Battlefield 3 im Gamezone-Test

Test Sandro Odak
Battlefield 3

Unser Mega-Test zu Battlefield 3 ist da! Wir verraten euch seperat, was der Shooter kann (Multiplayer) und was nicht (Singleplayer)!

Auch wenn man bei DICE lange Zeit große Reden über den Singleplayer geschwungen hat, das wichtigste und größte Spielelement ist immer noch der Online-Modus. Wir sehen deshalb die Kampagne als "kleines Extra" an, das wir auch extra bewerten. Nun zum Mehrspieler: Dieser unterteilt sich in sechs Co-Op-Missionen und kompetitive Modi.

Battlefield 3 Battlefield 3 Wer seine ersten Schritte online plant, liegt mit dem Co-Op nicht verkehrt. Man spielt sechs speziellen Missionen, die für jeweils zwei Spieler konzipiert sind. Am besten tut man sich mit einem Freund zusammen, damit man per VoiP in der Party Befehle austauschen kann. Denn das Ingame-Kommunikationssystem per Back-/Select-Taste ist nur sehr rudimentär. Die Missionen sind recht einfach und strukturlos. Sie erinnern im Aufbau an Horde-Missionen (Gegnerwelle abhalten), Moorhuhn-Abschnitte (Gegner aus Fahrzeugen abballern) und Sniper-Missionen, wie man sie aus vielen anderen Shootern kennt. Der Clou: Spieler bekommen Punkte fürs Durchlaufen der Mission. Ziel ist es also, möglichst perfekt und schnell durch die Level zu kommen.

Eroberung und Rush

Battlefield 3 Battlefield 3 Am meisten macht Battlefield natürlich schon immer im Multiplayer Spaß. Im offiziell dritten Teil der Battlefield-Reihe (Ableger nicht mit eingerechnet) kann man in fünf verschiedenen Modi gegeneinander spielen: Im klassischen "Eroberung" kämpft man um die Hoheit über Flaggenpunkte, in "Rush" gilt es je zwei Computerstationen pro Kartenabschnitt zu beschützen bzw. zu zerstören, Squad-Rush, Squad-Deathmatch und Team-Deathmatch sind selbsterklärend. Zum Start gibt es in Battlefield 3 neun Mehrspieler-Karten, die sich jedoch in den jeweiligen Modi in Sachen Größe und Aufteilung unterscheiden. Mit dem DLC-Addon "Back to Karkand" kommen Ende des Jahres weitere beliebte Maps hinzu, die aufpoliert wurden. Darunter befinden sich unter anderem die namensgebende Map "Strike at Karkand" (BF2), "Wake Island" (seit BF 1942 dabei), "Gulf of Oman" (BF2) und "Sharqi Peninsula" (BF2).

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Battlefield 3 Battlefield 3 Unterschiede fallen zum Teil enorm aus: Während wir Damavand Peak im Rush-Modus dank einer Basejumping-Einlage wirklich genial finden, ist die Eroberungsvariante mit einem ebenerdigen Tunnel fast richtig langweilig. Dennoch: Fast alle Karten sind gut ausbalanciert und bereiten einen Haufen Spaß. Auf der Konsole können übrigens 24 Spieler auf einem Server gegeneinander antreten, am PC sind es bis zu 64. Hierfür wurden die Maps leicht angepasst, bei unseren mehrstündigen Testsessions fehlt es uns aber an nichts.

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