Branchenriesen - Ubisoft: Der lange Weg von Gallien nach China

Special Stephan Petersen Maria Beyer-Fistrich
Branchenriesen - Ubisoft: Der lange Weg von Gallien nach China
Quelle: Ubisoft 

Bei Ubisoft denken viele an offene Spielwelten und deutsche Aufbauspiele. Aber woher kommt Ubisoft eigentlich und wie sind so erfolgreich geworden? Im dritten Teil unserer Reihe zu den größten Firmen der Spielebranche geht's um Ubisoft.

Wir schreiben das Jahr 1984. In einem von Galliern bevölkerten Dorf im Nordwesten Frankreichs lebt die Familie Guillemot. Die Guillemots führen in der ländlichen geprägten Region eine Firma, die auf landwirtschaftlichen Bedarf spezialisiert ist. Schon seit frühen Kindestagen helfen die fünf Brüder Christian, Claude, Gérard, Michel und Yves im Familienbetrieb mit und lernen die verschiedenen Abläufe kennen. Doch die Zeiten sind nicht leicht. Als die Firma der Guillemots immer weniger Gewinn macht, suchen die Brüder nach neuen Geschäftsmöglichkeiten. Diese finden sie in neuen, angesagten Technologien. Claude startet zunächst einen Handel mit Musik-CDs. Schließlich gründen die Brüder ein Geschäft, in dem sie Computer und die dazugehörigen Spiele verkaufen. Doch die Gewinne sind überschaubar. Dann macht Claude während einer Englandreise eine interessante Entdeckung. Die dortigen Preise für Computerspiele sind nur halb so hoch wie die Preise, die sie an ihren französischen Lieferanten zahlen. Die Guillemot-Brüder sind der Meinung, dass sich hier ein Geschäft machen lässt und gründen kurzerhand einen Versandhandel für Computerspiele.

Unabhängige Bretonen

Das Geschäft läuft gut. Deshalb beschließen die Brüder, noch einen Schritt weiter zu gehen. 1986 gründen sie ihre Firma Ubi Soft. Ubi steht für Union des Bretons Indépendants, zu Deutsch: Vereinigung unabhängiger Bretonen. Das Soft hingegen steht für, ihr ahnt es schon, Software. Die patriotischen Bretonen agieren in Frankreich als Distributor und versorgen den Handel mit Computerspielen. Gleichzeitig betätigt sich Ubi Soft von Beginn an als Spieleentwickler. Immerhin wissen sie, was sich verkauft und wie gute Spielmechaniken funktionieren. Seine Entwickler, überwiegend Driver: San Francisco (2011) ist der bis dato letzte Teil der beliebten Rennspielserie.   Quelle: Ubisoft  Driver: San Francisco (2011) ist der bis dato letzte Teil der beliebten Rennspielserie.   junge Entwickler im Alter von 18 bis 19 Jahren, quartiert Ubi Soft mit viel Stil in einem Chateau in der Bretagne ein.
Das erste Spiel orientiert sich an George A. Romeros Horrorklassiker Zombie (Originaltitel: Dawn of the Dead) aus dem Jahr 1978. In Zombi (1986) - in Frankreich ist für die Untoten auch diese Schreibweise gebräuchlich - ist es unsere Aufgabe, vier Protagonisten bei der Flucht aus einem mit Fleischliebhabern verseuchten Einkaufszentrum zu helfen. Das Survival-Adventure findet durchaus seine Fans, ist aber allenfalls Durchschnitt. Gleiches gilt für die folgenden Ubi-Soft-Eigenentwicklungen. Ein echter Kracher, der sich in die Annalen der Computerspielgeschichte eingetragen hätte, ist nicht darunter.

Dafür kann Ubi Soft als Publisher durchaus einige gute Spiele vorweisen. 1989 veröffentlichen die Franzosen das vom deutschen Studio Blue Byte entwickelte Tennisspiel Great Courts sowie das Point&Click-Adventure B.A.T., das von vielen Kritikern gelobt wird. Durchaus lukrativ, aber spielerisch in der Lizenz-Hölle angesiedelt, ist die Veröffentlichung des grottenschlechten Indiana and the Last Crusade: The Action Game (1993) für das NES. Richtig gut läuft es für Ubi Soft dagegen als Distributor. Innerhalb weniger Jahre erlangen die Bretonen in Frankreich den Platz an der Sonne, werden größter Distributor im Land und machen Deals mit Electronic Arts, MicroProse und Sierra. 1994 erfolgt der Umzug ins heutige Hauptquartier nach Montreuil vor den Toren von Paris.

