Avengers: Endgame: Die 12 größten Überraschungen - Wer stirbt, wer kommt zurück? - Vorsicht Spoiler!

Special Felix Schütz
Avengers: Endgame läuft seit dem 24. April 2019 in den Kinos
Quelle: Marvel Studios

Lang und breit wurde über das große Avengers-Finale spekuliert: Welcher Held würde sterben, wer könnte noch zurückkehren - und wen ereilt womöglich ein völlig anderes Schicksal? In unserem Special lassen wir den Spoilern freien Lauf und besprechen die besten, spannendsten und schockierendsten Überraschungen aus Avengers: Endgame.

Nach Avengers: Infinity War hatten die Fans der Marvel-Helden viele Fragen: Wie würden die Helden das Fingerschnippen von Thanos umkehren? Wie können die Verstorbenen zurückgebracht werden? Welche Helden bleiben tot und welche werden im letzten Gefecht fallen? Und gibt es wieder eine Szene nach dem Abspann?

Nach dem Kinostart von Averngers: Endgame wissen wir, welche Überraschungen Marvel sich bis zum großen FInale aufgehoben hat: Nachdem wir den bildgewaltigen Streifen in unserer Kritik zu Avengers: Endgamekomplett ohne Spoiler besprochen haben, drehen wir nun den Spieß um: In dieser Meldung besprechen wir alle kleinen und großen Überraschungen, die der Film zu bieten. Ihr könnt euch gerne in den Kommentaren austoben und uns schreiben, womit euch Avengers: Endgame (jetzt kaufen 9,97 € ) am meisten überrascht, begeistert oder enttäuscht hat - Spoiler sind hier ausdrücklich erlaubt!

Avengers: Endgame: die besten und schockierendsten Überraschungen ​Bitte nur weiterlesen, wenn ihr Avengers: Endgame bereits gesehen habt!

Fertig?

So, ab hier gilt's: Feuer frei!

Black Widow opfert sich

Mal ehrlich: Habt ihr das kommen sehen? Wir jedenfalls nicht! Zwar war zu erwarten, dass sich jemand für den Seelenstein opfern würde, doch wir hätten hier eher auf Hawkeye (oder eine andere Lösung) getippt. Schon allein, weil Black Widow doch einen lange überfälligen Solo-Film bekommen soll - ist der Plan nun etwa wieder gestorben? Oder wird der Film die Ursprünge der Heldin beleuchten und weit in der Vergangenheit spielen? Oder gibt es doch noch eine Chance, dass Natasha Romanoff von den Toten zurückkehrt? Marvel-Fans dürfen weiter raten.
Black Widow stirbt, soll aber noch einen eigenen Film bekommen. Wird es ein Prequel? Quelle: Marvel Black Widow stirbt, soll aber noch einen eigenen Film bekommen. Wird es ein Prequel?

Iron Man rettet das Universum - und stirbt

Schon lange wurde darüber spekuliert, dass Robert Downey Jr. die Rolle des Iron Man nicht mehr lange spielen würde. Trotzdem ist sein heldenhafter Abgang keine Selbstverständlichkeit, da er sich im Laufe des Films zum glücklichen Familienvater entwickelt, der seine Tochter liebevoll umsorgt. Dass Tony ausgerechnet jetzt den Löffel abgibt, macht seinen Tod umso trauriger. Natürlich ist die Botschaft hinter seinem Abgang klar: Das MCU begann mit der Geburt von Iron Man - und mit ihm findet das Marvel-Filmuniversum, so wie wir es kannten, auch sein vorläufiges Ende.
In Avengers: Endgame verliert Tony Stark sein Leben. Es ist das Ende einer Ära.  Quelle: Marvel In Avengers: Endgame verliert Tony Stark sein Leben. Es ist das Ende einer Ära.  Ein besonders liebenswertes Detail: Am Ende der Totenfeier sehen wir Tonys Tochter neben Happy Hogan sitzen, der schon im ersten Iron Man mit von der Partie war und auch in späteren Filmen wie Spider-Man: Homecoming auftrat. Die Szene macht klar, dass Happy sich in Zukunft um Tonys Tochter kümmern wird. Besonders nett daran: Happy wird von Jon Favreau gespielt, dem Regisseur und Executive Producer des ersten Iron Man-Films, was ihn zur einer der Schlüsselfiguren hinter dem Erfolg des gesamten MCU macht. In diesem Moment nimmt also auch Favreau selbst Abschied von Iron Man, den er so viele Jahre vor und hinter der Kamera begleitet hat.

