Tekken 7: Was lange währt, bleibt einfach gut. Der Großmeister unter den Prügelspielen holt sich den Titel zurück!

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Tekken 7: Was lange währt, bleibt einfach gut. Der Großmeister unter den Prügelspielen holt sich den Titel zurück! (2)
Quelle: Bandai Namco

An der Tekken-Serie hängen zahllose gute Erinnerungen. Viele Menschen verbinden mit ihr bis in die Nacht andauernde Turniere auf der Couch gegen Freunde. Über vier Konsolengenerationen erstreckt sich die traditionsreiche Reihe. Und egal, ob man sich für die internationale E-Sports-Szene interessiert oder keinen blassen Schimmer von Beat-em-Ups hat: Von Heihachi, Xiaoyu oder Eddy hat jeder zumindest schon einmal gehört. Bei einem so guten Ruf sind die Erwartungen an jedem neuen Teil selbstredend sehr hoch.

Egal, welche Beziehung man zu der Tekken-Reihe bisher hatte: An die sonderbare, reichlich konfuse Geschichte wird man sich bestimmt nicht mit großer Begeisterung erinnern. Es ist ein absurdes Geflecht aus Schulmädchen-Kampfandroiden mit Kettensägen-Armen, grotesken Tentakel-Aliens, dem Teufel höchstpersönlich und irgendwelchen abgefahrenen Dämonen, die sich im Wettstreit zweier Großkonzerne gegenseitig auf die Zwölf geben. Verwirrt? Dann wartet erst, bis schrille Popsängerinnen und Bären mitmischen. Ja, richtig gelesen. Bären.

Zum Glück nimmt sich der ganze Wahnsinn selbst nicht ganz ernst, und die etwa fünf Stunden lange Kampagne von Tekken 7 fühlt sich wie eine angenehme Retrospektive an. Dreh- und Angelpunkt des Plots ist das Familiendrama der Mishima-Familie, die durch eine Reihe unglücklicher Kettenreaktionen gleich einen verheerenden Weltkrieg verursacht. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht einer Person, die gar nicht erst in den Ring steigt: Einem Journalisten, der aus persönlichen Gründen ein Exposee über die beiden verantwortlichen Firmen Mishima Zaibatsu and G Corporation schreibt.
Haihachi gegen Kazuya. Im Kern ist die gesamte Tekken-Saga ein großes Familiendrama. In der Kampagne kann man mit dem Story-Assist eine optionale Hilfe für Einsteiger dazu schalten. Quelle: PC Games Haihachi gegen Kazuya. Im Kern ist die gesamte Tekken-Saga ein großes Familiendrama. In der Kampagne kann man mit dem Story-Assist eine optionale Hilfe für Einsteiger dazu schalten.

Zwar springt die Handlung unentschlossen zwischen verschiedenen Stimmungen hin und her, doch die Außenperspektive gewährt einen angenehmen, zusammenfassenden Blick auf das gesamte Tekken-Franchise. Besonders schön sind dabei die eingestreuten Szenen aus den alten Spielen, die man sich anschließend in voller Länge in der Galerie anschauen kann. Es fühlt sich fast so an, als hätten die Entwickler von Tekken 7 innegehalten und einen Blick zurückgeworfen. Und das war eine gute Idee. Denn um zu sehen, wohin man gehen soll, muss man dorthin zurück, woher man gekommen ist.

Tekken 7 im Test: Als wäre es gestern gewesen

Angesichts der beachtlichen Weiterentwicklungen und gestiegenen Abwechslung im Genre, die durch die zahlreiche Konkurrenz in Form von Guilty Gear, Street Fighter oder jüngst Injustice 2 vorangetrieben wurde, hat es sich tatsächlich zunächst wie eine Zeitreise angefühlt, als wir zum ersten Mal Tekken 7 eingelegt haben. Ob fächernde Arme, Roundhouse-Kicks oder schwierig aussehende Breakdance-Moves - alles ließ sich noch mit den gleichen Tastenkombinationen ausführen, wie man sie aus den ersten Teilen der Serie kennt. Irgendwo in einer hinteren Ecke unseres Gehirns schlummerte die Muscle Memory und der Wiedereinstieg ist uns sehr leicht gefallen.

