symbionten zurechtkommen. Plant eure Ausflüge gut und euch kann nichts passieren.
Ressourcen & Kreaturen in der Sparse Arctic
Abgesehen von den Geschenken einiger weniger Seekobolde gibt es in der Sparse Arctic kaum etwas zu holen. Auf dem Meeresboden findet ihr zwar Quarz, Kupfer, Salz und Titan, doch diese Ressourcen könnt ihr auch in den Twisty Bridges abbauen - ganz ohne die Attacken durch Eisschützen und Symbionten.
Quelle: pcgames.de
Riesenlochfisch
Riesenlochfisch: Der Riesenlochfisch hat eine interessante ökologische Nische für sich geschaffen, indem er andere Lebensformen mit Sauerstoff und Wärme versorgt. Der langsame, dumme und außerordentlich köstliche Lochfisch verzichtet auf Überlebenstaktiken wie Intelligenz, Geschwindigkeit oder Nahrungssuche. Obendrein könnt ihr den runden Luftsack in der Mitte des Fisches nutzen, um euren Sauerstoffvorrat aufzufüllen, wenn euch unter dem Eis die Tauchflasche schlapp macht. Ihr fragt euch, wie der Riesenlochfisch überhaupt überleben kann, wenn er eine warme, mit Sauerstoff gefüllte Delikatesse darstellt? Nun...
Quelle: pcgames.de
Symbiont
Symbiont: Die Freunde des Riesenlochfisches schützen ihn vor allem Gefahren und hinterlassen Nährstoffe, von denen sich ihr Wirt ernährt. Im Austausch nutzen die Symbionten den Lochfisch als Heim, bedienen sich an seinem Sauerstoff und wärmen sich in seinem Schatten. Eine externe Wärmequelle bedeutet allerdings, dass der Symbiont selbst im Eismeer nicht mit seinen Bewegungen haushalten muss - und damit geradezu unangenehm flink unterwegs ist! Nimmt man die Tatsache hinzu, dass Lochfische meist von mehreren Symbionten zugleich geschützt werden, macht das die Pflanzenfresser zu Hindernissen, die ihr großräumig umgeht. Solltet ihr euch an dem Sauerstoffvorrat des Lochfisches bedienen, schlagt ihr danach energisch mit den Flossen, um euch aus der Reichweite der Symbionten zu begeben. Sobald die kleinen Räuber euch als "verjagt" ansehen, brechen sie ihre Verfolgung ab.
Quelle: pcgames.de
Eisschütze
Eisschütze: Ein Raubfisch, der unvorsichtige Forscher mit seinen Fernangriff lähmt. Der Eisschütze ist durch seine großen Flossen sehr wendig und besitzt einen unangenehmen Biss; in der Regel werdet ihr aber durch einen Eisschützenangriff nicht sterben. Die eigentliche Gefahr stellt die konzentrierte und eiskalte Salzlake dar, die der Schütze meterweit spucken kann. Der Strahl friert euch in einem dünnen Eispanzer sein, den ihr durch wildes Klicken zerbrechen könnt. Befreit euch schnell, denn der Eisschütze nutzt eure Hilflosigkeit, um euer Lebenspunktepolster anzuknabbern. Beachtet auch, dass ihr in eurem Eispanzer langsam auf den Meeresgrund sinkt und natürlich keine Schwimmkörper zur Sauerstoffzufuhr nutzen könnt. Meidet den Eisschützen am besten wenn ihr seht, dass sein Hautsack aufgebläht ist, denn dann ist der Raubfisch "feuerbereit".
Thermal Spires - Tiefe: 0 - 280 m
Quelle: pcgames.de
Thermal Spires
Die Thermal Spires liegen direkt vor der Delta-Forschungsstation und beherbergen, durch ihre extrem hohe Umgebungstemperatur, ein paar sehr zähe Seemonster. Glücklicherweise könnt ihr euch hier gut behaupten, indem ihr entweder das Messer zückt oder dem Streit schlicht und ergreifend aus dem Weg geht. Wer hier tiefer taucht, findet den Eingang zur Koppa Mining Site und einem großen Höhlensystem, in welchem ein guter Sauerstoffvorrat unbedingt notwendig ist. Durch die thermalen Schlote finden sich hier auch eine Menge Mineralien.
