Mit Mario Tennis Fever erwartet euch eine enorme Auswahl an spielbaren Charakteren und Fever-Schlägern, die jedem Match eine eigene Dynamik verleihen.
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Die Kraftpunkte sind ebenfalls eine Neuerung in Mario Tennis Fever und dürfen nicht ignoriert werden. Nehmt ihr während eines Matches durch Körpertreffer oder Fever-Schläge zu viel Schaden, geht ihr k. o. und müsst euch zehn Sekunden lang regenerieren. In dieser Zeit hat euer Gegner leichtes Spiel, um zu punkten.
Quelle: PC Games
Geht ihr während eines Matches k.o., könnt ihr für zehn Sekunden nur noch eingeschränkt spielen.
So stark Fever-Schläge auch sind: Mit einem geschickten Konter, bevor der Ball den Boden berührt, könnt ihr den Effekt auch zum Absender zurückschicken. Fever-Schläge lassen sich außerdem nur ausführen, wenn eure Fever-Leiste komplett gefüllt ist. Die lädt sich während der Ballwechsel von selbst auf.
Es macht wirklich Spaß, herumzuexperimentieren und herauszufinden, welcher Schläger am besten zu einem passt. Auch wenn wir das Gefühl haben, dass nicht alle Schläger ausreichend gebalanced sind. Einige wirken deutlich stärker als andere.
Nicht zu leugnen ist, dass mit den Fever-Schlägern ordentlich Chaos auf den Court einzieht. Je nach Effekt ist es extrem schwierig, noch vernünftig Tennis zu spielen, weil man schlicht vermeiden möchte, von Items oder Feldeffekten getroffen zu werden. Spaßig bleibt es trotzdem, ihr solltet aber auf jeden Fall wissen, worauf ihr euch einlasst. Es ist zwar eine Sportsimulation, aber eben auch immer noch ein Mario-Spiel.
Quelle: PC Games
Auch Punkteherausforderungen wie das Ringschießen sind zurück.
Etwas schade ist, dass die Fever-Schläge die charakterspezifischen Ultis ersetzen. Die besonderen Angriffe aus früheren Teilen, die mit einer individuellen Cutscene eingeleitet wurden und die Eigenschaften eines Charakters in einem einzigen Schlag widerspiegelten, fallen damit leider weg.
Für jeden was dabei
Neben der großen Auswahl an Fever-Schlägern gibt es eine noch größere an spielbaren Charakteren. Insgesamt könnt ihr bei den Tennis-Matches zwischen 38 Bewohnern des Pilzkönigreichs wählen. Jeder von ihnen verfolgt einen eigenen Spielstil und ist einer Kategorie zugeordnet: Allrounder, Präzise, Schnell, Trickreich, Kraftvoll und Defensiv.
Aber auch innerhalb dieser Kategorien unterscheiden sich die Charaktere noch einmal voneinander. Die genauen Stats zu Geschwindigkeit, Kraft, Präzision und Versiertheit könnt ihr bei der Auswahl direkt miteinander vergleichen.
Quelle: PC Games
30 verschiedene Fever-Schläger mit einzigartigen Fähigkeiten stehen euch zur Auswahl, von denen einige erst noch freigespielt werden müssen.
Zu Beginn stehen euch noch nicht alle Charaktere zur Verfügung. Neben den üblichen Verdächtigen wie Mario, Peach, Yoshi und Co. müsst ihr eine ganze Reihe weiterer Figuren erst noch freischalten. Die Bedingungen dafür werden euch aber bereits in der Charakterauswahl angezeigt. Das hat uns gut gefallen, da wir so gezielt auf bestimmte Freischaltungen hinarbeiten konnten.
Viel Inhalt für lange Ballwechsel
Genug Abwechslung bietet das Spiel nicht nur bei den Fever-Schlägern und der Charakterauswahl, sondern auch bei den Modi und Tennisplätzen. Davon gibt es nämlich eine ganze Menge. Da wären zum einen die klassischen Turniere. Hier könnt ihr euch sowohl im Einzel als auch im Doppel beweisen. In mehreren Matches hintereinander kämpft ihr um den Pokal und schaltet dadurch auch neue Inhalte frei.