Ein Wiedersehen mit Happy wird es aber trotzdem geben: Er ist bereits in Trailern zum kommenden Spider-Man: Far From Home zu sehen. Und langweilig dürfte es Favreau ohnehin nicht werden: Nach seinem Regie-Erfolg mit The Jungle Book verpasst er gerade der Disney-Verfilmung Der König der Löwen den letzten Schliff und stellt seine mit Spannung erwartete Star Wars-Serie The Mandalorian fertig.

Captain America lebt glücklich und zufrieden

Es war kein Geheimnis, dass Schauspieler Chris Evans seinen Vertrag mit Marvel erfüllt und nicht verlängert hat, was bedeutet: Für diesen Captain America ist nach Endgame endgültig Schluss. Trotzdem findet Steve Rogers kein Ende im Kampf - stattdessen nutzt er die Zeitmaschine, um in die Vergangenheit zu reisen, wo er seine große Liebe Peggy Carter wieder in die Arme schließen kann. Mit ihr verbringt er ein glückliches Leben; am Ende von Avengers: Endgame sehen wir ihn als zufriedenen alten Mann auf einer Bank sitzen. Das bedeutet: In dieser Zeitlinie, die durchs Rogers' Eingreifen entstanden ist, muss es neben unserem bekannten Captain America auch die ganze Zeit über einen zweiten, älteren Captain gegeben haben, der aber nie in eine der großen Schlachten eingegriffen hat - stattdessen hielt er sich im Verborgenen und ließ den Dingen ihren Lauf.
Steve Rogers hat viel durchgemacht. In Avengers: Endgame darf er nun zufrieden alt werden. Quelle: Marvel Steve Rogers hat viel durchgemacht. In Avengers: Endgame darf er nun zufrieden alt werden.

Thor trifft Big Lebowski: Der Absturz eines Helden

Kein ein anderer MCU-Held musste so viele Neuerfindungen über sich ergehen lassen wie Thor. Der Donnergott aus Asgard bekam nach dem enttäuschenden Thor: The Dark World eine Frischzellenkur verpasst, gemeinsam mit Regisseur Taika Waititi wurde der Marvel-Held in eine fröhlichere, tollpatschigere Richtung gelenkt - das Ergebnis, das in Thor Ragnarok zu bestaunen war, kam bestens bei den Fans an, hatte man doch endlich die ideale Richtung Mischung aus leichtfüßigem Humor und Coolness gefunden, die dem Charakter bislang gefehlt hat. So gestärkt trat Thor in Avengers: Infinity War auf, wo er wunderbare Szenen spendiert bekam und sich gegen Ende sogar auf dem neuen Höhepunkt seiner Macht präsentierte.
Fragwürdige Entscheidung: Im Verlauf des Films wird Thor zur Lachnummer degradiert. Quelle: Marvel Fragwürdige Entscheidung: Im Verlauf des Films wird Thor zur Lachnummer degradiert. All das geht in Avengers: Endgame jedoch im Grunde baden, denn Thors Rolle wird ein weiteres Mal umgekrempelt: Nachdem er im Zorn einem wehrlosen Thanos den Kopf abschlägt, verliert Thor sich in den folgenden Jahren in Selbstmitleid. Er säuft sich vor Kummer eine Wampe an und hängt mit seinen Kumpels - darunter der liebenswerte Korg - in einer abgelegenen Hütte rum, wo sie gemeinsam Videospiele spielen und die Zeit totschlagen. Auch wenn die Szene unbestritten lustig ist: Mit der Entscheidung, den Charakter derart der Lächerlichkeit preiszugeben, dürfte Marvel nicht jeden Fan glücklich machen - in unserer Kritik zu Avengers: Endgame zählen wir Thors Rolle zu den Schwachpunkten des Films, was sich leider bis zum Ende durchzieht: Mit Strickjacke, Vollbart und Wampe erinnert er frappierend an den Dude aus The Big Lebwoski, wie selbst Tony Stark in einer Szene bemerkt. Die meiste Zeit des Films verbringt Thor damit, nach Bier zu verlangen, in Tränen auszubrechen oder Blödsinn zu reden. Gegen Ende darf er zwar nochmal kräftig zuhauen und ein paar starke Sprüche raushauen, doch zu alter Form findet er nie mehr zurück, was ihm auch selbst bewusst ist: Der Film endet damit, dass Thor den Thron von Asgard an Walküre abgibt und sich den Guardians of the Galaxy anschließt.