Ressourcen & Kreaturen in den Thermal Spires
Neben allen Anfangsressourcen wie Kupfer und Titan findet ihr hier auch Unmengen an wertvollem Silber, aus dem ihr Mikrochips fertigen könnt. Ebenfalls mit von der Partie sind Lithium, Diamanten und Blei, also betreibt ausgiebigen Bergbau, wenn ihr das Biom besucht. Immerhin befinden sich die Thermal Spires nur 500 m von eurer Rettungskapsel entfernt und stellen damit eine der besten Silberquellen für Anfänger dar. Mit eurem Scanner holt ihr euch Tech-Fragmente für den Seezug, das nützlichste Fahrzeug im Spiel!
Quelle: pcgames.de
Cryptosuchus
Cryptosuchus: Erinnert ihr euch an das geheimnisvolle Brüllen, das euch in den Shallow Twisty Bridges ab und zu in den Ohren hallt? Richtig geraten, ihr habt die Schreie des Cryptosuchus vernommen. Das einschüchternde Grollen, verbunden mit der Lautstärke und seinem furchterregenden Äußeren sind die primären Verteidigungsmechanismen des Räubers. Als pferdegroßes, gepanzertes und sehr wendiges Ungetüm ist der Cryptosuchus das erste Raubtier, vor dem ihr vermutlich den Rückzug antreten werdet - haltet stand! Sobald ihr stehen beleibt und ihm mit dem Messer klar macht, dass ihr kein Beutetier seid, tritt der Cryptosuchus den Rückzug an. Dabei entfernt sich das Raubtier in der Regel so weit, dass ihr euch ab diesem Zeitpunkt ungestört in den Thermal Spires umsehen könnt.
Quelle: pcgames.de
Steinbrecher
Steinbrecher: Noch stärker gepanzert als der Cryptosuchus, ernährt sich der krebsartige Steinbrecher von den Glühlarven, die man in seiner Nähe findet. Auch wenn das Krustentier euch nicht von sich aus verfolgen wird, verteidigt es sein Territorium unerbittlich. Haltet euch von den Steinbrechern fern oder lenkt sie ab, indem ihr eine Glühlarve in ihrer Nähe fallen lasst. Versucht erst gar nicht, gegen den Riesenkrebs zu kämpfen, denn Sein Panzer ist so dick, dass ihm erst Kreaturen der Leviathan-Klasse gefährlich werden können.
Purple Vents - Tiefe: 0 - 140 m (Leviathan-Warnung: Chelicephalus)
Quelle: pcgames.de
Purple Vents
Im Osten, weit hinter den Thermal Spires, findet ihr die Purple Vents. Im Gegensatz zum Schwefel der Hydrothermalschlote findet sich jedoch in den Fumarolen des Bioms eine Menge gasförmiges Jod - was die purpurne Färbung der Schlote erklärt. Die recht karge Gegend wird Tag und Nacht in purpurnes Licht gebadet und enthält neben einer Menge Raubtieren auch das Wrack eines Raumschiffes, samt einer Schule aus Krakenhaien. Seid hier extrem vorsichtig und haltet euren Seegleiter oder euren Seezug bereit, denn eine Begegnung mit dem hier ansässigen Chelicephalus-Leviathan geht nur in den seltensten Fällen gut aus. In den Höhlen der Purple Vents befindet sich auch der Eingang zu den Crystal Caves, die eines der zwei Endgame-Biome darstellen.
