Subnautica: Below Zero - Tipps zur Navigation - inklusive Video

Tipp Christian Schmid Lukas Schmid 26,99 €
Subnautica: Below Zero - Tipps zur Navigation - inklusive Video
Quelle: Unknown Worlds Entertainment

In Subnautica: Below Zero habt ihr keine Ingame-Karte, die euch die Navigation erleichtern könnte. Wir helfen angehenden Eisforschern, sich auf dem Planeten 4546B zurechtzufinden, indem wir Tipps zur Orientierung, Marschplanung und nützliche Karten-Mods geben, damit ihr euch nie wieder verirrt. Inklusive Video!

In dem Moment, in dem ihr auf dem Planeten 4546B abstürzt, seid ihr im wahrsten Sinne des Wortes auf euch alleine gestellt. Ihr habt keine Begleiter, keine Ausrüstung und kein Obdach. All das lässt sich lösen, doch selbst wenn ihr mit einem Thermal-Messer in der Hand, vollem Bauch und einem gepanzerten Taucheranzug in eurem Luxus-Habitat sitzt, fehlt euch immer noch eines, um euren Aufenthalt wirklich angenehm zu gestalten: Eine Karte. Als Arktisforscherin Robin Ayou müsst ihr euch sehr vorsichtig vorarbeiten, um nicht orientierungslos umher zu irren und euer Inventar mit seltenen Mineralien zu verlieren - nur, weil ihr euch verlaufen und nicht rechtzeitig zurück an die Oberfläche gefunden habt.

Lesetipp - Green Hell - Einsteiger-Tipps im Survival-Guide

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Dazu passend: Unser Test zu Subnautica: Below Zero


Wir verraten euch, wie ihr in solchen Situationen wieder sicher zu eurer Basis zurückfindet. Ein großer Teil unserer Tipps, wird dabei auf eine solide Vorbereitung hinauslaufen. Quelle: PC Games Wir verraten euch, wie ihr in solchen Situationen wieder sicher zu eurer Basis zurückfindet. Ein großer Teil unserer Tipps, wird dabei auf eine solide Vorbereitung hinauslaufen. Wir helfen euch in diesem Guide dabei, eure Reise durch das Eiswasser von 4546B so sicher und schnell wie möglich zu gestalten. Dabei geben wir euch zum einen Tipps, wie ihr die bereits bestehenden Ingame-Werkzeuge auf effiziente Art und Weise nutzt. Zum Anderen empfehlen wir euch auch Mods, mit denen ihr zum Beispiel eine funktionierende Ingame-Karte in das Spiel integriert oder euren Scannerraum erweitert. Oh und natürlich haben wir auch eine selbst gebastelte Karte mit allen interessanten Anlaufpunkten für euch! Packt euren Sextanten ein und orientiert euch am Nordstern, denn heute navigieren wir wie echte Seefahrer.


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Auf unserer Karte haben wir für euch die wichtigsten Blaupausen, Basen und Alien-Stützpunkte markiert. Echte Seefahrer finden die Blaupausen per Kompass, praktisch orientierte Forscher gleichen unsere Schatzkarte mit dem Ingame-Karten-Mod ab, den wir später im Artikel vorstellen. Quelle: PC Games Auf unserer Karte haben wir für euch die wichtigsten Blaupausen, Basen und Alien-Stützpunkte markiert. Echte Seefahrer finden die Blaupausen per Kompass, praktisch orientierte Forscher gleichen unsere Schatzkarte mit dem Ingame-Karten-Mod ab, den wir später im Artikel vorstellen.

Grundlegende Navigationsfakten

Ein paar grundsätzliche Dinge zuerst: Ihr habt in Subnautica: Below Zero (jetzt kaufen / 26,99 € ) keine Automap, auf der euch euer Standpunkt angezeigt wird. Ihr habt noch nicht einmal eine statische Karte, die ihr im Spiel aufrufen könnt. Das einzige Zugeständnis sind physische Karten, die ihr in Gebäuden findet und erst nach dem Scannen mit der Hilfe eures PDAs betrachtet werden können. Es gibt natürlich einen spieldesigntechnischen Grund für die umständliche Navigation: Sie vermittelt euch ein Gefühl der Einsamkeit und Verwundbarkeit; den Eindruck tatsächlich auf einem fremden Planeten gestrandet zu sein, anstatt lediglich ein Aufbauspiel mit optionaler Hunger-Anzeige zu zocken. Das war im ersten Teil der Subnautica-Reihe nicht anders. Seht das Fehlen einer Karte dementsprechend als Chance, euch ganz in das Spiel hineinfallen zu lassen.
Rustikale Karten wie diese findet ihr entweder an der Wand diverser Habitate oder als PDA in der Spielwelt verteilt. Gewöhnt euch möglichst schnell an die althergebrachte Art der Navigation. Quelle: PC Games Rustikale Karten wie diese findet ihr entweder an der Wand diverser Habitate oder als PDA in der Spielwelt verteilt. Gewöhnt euch möglichst schnell an die althergebrachte Art der Navigation. Wichtig: Wir stellen euch im Folgenden verschiedene Arten der Navigation vor, die ihr im besten Fall miteinander kombiniert. Das funktioniert nicht immer - in diesem Fall stützt ihr euch einfach auf die Navigationsweise, die in einer gegebenen Situation am nützlichsten ist.

Variante 1: Navigation auf Sicht - Kompass

Die Umgebung, die euch auf dem Planeten 4546B erwartet, ist sehr prägnant: Leuchtende Farben und tiefe Gräben wechseln sich mit weiten Unterwasser-Ebenen und biolumineszenten Wäldern ab. Diese Vielfalt ist natürlich zum einen dafür gedacht, euren Besuch möglichst abwechslungsreich zu gestalten. Zum anderen dient die markante Landschaft dazu, euch die Navigation auf Sicht zu erleichtern. Das bedeutet im Klartext, dass ihr unterbewusst eure Umgebung in euch aufnehmt, und im Anschluss wieder zu eurem Habitat zurückfindet, indem ihr euch im Kopf an einer Reihe aus auffälligen Landschaftsmerkmalen entlanghangelt.
Die Wasserfarbe und das Flair der unterschiedlichen Biome sind nicht nur zur Unterhaltung da – sie erleichtern euch auch die Navigation auf Sicht enorm. Quelle: PC Games Die Wasserfarbe und das Flair der unterschiedlichen Biome sind nicht nur zur Unterhaltung da – sie erleichtern euch auch die Navigation auf Sicht enorm. Die Wasserfarbe der Biome hilft euch dabei, eure Position zu bestimmen. Wenn sich das Wasser grau färbt, befindet ihr euch zum Beispiel in den Thermal Spires, bei einer grünen Farbe habt ihr die Lilypad Island betreten und bei einem tiefen dunkelblau schwimmt ihr in die Treespires hinein. Wenn sich das Wasser tiefschwarz färbt, habt ihr das Void betreten und solltet schleunigst umkehren.
Einzigartige Landschaftsmerkmale wie dieser beschädigte Tauchkäfig sind pures Navigations-Gold wert. Nutzt sie, um euch zu Beginn leicht auf Sicht zu orientieren. Quelle: PC Games Einzigartige Landschaftsmerkmale wie dieser beschädigte Tauchkäfig sind pures Navigations-Gold wert. Nutzt sie, um euch zu Beginn leicht auf Sicht zu orientieren. Auffällige Landschaftsmerkmale sind euer Freund. Sucht nach jeweils zwei markanten Fels- oder Pflanzenformationen und orientiert euch daran. Ihr benötigt zwei Merkmale, damit ihr euch korrekt ausrichtet. "Zwischen diesen beiden Felsen hindurch und dann links" ist eine hilfreiche Gedankenstütze. Die vermeintliche Hilfe "Bei dieser Pflanze rechts" ist unnütz, weil ihr die Ausrichtung der Pflanze im Eifer des Gefechtes falsch einschätzen könnt.

Das wichtigste Hilfsmittel, welches euch die Navigation im frühen Spiel dramatisch erleichtern wird, ist dementsprechend der Kompass. Um euch das Werkzeug zu schnappen, richtet ihr euch von eurer Rettungskapsel nach Osten aus und schwimmt 450 m geradeaus. Aber halt, wir navigieren ja auf Sicht: Verlasst eure Rettungskapsel und dreht nach links euch um. Ihr seht drei Wendelalraunen; das sind die violetten Korallen, mit den breiten Pinseln auf der Oberseite. Schwimmt leicht rechts an ihnen vorbei und weiter geradeaus, bis ihr an eine weiße Werksplattform gelangt. Scannt hier das Pfadfinderwerkzeug und schwimmt wieder zurück zu eurer Kapsel. Das Werkzeug an sich wird später noch wichtig, für uns ist in diesem Moment interessant, dass ihr durch den Scan gleichzeitig den Kompass freigeschaltet habt.
Schwimmt hier geradeaus, bis das Wasser blau wird und ihr euch im Glacial Basin befindet. Keine Sorge, die Reise ist ungefährlich. Haltet nach einer weißen Werksplattform Ausschau und schnappt euch das Pfadfinderwerkzeug. Quelle: PC Games Schwimmt hier geradeaus, bis das Wasser blau wird und ihr euch im Glacial Basin befindet. Keine Sorge, die Reise ist ungefährlich. Haltet nach einer weißen Werksplattform Ausschau und schnappt euch das Pfadfinderwerkzeug. Ihr benötigt einen Kupferdraht und einen Kabelsatz, um den Kompass zu konstruieren. Das Kupfer sollte kein Problem darstellen, denn dieses findet ihr in allen Felsformationen rings um eure Landungskapsel herum. Das nötige Silber findet ihr in den Thermal Spires: Verlasst eure Kapsel und schaut leicht nach links, sodass euer Fadenkreuz links des blau leuchtenden Korallenbogens liegt. Schwimmt ca. 450 m geradeaus und ihr seid am Ziel. Schwimmt zurück, baut den Kompass und freut euch, denn ihr habt gerade euer mächtigstes Navigationswerkzeug konstruiert!

Wichtig: Der Kompass ermöglicht euch die Navigation mit der Hilfe eines einzigen Landschaftsmerkmales. Nun reicht auch ein "An der violetten Pflanze nach Süden" aus, um sicher ans Ziel zu kommen.

Vor allem der sichere Rückweg zu eurer Rettungskapsel oder Basis ist mit einem Kompass ein Kinderspiel. Merkt euch einfach in welche Himmelsrichtung ihr euch auf den Weg macht und dreht das ganze um 180° - sprich, wenn ihr von eurer Kapsel aus in Richtung Nordost erkundet, führt der Weg zurück in Richtung Südwest. Das sind natürlich nur grobe Richtungsangaben, doch wer die ungefähre Himmelsrichtung für den Weg nach Hause kennt, wird früher oder später ankommen. Nicht umsonst gilt der Kompass als eines der mächtigsten Werkzeuge in der Geschichte der Navigation.
Achtet auf die Kompassnadel oben in der Mitte: Wer Ressourcen sparen und eine Weile ohne Bojen auskommen möchte, notiert sich bei markanten Landschaftsmerkmalen die Ausrichtung im Stil von SW I <strong>][</strong> I I I W und findet auf diese Weise wieder nach Hause. Quelle: PC Games Achtet auf die Kompassnadel oben in der Mitte: Wer Ressourcen sparen und eine Weile ohne Bojen auskommen möchte, notiert sich bei markanten Landschaftsmerkmalen die Ausrichtung im Stil von SW I ][ I I I W und findet auf diese Weise wieder nach Hause.

Wer die Himmelrichtungen im Kopf nicht umdrehen kann, wirft nach seinem Aufbruch einfach einen kurzen Blick zurück und notiert sich die Ausrichtung, samt der Striche auf dem Kompass. Da wir mit nautischen Fachausdrücken wie "Zwei Strich achterlicher als querab" nichts anfangen können und Einteilungen wie "Süd-Südwest" nicht explizit angezeigt werden, nehmen wir einfach die Fußgänger-Variante: "Zwei Strich Südwest" notiert ihr in etwa so auf eurem Schmierzettel: SW I ][ I I I W. Damit habt ihr immer eine visuelle Hilfe, um euch korrekt in Richtung Heimat zu orientieren.

Variante 2: Terrestrische Navigation - Signalboje

Nun wird es interessant, denn die terrestrische Navigation ist es, die euch von einem Schiffbrüchigen zu einem Entdecker macht. In der echten Welt würdet ihr Leuchttürme, Seezeichen oder Funkbaken nutzen - wir verwenden mit der sogenannten Signalboje Subnauticas Entsprechung. Mit der Hilfe von Signalbojen könnt ihr eigene Navigationspunkte setzen, die euch im Anschluss ständig in eurem Heads-up-Display angezeigt werden.

Wichtig: Um den Bauplan für eine Signalboje zu erhalten, konstruiert ihr einfach die Standard-Sauerstofflasche; die Boje wird danach automatisch freigeschaltet.
Signalbojen stellen eure Lebensversicherung, die beste Navigationshilfe und das wichtigste Quality-of-Life-Werkzeug in eurem Arsenal dar. Aktiviert immer nur das Signal, das ihr aktuell braucht, sonst wird es schnell unübersichtlich. Quelle: PC Games Signalbojen stellen eure Lebensversicherung, die beste Navigationshilfe und das wichtigste Quality-of-Life-Werkzeug in eurem Arsenal dar. Aktiviert immer nur das Signal, das ihr aktuell braucht, sonst wird es schnell unübersichtlich.

  1. Seite 1 Subnautica: Below Zero Navigations-Guide - Grundlagen, Kompass, Signalboje
  2. Seite 2 Subnautica: Below Zero Navigations-Guide - Pfadfinderwerkzeug, Karte, Hilfsmittel
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