Der Herr der Ringe: Return to Moria - Neue Story, Mechaniken und Schwierigkeitsgrade
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Die nächste Erweiterung namens Durin's Volk steht für "Der Herr der Ringe: Return to Moria" in den Startlöchern. Was es bisher an Informationen gibt, fassen wir hier zusammen.
Das Survival-Crafting-Spiel in der Welt von "Der Herr der Ringe", Return to Moria, bekommt in Kürze eine neue Erweiterung spendiert: Durin's Volk (oder auf Englisch: Durin's Folk). Ein konkreter Erscheinungstermin steht noch nicht fest, aber die Entwickler selbst sprechen von "bald". Passend wäre als Termin etwas um den 24. Oktober, da dies der zweite Jahrestag der Veröffentlichung des Spiels ist.
Was soll die Erweiterung Durin's Folk für Return to Moria bieten?
Auf der Comic-Con in San Diego sprach Game Director Jon-Paul Dumont während des Panels "Mittelerde: das bevorstehende Abenteuer" auch über die Inhalte der nächsten Story-Erweiterung für Return to Moria. Viel sagte er jedoch nicht, er erzählte von einem neuen erweiterten Ende der Geschichte, gleich mehreren aufregenden Spielmechaniken und einer Menge an zusätzlichen Geheimnissen, die es noch zu lüften gelte.
Das Spiel, das 2023 exklusiv für PS5 und für PC im Epic Games Store erhältlich war, ist mittlerweile auch auf Steam und für Xbox auf dem Markt. Seitdem bietet es Crossplay und seit wenigen Monaten zudem dedizierte Server. Hoster können für acht Themen jeweils bis zu fünf verschiedene Schwierigkeitsgrade wählen und detailliert anpassen, etwa für die Kampfgeschwindigkeit, die Hordenfrequenz und vieles mehr.
Wie gut ist "Der Herr der Ringe: Return to Moria"?
Das Spiel ist ein Survival-Crafting-Game, das sich um die Zwerge in Mittelerde und deren Heimat Moria dreht. Ihr könnt alleine oder mit bis zu sieben Gefährten im Koop-Modus spielen. Dabei erkundet ihr die Minen von Moria, baut mit eurer Spitzhacke Ressourcen ab und eine Unterkunft auf, sammelt Nahrung, restauriert Wahrzeichen durch die Inbetriebnahme alter Schmieden und stellt euch Bedrohungen wie marodierenden Orkhorden, die in der Mine lauern. Das Gebiet wird prozedural generiert, sodass kein Abenteuer dem anderen gleichen dürfte.
Im Steam-Store steht das Spiel aktuell auf "sehr positiv" nach 82 Prozent positiven Rezensionen von 7.466 Nutzern. Auf Metascore kommt es nicht so gut weg, die Kritiker vergeben 59 von 100 Punkten und die Nutzer 6,8 von 10 Punkten. Bemängelt werden unter anderem, dass das Spiel mit zunehmendem Spielverlauf immer langweiliger wird, und sowohl das Craftingsystem als auch Gameplay und Grafik nur mittelmäßig sind. Neue Gameplaymechaniken, wie sie der DLC bieten soll, kommen also wie gerufen. Unseren Reisebericht zu Return to Moria könnt ihr hier nachlesen.