Bizarr: Ein Kampfandroid-Mädchen mit Kettensägen an den Armen trifft auf Auftragskillerin im Lederanzug? Der völlig normale Wahnsinn à la Tekken. Quelle: PC Games Bizarr: Ein Kampfandroid-Mädchen mit Kettensägen an den Armen trifft auf Auftragskillerin im Lederanzug? Der völlig normale Wahnsinn à la Tekken.

Von den 36 zum Launch verfügbaren Charakteren sind 28 aus vorherigen Teilen bekannt. Acht Kämpfer sind gänzlich neu erfunden worden, während mit dem wuchtigen Akuma eine Figur aus Street Fighter einen prominenten Gastauftritt hat. Auch wenn wir einige alte Charaktere wie Lei Wulong oder Zafina vermissen, so sind die vorhandenen Kämpfer so gut und individuell ausgestaltet, dass es beinahe eine Lebensaufgabe wäre, jeden einzelnen von ihnen perfekt zu beherrschen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ihr wollt einen großen, brutalen Wrestler spielen? Dann wäre zum Beispiel King mit der Löwenmaske am Start. Ihr steht eher auf schnelle, agile Figuren? Der korpulente Bob überrascht mit seiner Wendigkeit. Es soll dabei auch elegant aussehen? Dann solltet ihr es einmal mit der modisch gekleideten Lili probieren. Der ganze Tanz- oder Kung-Fu-Quatsch geht völlig an euch vorbei? Mit Steve ist sogar ein Boxer im Kollektiv, mit dem man auch wunderbar defensiv spielen kann.

Je nach Verbindungsqualität kann es durchaus etwas dauern, bis man in ein Online-Match kommt. Zum Glück können wir uns während der Wartezeit aber schon einmal aufwärmen. Quelle: PC Games Je nach Verbindungsqualität kann es durchaus etwas dauern, bis man in ein Online-Match kommt. Zum Glück können wir uns während der Wartezeit aber schon einmal aufwärmen. Jeder Charakter hat etwa 150 auf ihn zugeschnittene Aktionen, die sich zu hochgradig flexiblen Kombo-Ketten aneinanderreihen lassen. Es reicht hier nicht, bloß eine Handvoll Special Moves zu lernen, ihr müsst zusätzlich auch Körperhaltung und Distanz zum Gegner berücksichtigen. Die flinke Chinesin Xiaoyu kann sich zum Beispiel mit dem Rücken zum Gegner drehen und von dort aus völlig andere Schläge und Tritte ausführen, als wenn sie frontal zum Kontrahenten steht. Ein weiteres Fenster mit defensiven oder offensiven Möglichkeiten öffnet sich, wenn ihr einen Angriff blockt oder auf den Boden geworfen werdet, da ihr unmittelbar danach zum Beispiel entweder Raum gewinnen oder mit einem Gegenangriff nach vorne preschen könnt.

Tekken 7 im Test: Ein Strategiespiel mit Fäusten

Das Kampfsystem von Tekken galt schon immer als sehr nuanciert und technisch, doch es sind nun weitere Detailverbesserungen dazu gekommen, die vor allem auf die Kritik von Tunierspielern eingeht. Ähnlich wie im PS3-Spin-Off Tekken Revolution von 2013 ist zum Beispiel der Bound-State zwar noch vorhanden, aber viele Moves, die diesen nutzen, wurden herausgenommen. Als Ausgleich haben die Macher die Dynamik bei einigen Kombo-Ketten erweitert. Das Damage-Scaling-System während der Schlagketten wurde ebenfalls erhöht, um Spieler dazu zu motivieren weniger Einzelschläge auszuführen und an ihren Kombo-Fertigkeiten zu arbeiten. Technische Rollen oder schnelle Step-Ups sind nun bei mehr Körperpositionen möglich. Nach wie vor stehen serientypisch Juggler-Kombos im Fokus, wo Figuren in die Luft geschlagen und dort gehalten werden.