Immerhin für Cossplayer hat die Sache auch ein Gutes: Auf Comic-Messen dürfte es künftig jede Menge "Thor Lebowskis" zu sehen geben - endlich mal ein Kostüm, für das man auch Bart und Bierbauch zum Einsatz bringen kann.

Walküre kehrt zurück - und wird die erste Königin von Asgard

Nach ihrem Debüt in Thor Ragnarok hatten wir sie in Avengers: Infinity War vermisst: Walküre, die schlagfertige Kriegerin, verkörpert von Tessa Thompson. Ihr Schicksal wird zwar nie richtig erklärt, doch immerhin kehrt sie in Avengers: Endgame wieder auf die Bildfläche zurück. Allzu viel Zeit wird ihr in der Geschichte zwar nicht eingeräumt, doch immerhin darf sie in der finalen Schlacht gegen Thanos mitmischen - und wird am Ende des Films sogar zur Königin von Asgard ernannt, da Thor sich weigert, den Thron zu besteigen. Damit steht der Marke Thor eine neue, interessante Zukunft bevor - womöglich mit Walküre in einer noch wichtigeren Rolle als bisher.
Valkyrie wird die neue Königin von Asgard und löst damit Thor ab. Quelle: Marvel Valkyrie wird die neue Königin von Asgard und löst damit Thor ab.

Und er ist doch würdig!

Eine der lustigsten Szenen aus Avengers: Age of Ultron wird in der finalen Schlacht von Avengers: Endgame völlig unerwartet aufgegriffen: Gerade als Thanos die Oberhand gewinnt, saust Mjölnir (Thors Hammer, den er aus der Vergangenheit gestohlen hat) durchs Bild - und zwar direkt in die Hand von Captain America. Spätestens hier dürften manche Comic-Fans ein Freudentränchen verdrücken, denn es stimmt: Mjölnir erachtet Steve Rogers als würdig, und so kann er die mächtige Waffe nun gegen Thanos einsetzen. Was folgt, ist eine der besten Kampfszenen im gesamten Film - ein toller Gänsehautmoment nicht nur für Marvel-Fans!
Ist Steve Rogers würdig, Thors Hammer zu schwingen? Jetzt wissen wir's! Quelle: Disney Ist Steve Rogers würdig, Thors Hammer zu schwingen? Jetzt wissen wir's!

Diese Charaktere bleiben tot

Nicht alle Figuren, die in Avengers: Infinity War starben, wurden durch Thanos' Fingerschnippen ausgelöscht. Andere gaben bereits vorher durch andere Umstände den Löffel ab - und wie es scheint, bleiben sie auch tot. So wird kein Wort mehr über Vision verloren, der sein Leben verlor, als Thanos ihm den Mind Stone aus dem Schädel riss. Trotzdem gib es noch eine Möglichkeit, die Figur zurückzubringen: In Infinity War werden Teile seiner Persönlichkeit von Shuri gespeichert, es ist also möglich, dass Vision - in veränderter Form - nochmal zurückkehrt. Immerhin soll er gemeinsam mit Wanda "Scarlet Witch" Maximoff eine eigene Serie erhalten.
Wer bleibt tot, wer kehrt zurück? Diese Fragen wären vorerst geklärt. Quelle: Marvel Wer bleibt tot, wer kehrt zurück? Diese Fragen wären vorerst geklärt. Anders sieht es bei Loki aus: Er starb in Thanos' Würgegriff und bleibt damit tot. Allerdings gelingt es ihm, in einer alternativen Zeitlinie kurz nach der Schlacht um New York (also noch vor den Ereignissen von Thor: The Dark World) den Tesserakt an sich zu reißen und sich damit an einen unbekannten Ort zu teleportieren. Damit erkaufen sich die Autoren die nötige Luft, um die geplante Loki-Serie umzusetzen - in welcher Zeitlinie die spielen, weiß allerdings keiner.