Ressourcen & Kreature in den Purple Vents
Hier gibt es hauptsächlich Metallschrott, der in große Mengen Titan eingeschmolzen werden kann. Innerhalb des gesunkenen Raumschiffes erwartet euch eine große Menge an bereits weiterverarbeiteten Ressourcen wie Mikrochips und Draht, doch um die Dinger zu erreichen benötigt ihr einen Laserschneider. An Mineralien findet ihr hier kristallinen Schwefel, Lithium und Salz. Für euren Seezug beinhalten die Purple Vents Teile für das Aquarium-, Schlaf- und Fabrikatormodul. Da euch eure Reise später ohnehin in die Eingeweide des Raumkreuzers führen wird, empfehlen wir stark, das Biom zu Anfang komplett zu meiden.
Quelle: pcgames.de
Leviathan - Chelicephalus
Leviathan - Chelicephalus: Wenn euch die Krakenhaie noch nicht genug Albträume beschert haben, dann holt der Chelicephalus das nun nach. Als einer des der Apex-Raubtiere von 4546B ist der Leviathan so groß wie ein Ozeandampfer und vollständig von grellroten Panzerplatten bedeckt. Heimlichkeit gehört nicht zum Repertoire des Killers, denn er ist schnell und wendig genug, um alle Beutetiere spielend leicht einzuholen. Seine gigantischen "Cheliceren" um seinen Schlund herum geben ihm seinen Namen und befähigen ihn, auch Fahrzeuge zu knacken. Um den Albtraum perfekt zu machen, stößt der Chelicephalus beim Angriff ein durchdringendes Kreischen aus, das seine Beute lähmen kann. Haltet euch um jeden Preis von dem Leviathan fern! Da er in den recht seichten Purple Vents auftritt, rettet euch auch ein Schwimmkörper nicht vor den Fängen des Monsters. Im Zweifelsfall gebt ihr mit eurem Seegleiter oder dem Seezug Bleifuß und hofft das Beste.
Lilypad Islands - Tiefe: 0 - 350 m
Quelle: pcgames.de
Lilypad Islands
Ein mit grünem Licht durchflutetes und sehr ansehnliches Biom in direkter Nachbarschaft der Purple Vents. Hier findet ihr eine große Vielfalt an Tieren, inklusive der majestätischen Leuchtwal-Leviathane. Die gigantischen Seerosen des Bioms hängen an schwebenden Inseln, was die Sichtweite für angehende Forscher stark einschränkt. Achtet auf jagende Brachialhaie und Krakenhaie, die in diesem Biom praktisch aus dem Nichts angreifen können. Sollte euch in diesem Moment ein Seepfau mit seiner Hynose erwischen, habt ihr ein enormes Problem.
Ressourcen & Kreaturen in den Lilypad Islands
Silber, Titan, Quarz und Blei sind hier in rauen Mengen vertreten. Die Lilypad Islands sind in der Tat die erste Umgebung, in der ihr "Große" Erzadern antreffen werdet, also stopft euch die Taschen voll. In der Mitte des Bioms findet ihr eine größere schwimmende Insel. Ohne zu viel zu verraten: Schaut euch hier einmal etwas genauer um. Auf dem Grund des Gebiets findet ihr auch den Bug des Raumkreuzers, dessen Heck in den Purple Vents liegt. Wie immer gilt, dass sich Ausflüge nur mit gezücktem Laserschneider lohnen.
Quelle: pcgames.de
Seepfau
Seepfau: Ein an sich wunderschönes Tier, das einen interessanten Verteidigungsmechanismus besitzt. Anstatt zu beißen oder laute Geräusch von sich zu geben, verwirrt der Seepfau seine Feinde. Das Ganze passiert nicht, wie in Subnautica 1 durch Hypnose, sondern, wie die spiel eigene Enzyklopädie es ausdrückt, durch die Abgabe von Pheromonen. Für euch heißt das im Klartext, dass Seepfaue mobile Seeminen sind, die eine schlechte Situation noch schlechter machen können. Die Auswirkungen der Verwirrung sind eine spontane Neuausrichtung eurer Kamera, eine vertauschte Steuerung und ein Ausfall des Kompasses und anderer HUD-Elemente. Ein Angriff durch einen Krakenhai wird zur Katastrophe, wenn währenddessen ein Seepfau entscheidet, dass ihm euer Gesicht nicht gefällt. Seid aufmerksam!
