Schrullige Kleinstadtbewohner, absurde Quests, der alltägliche Stress als Ladenbesitzer und das Ganze im charmanten Stardew-Valley-Look - Willkommen bei Discounty!
Im Laufe der Zeit erweitern wir unseren Warenbestand, indem wir Discounty-Punkte verdienen und unsere Geschäftsbeziehungen mit ortsansässigen Händlern erweitern. Um Discounty-Punkte zu bekommen, müssen wir Aufgaben erfüllen, die uns am PC angezeigt werden. Dabei gibt es täglich zwei Tagesaufgaben, die je einen Punkt bringen, und einmal in der Woche eine Wochenaufgabe, die mit mehreren Punkten belohnt wird.
Für neue Ware brauchen wir natürlich auch weitere Regale und Kühltruhen, die wir beim örtlichen Handwerksladen kaufen können. Dort finden wir auch verschiedene Booster für die unterschiedlichen Warengruppen, die die Attraktivität der Produkte in ihrer Nähe steigern. Der Handwerksladen ist also immer einen Abstecher wert.
Mit Fortschreiten der Geschichte und ausreichend Kapital erweitern wir außerdem auch unseren Laden. So viel Veränderung in einer Kleinstadt gefällt allerdings nicht jedem und die Katastrophe nimmt ihren Lauf.
Teil einer verschworenen Gemeinschaft
Was die Einwohner und das Leben von Blomkest angeht, so haben die Entwickler von Discounty keine Mühen dabei gescheut, alle bekannten Kleinstadt-Klischees hervorzuholen und in ihr Spiel einzubauen.
Wir begegnen einer misstrauischen Rentnerin, die von ihrem Fenster aus das Geschehen auf der Straße beobachtet und sich gern in anderer Leute Angelegenheiten einmischt. Weiter gibt es einen schlecht gelaunten Teenager, der aus Mangel an Optionen die halbe Stadt verunstaltet und eine Bardame, die sich vor lauter Klatsch und Tratsch nicht halten kann.
Was außerdem in keiner Kleinstadt fehlen darf, ist das Misstrauen gegenüber Fremden, und das bekommen wir am eigenen Leib zu spüren. Als Neuankömmling in Blomkest mit dem Ziel, ein lukratives Geschäft zu führen, haben wir schnell einen Ruf als skrupelloser Konzernheini weg, was es umso schwerer macht, eine gute Beziehung zu den Bewohnern aufzubauen.
Quelle: PC Games
Frau Andersen (rechts) ist täglich die erste Kundin bei uns im Discounty.
Auch das Abschließen der bereits erwähnten Handelsverträge mit den ansässigen Händlern gestaltet sich schwierig, da wir zunächst deren Vertrauen gewinnen müssen. Dafür müssen wir eine Reihe von Aufgaben erledigen, wie zum Beispiel dem Bauer Karl sein entlaufenes Lieblingsschaf zurückzubringen.
Doch damit nicht genug, müssen wir nicht nur unsere Vertrauenswürdigkeit beweisen, sondern auch unsere Fähigkeiten als Geschäftsführer. Wer will schon einen Handelspartner, der nicht in der Lage ist, die Produkte auch tatsächlich zu verkaufen? Erfüllen wir alles zu ihrer Zufriedenheit und verkaufen ausreichend Produkte, können wir unseren Handelsvertrag verbessern.
Darüber hinaus sollten wir auch mit allen anderen Einwohnern der Stadt Blomkest ein gutes Verhältnis aufbauen. Denn ein guter Geschäftsmann kennt seine Kunden. Soziale Kontakte und Kundenbindungsevents finden allerdings ausschließlich sonntags statt, denn da hat unser Markt geschlossen.
Aller Bemühungen zum Trotz reagieren die Bewohner der Stadt dennoch empfindlich, sobald es darum geht, unser Geschäft zu erweitern. Das Ganze geht sogar so weit, dass sie uns mit einem großen Protest sabotieren wollen! Undankbares Pack. Um die Wogen wieder zu glätten, sollen wir nun dabei helfen herauszufinden, was die Umweltbelastungen der Stadt verursacht - oder besser gesagt beweisen, dass nicht wir für die viele Verschmutzung in Blomkest und Umgebung verantwortlich sind.