Von Heimdall, der in Infinity War sein Ende findet, müssen wir uns wohl dauerhaft verabschieden - er kehrt in Avengers: Endgame nicht zurück.

Captain America hat einen Nachfolger

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Steve Rogers einen Nachfolger ernennen und den Titel des Captain America weiterreichen würde. In einigen Comics hatte bereits Bucky Barnes aka Winter Soldier die Ehre; nach den Ereignissen der letzten Captain America-Filme hätten wohl viele darauf getippt, dass er die Rolle übernehmen würde. Doch stattdessen geht der Vibranium-Schild in den Besitz von Sam "Falcon" Wilson über, der auch in einigen Comics die Nachfolge von Captain America antritt. Auf Bucky könnte indessen eine andere Zukunft warten: In der Post-Credits-Szene von Black Panther wird er von einigen Kindern in Wakanda als "White Wolf" bezeichnet, einen Titel, den auch T'Challa später in Avengers: Infinity War verwendet. Wie es mit beiden Figuren weiter geht, werden wir wohl künftig über Disneys Streaming-Dienst erfahren - dort soll irgendwann eine Serie mit Bucky und Wilson in den Hauptrollen erscheinen.
Links im Bild: Falcon, der in Civil War an der Seite von Captain America kämpft und in Avengers: Endgame den Schild erben wird. Quelle: Disney Links im Bild: Falcon, der in Civil War an der Seite von Captain America kämpft und in Avengers: Endgame den Schild erben wird.

Die neue, alte Gamora

Während manche Charaktere endgültig abdanken, ist Gamora ein Sonderfall: Sie starb in Infinity War, als Thanos sie für den Seelenstein opferte. Trotzdem gibt's in Avengers: Endgame ein Wiedersehen: Durch die Zeitreisen treffen wir auf eine jüngere Gamora, kurz bevor sie zum ersten Mal auf die Guardians of the Galaxy trifft und sich von Thanos lossagt. Diese Gamora reist gemeinsam mit Thanos und Nebula (die beide sterben) in die Zukunft, wo sie auch verbleibt. Als sie am Ende auf Star-Lord trifft, ist dieser überglücklich - sie dagegen kennt ihren Geliebten noch überhaupt nicht. Das bedeutet: In künftigen Marvel-Filmen wie Guardians of the Galaxy Vol. 3 werden wir es mit einer neuen Gamora zu tun haben, die womöglich eine andere Entwicklung durchmachen wird als ihre Vorgängerin.
Die bekannte Gamora (links) bleibt tot. An ihre Stelle tritt eine jüngere Version aus der Vergangenheit. Quelle: Marvel Die bekannte Gamora (links) bleibt tot. An ihre Stelle tritt eine jüngere Version aus der Vergangenheit.

Thanos stirbt gleich zwei Mal

Eine clevere Überraschung gibt's gleich im ersten Filmdrittel: Die Avengers machen sich gemeinsam mit Captain Marvel auf die Suche nach Thanos und werden auf einer blühenden Gartenwelt fündig, wo sich der Titan gemütlich zur Ruhe gesetzt hat. Die Helden stürmen sein Haus, überwältigen ihn - und schließlich wird er von Thor in einem Wutanfall enthauptet, als dieser erfährt, dass Thanos die Infinity Steine zerstört hat. Damit ist Thanos tot und besiegt - wie also wollen die Autoren die restlichen zwei Filmstunden füllen? Die Zeitreise macht's möglich! Während die Avengers in die Vergangenheit düsen, um die Infinity Steine zu suchen, kommt ihnen ein jüngerer Thanos - der hier noch mit seinen Feldzügen beschäftigt ist - auf die Schliche. So gelingt es ihm, per Zeitportal in unsere Gegenwart zu reisen und die Avengers mit seiner geballten Armee anzugreifen. Auf dem Schlachtfeld findet schließlich auch dieser Thanos sein Ende - womit wir dem Superschurken ein zweites Mal beim Sterben zusehen.
Thanos wird in Avengers: Endgame gleich zwei Mal besiegt. Quelle: Marvel Thanos wird in Avengers: Endgame gleich zwei Mal besiegt.