Quelle: pcgames.de
Leviathan - Leuchtwal
Leviathan - Leuchtwal: Die friedfertigen Reisen stellen die freundlichsten Leviathane in Subnautica: Below Zero dar und können euren, von der Thalassophobie zerrütteten Geist, in Windeseile entspannen. Mit immerhin 30 m sind sie halb so groß wie die Chelicephalus-Leviathane und erreichen damit die Länge eines Hochsee-Fischkutters. Leuchtwale sind so passiv, dass ihr sie sogar reiten könnt, indem ihr mit den Auswüchsen auf ihrem Rücken interagiert. Wenn ihr ihn die Nähe der Augen schwimmt, könnt ihr die Wale streicheln - die großen Schmuse-Leviathanen scheinen das ebenfalls zu mögen, denn der Berührungspunkt glüht noch eine Weile lang nach. Wir wünschen eine angenehme Wal-Therapie.
Treespires - Tiefe: 80 - 480 m (Leviathan-Warnung: Chelicephalus)
Quelle: pcgames.de
Treespires
Das tiefste hydrothermale Biom beherbergt eine ähnliche Lebensvielfalt wie die Lilypad Islands; durch seine Tiefe sind die meisten Lebensformen hier jedoch bioluminiszent. Neben alten Bekannten wie Reiffischen und Brachialhaien richten sich hier auch die riesigen Kolossquallen häuslich ein. Das ist eine gute Sache, denn die Quallen bieten euch Schutz vor den zwei Chelicephali, die hier ihre Runden drehen. Achtung, Achtung: Die Chelicephali leuchten nur an zwei winzigen Stellen, direkt hinter ihren Augen; der Rest der Monster ist in dem dunklen Wasser auf die Ferne nur schwer erkennbar. Seid sehr, sehr vorsichtig, wenn ihr die Treespires erforscht.
Ressourcen & Kreaturen in den Treespires
Durch ein vermehrtes Aufkommen von großen Erzadern könnt ihr euer Inventar hier nach Herzenslust mit Silber, Titan, Quarz und Kupfer vollstopfen. Ein ganz besonderer Leckerbissen sind die Wickelpilze, die sich nur innerhalb der Kolossquallen wiederfinden und zur Konstruktion von synthetischen Fasern nötig sind.
Quelle: pcgames.de
Leviathan - Kolossqualle
Leviathan - Kolossqualle: Neben den Jungtieren findet ihr in den Treespires auch zwei ausgewachsene Kolossquallen, die mit 110 Metern Höhe die größten Leviathane im Spiel darstellen. Die Riesenquallen machen es sich über den Thermalschloten des Bioms gemütlich und filtern
Nährstoffe und Mikrooganismen aus dem heißen Wasser. Wie die portugiesischen Galeeren der Erde sind auch die Kolossquallen sogenannte "Staatsorganismen", die aus mehreren unterschiedlichen Kreaturen bestehen, welche praktisch die Organe einer Super-Lebensform bilden. Das äußert sich im Spiel als extrem praktisches Feature, denn ihr könnt die Kolossquallen gefahrlos durch ihren "Mund" betreten und euch an der einzigartigen Pflanzenwelt im Inneren bedienen. Zudem schützt euch die unzerstörbare Membran der Qualle vor Raubtieren - zu denen auch die beiden Chelicephali gehören, die in den Treespires ihre Kreise ziehen. Der Nachteil daran ist, dass euch der Anblick von zwei Raub-Leviathanen, die ihre geöffneten Mäuler an die Außenseite der Qualle drücken, vermutlich in eure Träume verfolgen wird.