Volles Risiko und Durchbruch

Nun wollen die Bretonen mehr. Ubi Soft hat mit Michel Ancel einen talentierten Entwickler in den eigenen Reihen. Sein pfiffiges Puzzlespiel Brain Ein Paradebeispiel für die Ubisoft-Formel: Far Cry 3 (2012). Quelle: Ubisoft  Ein Paradebeispiel für die Ubisoft-Formel: Far Cry 3 (2012). Blasters (1990) war immerhin ein Achtungserfolg. Ancel hat eine Idee für ein Jump & Run. Die dazugehörige Hauptfigur hat er schon als Teenager erdacht und gezeichnet. Rayman wird zunächst für Super NES CD entwickelt. Als jedoch Nintendo und Sony ihre Kooperation aufkündigen und die CD-Erweiterung (Projektname "Play Station") einstampfen, ändert das Team rund um Michel Ancel die Pläne. Sie benötigen eine Konsole mit genügend Power für die technisch aufwendigen Grafiken. Diese Power bietet ihrer Meinung nach Ataris Konsole Atari Jaguar. Gleichzeitig wachsen das Entwicklungsteam und die Kosten. In Frankreich hat es in der Spielebranche noch nie ein Projekt in dieser Größenordnung gegeben. Ubi Soft geht also ein großes Risiko ein.

Dann zeichnet sich ab, dass Sony nach der gescheiterten Zusammenarbeit mit Nintendo eine eigene Konsole mit CD-Laufwerk auf den Markt bringen will. Die Bretonen sehen darin eine Chance. Was wäre, wenn Rayman als einer der ersten Titel für Sonys Konsole erscheinen würde? Mangels Alternativen wäre dem Jump & Run die Aufmerksamkeit der Playstation-Spieler gewiss. Tatsächlich erscheint Rayman pünktlich zum Europa-Launch im September 1995. Der Plan gelingt: Rayman findet viel Beachtung, allerdings auch, weil das Jump & Run ein richtig gutes Spiel ist. Der Erfolg spült ordentlich Geld in die Kasse der Bretonen. Zudem erlangt Ubi Soft viel Beachtung in der Spielebranche, was die Franzosen zur Expansion und den Börsengang nutzen. Mit dem frischen Kapital gründen die Bretonen Studios in Annecy, Osaka und Shanghai. Weitere spielerische Highlights bleiben jedoch zunächst aus. Die veröffentlichten Action-Adventures und Rennspiele sind allenfalls Durchschnittsware. Lichtblicke sind hingegen der Titel Rayman 2: The Great Escape (1999) und der von Red Storm Entertainment sowie Ubi Soft Mailand entwickelte Taktik-Shooter Tom Clancy's Rainbow Six: Rogue Spear (1999). Für manche ist Anno 1404 der beste Ableger der beliebten Aufbauspielreihe. Im Bild: die Venedig-Erweiterung.  Quelle: Ubisoft  Für manche ist Anno 1404 der beste Ableger der beliebten Aufbauspielreihe. Im Bild: die Venedig-Erweiterung. 

Ebenfalls in das Jahr 1999 fällt die Gründung von Gameloft durch Michel Guillemot. Gameloft soll sich auf Spiele für Mobilgeräte spezialisieren. Die passenden Spiele kommen von Ubi Soft. Die Bretonen verkaufen die Rechte für die Umsetzung ihrer Spiele an Gameloft. Das bringt ordentlich Geld und führt zu einer Erhöhung des Aktienkurses. Nach einer Kapital­erhöhung und einer abermals gut gefüllten Kriegskasse gehen die Bretonen in die Offensive. Im Jahr 2000 kaufen sie das unter anderem von Star-Schriftsteller Tom Clancy gegründete Studio Red Storm Entertainment. Mit Tom Clancy und Rainbow Six hat Ubi Soft nun zwei starke, bekannte Marken im Portfolio, die ihnen Türen im US-Markt öffnen. Im selben Jahr erwerben die Bretonen auch noch die Spieleabteilung des Softwareherstellers The Learning Company und erhalten damit unter anderem die Rechte an Myst und Prince of Persia. Aber auch in Europa wird eingekauft. 2001 geht Blue Byte (Die Siedler-Serie) in den Besitz von Ubi Soft über.

Ubisofts Tom Clancy

In den folgenden Jahren etabliert sich Ubi Soft als Entwickler von motivierenden Taktik-Shootern. Zwei herausragende Vertreter sind Tom Clancy's Ghost Recon (2001) und Tom Clancy's Rainbow Six 3: Raven Shield (2003). Doch auch abseits des Taktik-Shooter-Genres möchte Ubi Soft die Tom-Clancy-Marke nutzen. Die Idee für ein Echtzeitstrategiespiel ist schnell verworfen. Stattdessen entsteht ein Konzept für ein Spiel rund um das Thema Spionage. Dafür will das Entwicklungsteam die technischen Möglichkeiten der neuen Konsolen ausnutzen und für das Gameplay auf ein innovatives Licht-und-Schatten-Feature setzen. Ubi Soft ist sich der Qualitäten des Splinter Cell betitelten Spiels bewusst. Allerdings weiß der französische Entwickler auch um die spielerischen Stärken des großen Konkurrenten Metal Gear Solid.