Cleverer Zeitsprung

Wir hatten es anhand des Super Bowl Teaser Trailers bereits vermutet: In Avengers: Endgame gibt es einen signifikanten Zeitsprung von fünf Jahren. Das ermöglicht den Autoren, viele Figuren erheblich weiterzuentwickeln. So bilden Bruce Banner und Hulk nun eine Person. Hawkeye hat sich zum brutalen Ronin gewandelt. Tony Stark hat gemeinsam mit Pepper Potts eine Tochter, außerdem hat er seiner Frau eine maßgeschneiderte Rüstung angefertigt, dank der sie in der finalen Schlacht als Rescue mitmischen kann. Thor hat die Zeit indessen genutzt, seinen Kummer zu ersaufen und ein paar Kilo zuzulegen. Nebula, Rocket, Okyoe, War Machine und Captain Marvel haben sich zu mehreren Teams zusammengeschlossen, die von Black Widow koordiniert werden. Steve Rogers engagiert sich derweil in einer Selbsthilfegruppe und kümmert sich um Menschen, die durch die Dezimierung traumatisiert wurden. Nur einer blieb ganz beim Alten: Ant-Man. Der war nämlich all die Jahre im Quantenraum gefangen, für ihn sind seit Infinity War nur ein paar Stunden vergangen.
Ant-Man hat als vielleicht einzige Figur keine größere Veränderung durchgemacht. Quelle: Marvel Ant-Man hat als vielleicht einzige Figur keine größere Veränderung durchgemacht.

Wiedersehen mit alten Bekannten

Kein anderer Marvel-Film ist dermaßen vollgepackt mit großen und kleinen Auftritten bekannter Charaktere. So kehren nicht nur Korg (Taika Waititi) und Valkyrie (Tessa Tompson) aus Thor Ragnarok zurück, es gibt auch ein Wiedersehen mit vielen Figuren, die schon längst ins Gras gebissen haben: Durch mehrere Zeitsprünge in die Vergangenheit treffen unsere Helden beispielsweise erneut auf den Hydra-Chef Alexander Pierce (Robert Redford), auf Crossbones (Frank Grillo) vor seiner Enthüllung oder auf die oberste Zauberin (Tilda Swinton), die eher halbherzig in der Schlacht um New York mitmischt. Hank Pym (Michael Douglas) ist in einer digital stark verjüngten Version zu sehen, ebenso wie Howard Stark (John Slattery), der eine überraschend lange Szene spendiert bekommt. Thors Mutter Frigga (Rene Russo) darf sich über eine längere Dialogszene freuen und sogar Natalie Portman, die dem Marvel-Universum eigentlich abgeschworen hatte, ist in einer kurzen Einstellung nochmal als Jane Foster zu sehen. Maria Hill (Cobie Smulders), Nick Fury (Samuel L. Jackson), Janet Van Dyne (Michelle Pfeiffer) und General Ross (William Hurt) haben zwar keine Sprechrollen, dürfen aber zumindest bedeutungsschwanger in die Ferne starren. Aus der Serie Agent Carter kehren nicht nur die gleichnamige Heldin (Hayley Atwell), sondern auch Edwin Jarvis (James D'Arcy) zurück, der später als Vorlage für Tony Starks KI-Kumpel J.A.R.V.I.S. dienen wird.
Stan Lee (1922-2018) hat in Avengers: Endgame seinen letzten Cameo-Auftritt. Quelle: Marvel Stan Lee (1922-2018) hat in Avengers: Endgame seinen letzten Cameo-Auftritt. Einen wichtigen Gastauftritt wollen wir nicht vergessen: Stan Lee, der sich in Avengers: Endgame passenderweise zum letzten Mal die Ehre gibt. Es war uns ein Fest, Stan!

Was denkt ihr?

Womit hat euch Avengers: Endgame am meisten überrascht? Schreibt uns eure Gedanken zum Film und keine Angst vor Spoilern - in dieser Meldung dürft ihr bedenkenlos jedes Handlungsdetail diskutieren!

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk