World of Warcraft: Asmongold hält Raids für schlimmsten Teil des Kult-MMOs
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Dank WoW konnte Asmongold mit seinen Twitch-Streams Bekanntheit erlangen. Der Streamer wendete sich aber speziell dieses Jahr vermehrt vom Kult-MMO ab und erkundete die Welten von Final Fantasy 14 und New World. Mit diesen neuen gesammelten Eindrücken konnte er seinen Fans im Stream erklären, warum speziell die WoW-Raids zum schlimmsten Teil von World of Warcraft gehören.
Der weltbekannte Twitch-Streamer Asmongold meldete sich vor Kurzem nach einer Streaming-Pause bei seinen Fans mit den Worten zurück: "Ich will kein Arschloch mehr sein". Das hieß aber noch lange nicht, dass er von da an nicht mehr seine Meinung zu aktuellen Spielen und Ereignissen teilen wird.
Erst kürzlich kritisierte er Youtubes Dislike-Änderungen, sprach aber lobend über die Entwickler von New World. Asmongold ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Wegen dieser Eigenschaft wird er von seinen Fans gefeiert, aber auch von vielen verachtet. Für das Spiel, dem er seinen Erfolg zu verdanken hat, World of Warcraft (jetzt kaufen ), hat er heutzutage viel Kritik übrig.
WoW-Raids sind langweilig, sagt Asmongold
In einem seiner Streams zu New World ging Asmongold auf die Frage eines Fans bezüglich seiner Rückkehr zu World of Warcraft ein. Der Twitch-Streamer wurde durch das Blizzard-MMO weltbekannt, doch wandte er sich vor allem in diesem Jahr davon ab und erkundete lieber die Welten von Final Fantasy 14 und Amazons neuem MMO-Streich New World.
Auf die Frage seines Zuschauers antwortete Asmongold wie immer unverblümt. Er erklärte, dass er das Raiden in World of Warcraft nicht mehr möge, insbesondere die Dungeons, die in Battle for Azeroth und Shadowlands veröffentlicht wurden.
"Ich finde, dass Raiden überhaupt keinen Spaß mehr macht. Beim Raiden wartet man normalerweise nur darauf, dass die dümmste Person in der Gruppe die Mechaniken und Herausforderungen herausfindet."
Laut ihm müsse man dabei gleichzeitig selbst darauf achten, nicht aus Versehen selbst einen Fehler zu machen und zu verlieren, während die anderen noch herausfinden, wie das Spiel funktioniert. Zu diesem Thema hatte sich der Streamer schon vor Kurzem geäußert und angegeben, wegen zufälligen Spielern keine Raids in World of Warcraft mehr machen zu wollen.
Asmongold: "Blizzard muss sich mehr anstrengen"
Darüber hinaus beklagt Asmongold, dass es in World-of-Warcraft-Raids kein richtiges Ziel gäbe. Für ihn gäbe es keinen Anreiz, einen Raid zu machen, denn im Grunde bestünde das Ziel nur darin, den Raid zu beenden und danach nichts zu erhalten. "Blizzard braucht einfach etwas, auf das man hinarbeiten kann", sagte er im Stream.
"Wenn das Beenden der Raids dir vielleicht helfen würde, dir etwas bringen würde, dann wäre es in Ordnung", fuhr er fort. "Und was noch schlimmer ist, ein neuer Patch löscht auch alles."
Der Streamer räumte aber ein, dass in letzter Zeit mehrere WoW-Raids sein Interesse geweckt hätten und er auch zu WoW-Classic zurückgekehrt sei. "Sie haben mich dazu gebracht, einen Raid zu machen, weil es etwas gab, das über sie hinausging. Ich wollte sogar Naxx raiden, um Ausrüstung für Burning Crusade zu bekommen! Es geht über einen Patch hinaus, und das ist wirklich cool."
Geht es euch genau so mit den Raids in Blizzards World of Warcraft? Was machen andere MMOs besser?