Deep Arctic - Tiefe: 0 - 480 m (Leviathan-Warnung: Chelicephalus)
Quelle: pcgames.de
Deep Arctic
Euch ist bestimmt aufgefallen, dass sich die Leviathan-Warnungen in letzter Zeit häufen? Dass das hat natürlich einen Grund. Je weiter ihr in Richtung Osten vordringt und je tiefer ihr taucht, desto mehr Unterwasser-Leviathanen werdet ihr begegnen. Die Arktis selbst ähnelt stark der Sparse Arctic im Westen, nur dass ihr hier einem Chelicephalus und einer Schule Leuchtwale begegnen könnt. Durch die Tiefe ist es sehr ratsam, hier nur mit einem Seezug aufzukreuzen, denn ihr werdet tief tauchen und eine Menge Ressourcen mit nach Hause schleppen.
Ressourcen & Kreaturen in der Deep Arctic
Bereitet euren Laderaum vor, denn hier könnt ihr richtig absahnen. Neben Diamanten, Lithium, Magnetit und Rubinen erwarten euch raue Mengen an Titan, Kupfer, Blei und Silber. Die Eiskorb-Pflanzen nutzt ihr zur Erstellung von Wasserreinigungstabletten und in Kombination mit Feuerschoten, um Gegengifte zu erstellen. In der Mitte des Kraters erwarten euch eine Überraschung und eine Menge Ionenwürfel, während das Gewächshaus im Südosten zum Beginn für euch verschlossen bliebt... vielleicht solltet ihr dem Kommunikationsturm an der Delta-Forschungsstation vorher einen Besuch abstatten?
Crystal Caves - Tiefe: 480 - 840 m (Höhlenbiom, Leviathan-Warnung: Thanatos)
Quelle: pcgames.de
Crystal Caves
Es gibt zwar unter jedem Biom eigene Höhlensysteme, doch richtig gefährlich wird es, auf dem Planeten 4546B immer dann, wenn das Biom sich ausschließlich unter der Erde befindet. Als Entsprechung idrischer Tiefseegräben geben sich die Crystal Caves sehr lebensfeindlich: Ohne die entsprechende Aufwertung müsst ihr eure Fahrzeuge zurücklassen, doch ohne einen sicheren Hafen samt Sauerstoffvorrat müsst ihr gar nicht erst unter Tage wagen. Neben einigen wenigen Steinbrechern und Kleinfischen findet ihr hier vor allem ein zwei der mächtigen Thanatos - die gefährlichsten Leviathane in Subnautica: Below Zero. Wer das Biom erfolgreich durchquert, betritt die Fabricator Caverns.
Ressourcen & Kreaturen in den Crystal Caves
Wir hoffen, dass ihr das Frachtabteil an euren Seezug gedübelt habt, denn hier gibt es eine Menge zu schleppen. Die gigantischen Mengen an Lithium, Magnetit und Diamanten werden nur von zwei Mineralien überschattet: Die Höhlen sind der erste Ort, an dem ihr Kyanit und Uranitit findet. Der Zweck dieser Materialien ist euch vielleicht nicht von Beginn an klar, aber glaubt uns: Packt eine Menge davon ein. Scannt hier außerdem die Tech-Fragmente für den Torpedo- und Schubkanonenarm eures Krebs-Exoskelettes.