Auf diesem Bild sind die Clipping-Fehler auf dem Boden gut zu erkennen, wobei sie im Kampf nur selten auffallen. Dafür sind die Partikel-Effekte bei Treffern absolut grandios! Quelle: PC Games Auf diesem Bild sind die Clipping-Fehler auf dem Boden gut zu erkennen, wobei sie im Kampf nur selten auffallen. Dafür sind die Partikel-Effekte bei Treffern absolut grandios!

Nur Bahnhof verstanden? Das ist gar nicht weiter schlimm, denn Tekken 7 bietet auch Einsteigern und Gelegenheitsspielern geeignete Charaktere, um diese an das komplexe System heranzuführen. Neuzugang Shaheen ist zum Beispiel ein Ex-Soldat aus Saudi-Arabien, der sich mit seinem militärischen Kampfstil gewohnter und eingängiger steuert, sofern man bisher simplere Prügelspiele gespielt hat. Doch auch wenn der Zugang bei manchen Charakteren einfacher ist, schlummert auch in ihnen genug Tiefe. Dass die Entwickler es trotz der enormen Mannigfaltigkeit in den Kampfstilen geschafft haben, alle Kämpfer tadellos ausbalanciert in das gleiche Spiel zu bringen, ist ein besonderes Kunststück. Zurückhaltend, aggressiv, geschickt, tänzelnd oder mit roher Kraft: Hier kann jeder in den Ring treten, wie er möchte - und trotzdem ist alles fair aufeinander abgestimmt. Es ist kein Wunder, dass Tekken seit jeher als eines der Stammspiele für internationale Wettbewerbe gilt.

Etwas Lehrgeld müssen aber auch langjährige Profis diesmal bezahlen, denn es sind neue Mechaniken hinzugekommen. Die Rage Arts und Rage Drives sind Superangriffe und Spezialkombos, auf die ihr Zugriff erhaltet, sobald eure Lebensanzeige sehr gering ist. Erkennbar ist diese Gelegenheit an dem roten Glühen eurer Spielfigur. Eurer Kontrahent kann diese Angriffe blocken oder ausweichen, weshalb sie nicht zu übermächtig werden, aber richtig eingesetzt reißt ihr damit ein aussichtslos erscheinendes Match in letzter Sekunde womöglich noch herum.

Die Figuren sind allesamt liebevoll gestaltet und ihrem individuellen Persönlichkeiten entsprechend toll animiert. Trotzdem merkt man besonders den Gesichtsanimationen die leicht angestaubte Technik an. Quelle: PC Games Die Figuren sind allesamt liebevoll gestaltet und ihrem individuellen Persönlichkeiten entsprechend toll animiert. Trotzdem merkt man besonders den Gesichtsanimationen die leicht angestaubte Technik an.

Ebenfalls neu ist der Power Crush. Mit dieser Technik könnt ihr im richtigen Augenblick eine Serie von Schlägen eures Gegners unterbrechen und den Schaden des letzten Hiebes absorbieren. Daraufhin öffnet sich die Chance für eine Gegenattacke. Natürlich könnt ihr auch einfach auf die Tasten kloppen und hoffen, dass etwas Spektakuläres geschieht. Aber wenn ihr wirklich weit kommen möchtet, ist es erforderlich, das System zu lernen und damit taktisch umgehen zu können. Wie seine Vorgänger ist auch Tekken 7 schon fast wie ein Strategiespiel - nur eben blitzschnell und mit flinken Fäusten.

Die eiskalte Cyborg-Kämpferin Master Raven kämpft gegen den ebenso eiskalten russischen Soldaten Dragunov. Wo? In einer Schneelandschaft mitten im Nirgendwo... wo es ebenso eiskalt ist. Dragunovs rotes Glühen symbolisiert seine Möglichkeit zu einem Rage-Angriff. Quelle: PC Games Die eiskalte Cyborg-Kämpferin Master Raven kämpft gegen den ebenso eiskalten russischen Soldaten Dragunov. Wo? In einer Schneelandschaft mitten im Nirgendwo... wo es ebenso eiskalt ist. Dragunovs rotes Glühen symbolisiert seine Möglichkeit zu einem Rage-Angriff.

Tekken 7 im Test: Die etwas anderen Kostüme

Egal, ob ihr lieber allein, gegen Freunde im gleichen Raum oder online gegen Spieler aus aller Welt antreten möchtet: Tekken 7 bietet eine breite Palette an Spielmodi, die auch Einzelspieler eine Weile beschäftigen werden. Arcade-Modus, Ranglisten-Spiele, Trainingsmodus - alles da, und alles funktioniert so gut wie gehabt. Nur einen Tag-Team-Modus haben wir schmerzlich vermisst - der vermutlich später wieder erst durch ein Spin-Off zur Serie zurückkehrt, wie es bis dato bei Tekken Tag Tournament 1 und 2 der Fall war.Richtig witzig und motivierend fanden wir vor allem, dass man mit virtuellen Kampfgeld neue Accessoires und Kostüme freispielen kann. Dafür ist besonders der Treasure-Hunt-Modus gedacht, wo ihr neben dem Zaster auch Schatztruhen mit Items abstauben könnt. Eurer Ingame-Konto füllt sich nach jedem Kampf etwas auf und ihr dürft damit nicht nur relativ übliche Kleidungsstücke kaufen, sondern auch völlig bescheuerten Kram wie eine Hirschmaske (!), einen neben dem Kopf schwebenden Goldfisch (!!) oder einen Hut, der aus Ziegelsteinen besteht, die während des Kampfes herunterfallen (!!!). Eure kreativen Ergüsse im Charakter-Anpassungsmodus lassen sich unter einem Preset abspeichern und vor jedem Kampf neben den Standart-Outfits auswählen. Ihr hattet das Gefühl, dass Kampfandroidin Alisa besser als Hippie-Girl auftreten sollte? Machbar. Und für den letzten Pfiff hat Yoshimitsu eine große Pizza auf dem Rücken gefehlt? Völlig plausibler Einwand - auch das ist umsetzbar.

Neben der Hauptstory gibt es im Einzelspielermodus noch einzelne Episoden zu den Charakteren zu spielen. Die kleinen Geschichten sind manchmal zwar ganz witzig, aber ein bisschen mehr als gehaltloser Fan-Service dürft ihr nicht erwarten. Quelle: PC Games Neben der Hauptstory gibt es im Einzelspielermodus noch einzelne Episoden zu den Charakteren zu spielen. Die kleinen Geschichten sind manchmal zwar ganz witzig, aber ein bisschen mehr als gehaltloser Fan-Service dürft ihr nicht erwarten.

Besonders cool: Es lassen sich nicht nur die Spieleranzeigen grafisch anpassen, sondern auch die Partikeleffekte bei den Treffern. So kann man zum Beispiel ein Set kaufen, dass zünftige Comic-Begriffe wie "Bam!" oder "Knock!" einblenden lässt. Für Manga-Fans gibt es von diesen Lautschriften auch eine japanische Version.

Das Roster von 36 von Start weg spielbaren Kämpfern kann sich sehen lassen. Jede einzelne Figur ist erstklassig ausgearbeitet und spielt sich unterschiedlich. Quelle: PC Games Das Roster von 36 von Start weg spielbaren Kämpfern kann sich sehen lassen. Jede einzelne Figur ist erstklassig ausgearbeitet und spielt sich unterschiedlich.

