WoW-Fans können aufatmen: Blizzard nerft nervige Dungeons vor dem Start von Season 2
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Die nervigsten Dungeons aus der zweiten Season von World of Warcraft: Midnight werden erheblich abgeschwächt.
Blizzard kündigte vor Kurzem den großen Patch 12.1 für World of Warcraft: Midnight an, welcher unter anderem eine neue Mythisch-Plus-Season bringt. Hier kommen mal wieder einige ältere Dungeons zurück und leider hat sich Blizzard für einige der nervigsten Instanzen der letzten Jahre entschieden.
Doch man muss den Kopf nicht gleich in den Sand stecken. Erst kürzlich hat Blizzard auf dem PTR zu Patch 12.1 ein paar Anpassungen vorgenommen und die ganzen Dungeons erheblich abgeschwächt. Im Rubinlebensbecken aus Dragonflight verwenden sämtliche Bosse ihre Fähigkeiten etwa ein wenig langsamer und viele Trash-Gruppen wurden angepasst, damit die insgesamt ein wesentlich simpler sind.
WoW: Blizzard nerft die nervigsten Dungeons aus Season 2 von Midnight
Im Tempel von Sethraliss dürfte Spieler vor allem freuen, dass die Roleplaying-Elemente angepasst wurden. Man soll also nicht mehr ganz so lange einfach herumstehen müssen und darauf warten, dass ein NPC endlich mit seinem Dialog durch ist. Die Fähigkeiten der Bosse Adderis und Aspix wurden sogar drastisch überarbeitet, sodass der Encounter ein wenig schneller geht.
So sieht es auch bei der Königsruh aus Battle for Azeroth aus. Bosse wurden abgeschwächt und Trash-Mobs vereinfacht. Blizzard schreibt hier, dass die Mobs hierdurch modernen "Tuning Standards" entsprechen sollen.
Was das genau bedeutet, ist zwar nicht bekannt, wir können jedoch davon ausgehen, dass sich die Dungeons eher wie die neuen Midnight-Dungeons anfühlen. Vor allem das Rubinlebensbecken aus Dragonflight war zur Zeit der Erweiterung als einer der schwierigsten Dungeons bekannt. Es ist also definitiv nett, dass Blizzard hier Änderungen vornimmt.
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