Quelle: pcgames.de
Leviathan - Thanatos
Leviathan - Thanatos: Herzlichen Glückwunsch, ihr könnt nun einen Blick auf die Spitze der Nahrungspyramide von 4546B werfen! Der Thanatos ist eine seltsame Mischung aus mehreren Erden-Spezies, darunter Neunaugen, Krustentiere, Messerfische, Pfeilwürmer und urzeitliche Panzerfische. Das Ergebnis ist eine 60 m lange Killermaschine direkt aus einem Lovecraft'schen Albtraum, die zudem flüsterleise
durch die Höhlen unter dem ewigen Eis gleiten kann. Der Thantos ist schnell, wendig und extrem aggressiv. Durch seine schwer zu beschreibenden "Krabben-Arm-Magen-Mandibeln" und die potente Säure, die er direkt aus seinem Verdauungstrakt pumpen kann, stellt er außerdem eine hohe Gefahr für Fahrzeuge dar. Wenn ihr außerhalb eures Fahrzeuges erwischt werdet, tötet euch der Thanatos ab einer Lebenenergie von 75 Punkten automatisch. Eine bizarre Eigenart des Thanatos ist, dass er kleine Beutefische komplett ignoriert und sich stattdessen auf Raubtiere wie Krakenhaie und Brachialhaie konzentriert - und die kleinen Fische ignorieren ihrerseits den Thanatos. Je friedfertiger die Szenerie in den Höhlen ist, desto mehr müsst ihr also aufpassen, da ihr euch nicht auf euer Beutefisch-Frühwarnsystem verlassen könnt. Wenn ihr das Brüllen des Thanatos hört, schwimmt um euer Leben.
Fabricator Caverns - Tiefe: 650 - 950 m (Höhlenbiom, Leviathan-Warnung: Thanatos)
Quelle: pcgames.de
Fabricator Caverns
Die mysteriösen Fabricator Caverns stellen den tiefsten Punkt dar, an dem ihr noch nützliche Dinge finden könnt. Wie auch in den Crystal Caves stellt das Höhlensystem das Jagdgebiet von zwei Thanatos-Leviathanen dar also seid entweder leise oder sehr schnell. Im Zentrum der Kavernen befindet sich etwas, das euren Aufenthalt auf Planet 4546B in ein neues Licht setzen wird.
Ressourcen in den Fabricator Caverns
Kyanit, Nickel, Silber und Gold findet ihr hier in großen Mengen. Wenn ihr so weit vorgedrungen seid, ist der Abbau von Ressourcen jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr euer Primärziel. Rüstet euren Seezug auf, Hängt ein Krebs-Exoskelett hinten dran und drückt die Daumen. Wir wünschen euch viel Glück bei eurem Unterfangen.
World Edge - Tiefe: 0 - 8192 m (Leviathan-Warnung: Leere-Chelicephalus)
Um wirklich alle Wasserbiome mitzunehmen und nebenbei eine deutliche Warnung auszusprechen, behandeln wir auch die World Edge und die Leere. Selbige tun sich auf, wenn ihr kurz davor seid, die Karte zu verlassen - sprich an den Rändern der Biome Lilypad Islands, Deep Arctic und Tree Spires; alle anderen Biome besitzen natürliche Grenzen. Hier findet ihr zwar eine Menge Ressourcen... wer jedoch zu weit schwimmt, betritt das Void und damit die Jagdgründe der Leere-Chelicephalus.
Ressourcen & Kreaturen in der World Edge
Hier könnt ihr fast alle Mineralien finden, die sich in den normalen Unterwasserbiomen wiederfinden - "Höhlen-Ressourcen" sucht ihr jedoch vergeblich. Die Erzadern sind die großen Vertreter, sprich ihr könnt mit einem Trip eine Menge Material heranschaffen. Seid dabei aber sehr, sehr vorsichtig!
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Leviathan - Leere-Chelicephalus
Leviathan - Leere-Chelicephalus: Ebenso wie die Geister-Leviathane aus dem Vorgänger, nehmen die Leere-Chelicephalus die Rolle der Kartenbegrenzung ein. Noch länger als die Thanatos-Leviathane, sind die bleichen Killer fast Fußballfeldgroß und stellen das Ende jedes Tauchers und jedes Fahrzeuges dar. Erinnert ihr euch an die alten Seefahrer-Karten auf denen am Rand Ungeheuer und Monster eingezeichnet wurden? Die Leere-Chelicephali sind exakt das. Wenn ihr euch in einer schwarzen Leere wiederfindet, wird alle 30 Sekunden eines der Ungetüme spawnen, bis sich drei Leviathane gleichzeitig mit euch befassen. Solltet ihr die Leere verlassen, brechen auch die Monster die Verfolgung ab.