Staub aus den Arcade-Hallen

Statt auf eine hauseigene Engine haben die Entwickler diesmal auf Unreal 4 gesetzt, womit auch eine Umsetzung auf dem PC möglich war. Unabhängig davon, auf welcher Plattform man Tekken 7 spielt: Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Technik, die schließlich aus dem Jahr 2015 stammt, ein wenig angestaubt rüberkommt. Im Vergleich zu anderen aktuellen Prügelspielen wirken die Animationen etwas weniger geschmeidig, was vor allem für die teils hölzernen Gesichter gilt. Die Hintergründe sind zwar schick, lassen aber manchmal besonders nennenswerte Merkmale, Details, ja, sogar Seele vermissen, gerade wenn man im direkten Vergleich die lebendigen Stages von Tekken Tag Tourament 2 gegenüberstellt. Auf die kleinen Clipping-Fehler, die vor allem auf aufsplitternden Untergründen oder bei flatternder Kleidung auftreten können, hätten wir ebenfalls gerne verzichtet. Allgemein fällt auf den Konsolen vor allem die verringerte Auflösung auf, und speziell auf der Xbox One sind die Ladezeiten mit bis zu 40 Sekunden von der Spielerauswahl bis zum Match für ein Prügelspiel eindeutig zu lang. Dafür profitiert der Prügler durch den Engine-Wechsel bei den Shadern, der Beleuchtung und den Partikeleffekten. Besonders Letztere sorgen mit saftigen Punch-Geräuschen dafür, dass jeder Schlag schön kräftig akzentuiert wird. Die Charakter-Anpassungen sind zwar rein kosmetisch, dafür kann man mitunter völlig verrückte Dinge anlegen. Tentakel-Alien Yoshimitsu in gelben Frosch-Hosen und Tiger-Gesichtsmaske ist da sogar noch zahm. Quelle: PC Games Die Charakter-Anpassungen sind zwar rein kosmetisch, dafür kann man mitunter völlig verrückte Dinge anlegen. Tentakel-Alien Yoshimitsu in gelben Frosch-Hosen und Tiger-Gesichtsmaske ist da sogar noch zahm.

Auch wenn die Grafik nicht mehr taufrisch ist, so ist das Wichtigste gewährleistet: die Spielbarkeit. Auf allen Plattformen läuft das Spiel konstant mit 60 Bildern pro Sekunde und sobald man den Controller in die Hand nimmt, machen die für Zuschauer eher zackigen Animationen sofort Sinn. Hier beugt sich alles dem einwandfreien Gameplay. Jede Tasteneingabe ist akkurat, ohne dass die Technik dem im Wege steht. Die ganze Ästhetik behält zudem so einen gewissen Arcade-Flair, der bewusst oder unbewusst an frühere Tage erinnert. Dabei hilft vor allem der laute, sehr treibende elektronische Soundtrack. Ihr habt einen fetten Subwoofer angeschlossen? Eure Nachbarn werden sich freuen! Katarina und Gigas sind zwei der Neuzugänge. Die Beleuchtungseffekte und Shader durch die Unreal 4-Engine kommen bei den Stages voll zur Geltung Quelle: PC Games Katarina und Gigas sind zwei der Neuzugänge. Die Beleuchtungseffekte und Shader durch die Unreal 4-Engine kommen bei den Stages voll zur Geltung

Der VR-Modus auf der PS4 ist übrigens für die Tonne. Damit könnt ihr nur einen einzelnen Trainingskampf vor hässlichem Hintergrund bestreiten und Charaktermodelle ansehen. Das hätte man sich auch gleich sparen können.

Wertung zu Tekken 7 (PS4)

Wertung:

9.0 /10

Wertung zu Tekken 7 (PC)

Wertung:

9.0 /10
Pro & Contra
Perfekte, traumhafte SteuerungSehr komplexes KampfsystemExtrem genaue KollisionsabfrageJeder Kämpfer spielt sich andersEtliche Extras zum Freischalten
Manche Stages etwas fadHölzerne GesichtsanimationenKein Tag-Team-ModusVR-Modus ein schlechter Scherz
Fazit

Konkurrenzloses und anspruchsvolles Genre-Urgestein.

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