Delta Island - Tiefe: Land
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Delta Island
Auf Delta Island findet ihr einen Verlassenen Forschungskomplex mit einer Menge Scannbarer Einrichtung und wertvolle Land-Flora, die euch nährt und stärkt. Die Insel wird vermutlich euren ersten echten Ausflug an Land darstellen, also entspannt euch und genießt die Schneeflocken. Passt nur auf, dass ihr euch keine Unterkühlung holt.
Ressourcen auf Delta Island
Die üblichen Anfangsmineralien wie Titan, Kupfer und Gold finden sich hier ebenso wie Diamanten und Ionenwürfel. In den Habitaten der Insel solltet ihr alles scannen, was ihr könnt - im Anschluss seid ihr dazu in der Lage, eure Basis mit allen Annehmlichkeiten zu versehen. Insbesondere die Kaffeemaschine ist einen Scan wert! Unter der Insel befindet sich die Koppa Mining Site, in welcher ihr Fragmente für das Krebs-Exoskelett und ein Thermalkraftwerk für euer Habitat scannen könnt.
Glacial Basin - Tiefe: Land
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Glacial Basin
Das Glacial Basin ist eure beste Anlaufstelle für fortschrittliche Land-Technologie und Fortbewegungsmittel. Im gesamten Areal finden sich verschüttete Bunker, Forschungsstationen und Höhlen also kommt mit leeren Taschen. Außerdem werdet ihr hier dem ersten echten Landraubtier begegnen. Bewegt euch entweder sehr leise oder sehr schnell.
Ressourcen & Kreaturen im Glacial Basin
Erwähnenswerte Rohstoffe sind Diamanten, Magnetit und Eiskörbe. Viel wichtiger sind jedoch die überall verteilen Schneefuchs-Fragmente, mit denen ihr endlich euer höchst eigenes Speeder-Bike bauen könnt. Nahe der Bucht findet ihr ein verlassenes Robotik-Zentrum, indem ihr ebenfalls einen wahren Schatz an Plänen findet, darunter den Thermoanzug, den Laserschneider und die Schneefuchs-Schweberampe. Forscher, die gerne auf die Ferne erkunden, bevor sie persönlich vorstellig werden, scannen die Techologie für Späherpinguine. Selbige benötigt ihr auch, um an Schneepirscherfell zu kommen.
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Schneepirscher
Schneepirscher: Als effektive Räuber arbeiten die Polarbär-artigen Schneepirscher im Rudel. Das ist sehr beunruhigend, da die Viecher ohnehin eine Schulterhöhe von knappen drei Metern besitzen und sowohl schnell als auch wendig sind. Solltet ihr Ins Wasser flüchten, steht euch eine böse Überraschung bevor, denn die Schneepirscher folgen ihrer Beute auch ins flache arktische Gewässer. Da ihre Wendigkeit unter Wasser jedoch nachlässt, habt ihr hier gute Chancen mit eurem Seegleiter zu fliehen. An Land empfehlen wir stark, den Schneefuchs als Fluchtfahrzeug zu nutzen. Wer zu Fuß unterwegs ist, kann Schneepirscher manchmal abwehren, indem er seine Taschenlampe ihn ihre Augen richtet - das Ganze lenkt den Räuber aber nur kurzzeitig ab, also nehmt die Beine unter den Arm! Das für den Thermoanzug nötige Schneepirscherfell ergattert ihr durch den Einsatz von Späherpinguinen, denn töten könnt ihr die Monster nur schwer. Holt euch am besten was ihr braucht und meidet die Schneepirscher im Anschluss völlig.
Arctic Spires - Tiefe: Land (Leviathan-Warnung: Eiswurm)
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Arctic Spires
Die Arctic Spires stellen das größte überirdische Areal von Subnautica: Below Zero dar und sind auf die Reise mit dem Schneefuchs ausgelegt - bringt also euer Speeder-Bike mit, denn hier dürft ihr das Gaspedal bis zum Anschlag durchdrücken. Nehmt euch trotzdem vor den auch hier präsenten Schneepirschern in Acht, denn die Viecher sind schneller, als sie aussehen. Um das Biom zu betreten, müsst ihr eine Alterrra-Brücke mit hydraulischer Flüssigkeit versorgen; diese könnt ihr einfach aus Schlingpflanzensamen und Gelsäcken herstellen. Wenn ihr einen zweiten Zugang öffnen wollt, könnt ihr das in einem Unterwassertunnel nahe des großen Architektenkabels tun - solange ihr einen Laserschneider dabeihabt. Diesen Zugang könnt ihr nur von der Seite der Spires aus öffnen, um die Brücke kommt ihr also beim Betreten nicht herum.
Ressourcen & Kreaturen in den Arctic Spires
Hier gibt es alles, was das Herz begehrt. Kein Wunder, denn die Arctic Spires stellen das Endgame-Areal der Oberfläche dar. In der Nähe eines Meteoritenkraters gibt es fasst jedes Mineral abzustauben, darunter Kupfer, Diamanten, Silber, Titan, Gold, Lithium, und Quarz. Als ganz besonderes Bonbon findet ihr in den Höhlen des Bioms auch enorm viele Ionenwürfel. Zu den absolut nötigen Technologien, die ihr findet, gehören zum einen das abenteuerlich benannte "Schneefuchs-Eiswurmangriff-Reduktionsmodul" und der sogenannte Klopfer, mit dem ihr auch euch zu Fuß vor Wurmzeichen schützt. Ihr habt es sicher erraten...
Leviathan - Eiswurm: Juhuu, ein Land-Leviathan! Genau das, was euch noch zu eurem Glück gefehlt hat. Der Eiswurm ist ein titanischer, mehr als 100 m langer Riesenwurm mit einer glühenden Stirnplatte. Diese benutzt er, um sich in Hochgeschwindigkeit durchs Eis zu graben, während seine rückwärts gerichteten Stacheln das geschmolzene Wasser wie bei einem Reifenprofil an seiner Körperseite entlanggleiten lassen und ihm so die Fortbewegung unter Tage ermöglichen. Der Leviathan verhält sich fast genauso wie seine großen Vorbilder aus Arrakis, sprich er wird von Erschütterungen angelockt. Bewegt euch an Land sehr vorsichtig, wenn ihr euch in einem Gebiet mir Wurmzeichen befindet - und ja, dazu gehören auch die Tunnel unter dem Eisschelf. Glaubt uns, es ist kein Zuckerschlecken, in einem engen Tunnel von einem Eiswurm verfolgt zu werden oder seinen speerartigen Angriffen auszuweichen.
Auf dem Schneefuchs sieht das Ganze schon anders aus, denn hier könnt ihr recht gut ausweichen und in der Not auch das Weite suchen. Vergesst aber nicht, dass ein unmodifizierter Schneefuchs praktisch augenblicklich einen Eiswurm anlocken wird, wenn ihr ihm begegnet. Bleibt in Bewegung, egal ob ihr Fuß oder in einem Fahrzeug unterwegs seid! Sobald ihr stehen bleibt, seid ihr so gut wie tot. Die sicherste Art und Weise sich vor einem Angriff durch Eiswürmer zu schützen ist, einen Klopfer aufzustellen, denn das stellt einen der wenigen Unterschiede zwischen der Arrakis-Inspiration und dem mächtigen 4546B-Wurm dar: Ständige, harte Schläge auf den Boden verscheuchen den Wurm, statt ihn anzulocken. Bedenkt, dass der Klopfer eine Batterielaufzeit von 5 Minuten hat und plant dementsprechend. Wenn alle Stricke reißen, flüchtet ihr einfach komplett aus dem Biom.