Bei Ubi Soft scheint man sich an die Erfolgsgeschichte von Rayman zu erinnern. Also gehen die Bretonen auf Microsoft zu und fragen die Redmonder, ob ein großartiges Spiel wie Splinter Cell ihrer neuen Konsole nicht gut zu Gesicht stehen würde. Microsoft ist von dem Plan begeistert und hilft Ubi Soft beim Feinschliff und der Optimierung. 2002 ist es dann soweit. Tom Clancy's Splinter Cell erscheint exklusiv (allerdings nur für ein Au revoir Wuselfaktor! Die Siedler: Das Erbe der Könige (2004), das erste Siedler-Spiel unter der Verantwortung von Ubisoft, markiert eine Neuausrichtung der beliebten Aufbau-Reihe. Quelle: Ubisoft  Au revoir Wuselfaktor! Die Siedler: Das Erbe der Könige (2004), das erste Siedler-Spiel unter der Verantwortung von Ubisoft, markiert eine Neuausrichtung der beliebten Aufbau-Reihe. Jahr, spätere Portierungen folgen) auf der Xbox. Neben großartiger Grafik bietet Splinter Cell jede Menge Spielspaß. Der Stealth-Shooter kommt bei Presse und Spielern sehr gut an und markiert den Beginn eines überaus erfolgreichen Franchises.

Ubi Soft ist nun endgültig in der Spitze der Spielebranche angekommen. Die neue Ära würdigen die Bretonen mit einer Namensänderung und einem neuen Logo. Aus Ubi Soft wird Ubisoft (Hui!). Das neue "Strudel"-Logo soll unter anderem die Zukunftsorientierung, Ubisofts energische Herangehensweise im Business und die Verpflichtung gegenüber den Spielern symbolisieren. Wie man das in einem Logo erkennen kann, das an ablaufendes Wasser in einem Abfluss erinnert, wissen wohl nur die Marketing-Leute.

Angriff aus Kalifornien

Nach dem Kauf der Prince of Persia-Marke werkeln die französischen Entwickler an einem neuen Serienteil. Dafür können sie sogar den Schöpfer des persischen Prinzen, Jordan Mechner, von einer Zusammenarbeit überzeugen. 2003 erscheint Prince of Persia: The Sands of Time und begeistert mit seinen gelungenen Animationen und dem innovativen Gameplay, das uns mit einer (begrenzten) Macht über die Zeit ausstattet. Eine spielerisch gelungene Neuausrichtung der Serie: Prince of Persia: The Sands of Time (2003).  Quelle: Moby Games Eine spielerisch gelungene Neuausrichtung der Serie: Prince of Persia: The Sands of Time (2003). 
2003 erscheint auch wieder ein Spiel von Rayman-Erfinder Michel Ancel - allerdings kein neuer Serienteil. Ancel möchte etwas Neues wagen.
Sein Action-Adventure Beyond Good & Evil erhält sehr gute Kritiken, erweist sich aber als kommerzieller Flop. Solch ein Misserfolg wirft Ubisoft nicht um. In die Bredouille kommen die Franzosen allerdings 2004, als Electronic Arts 20 Prozent Anteile von Ubisoft erwirbt. Firmenchef Yves Guillemont wertet diese Aktion der Kalifornier als den Versuch einer feindlichen Übernahme. Doch so leicht geben sich die Gallier nicht geschlagen. Nach außen hin demonstriert Ubisoft Widerstandswillen. Dazu gehört auch der Schulterschluss mit der französischen Regierung, die ihre Unterstützung zusichert. Vorerst verhält sich Electronic Arts ruhig. Doch die Möglichkeit einer feindlichen Übernahme hängt in den kommenden Jahren wie ein Damoklesschwert über Ubisoft. Das hat Einfluss auf die Unternehmensphilosophie; das ganz große Risiko meidet man vorerst. Bloß keine Schwäche, keine Angriffsfläche zeigen!

Schöne neue (Spiel-)Welt

Dennoch wächst Ubisoft weiter. 2006 erwerben sie Reflections (Driver-Serie), 2007 Sunflowers (Rechte an der Anno-Serie) sowie 30 Prozent von Anno-Entwickler Related Designs (2013 auch noch die restlichen 70 Prozent) und 2009 Nadeo (Trackmania-Reihe). Ubisoft kauft andere Marken, erschafft aber auch eigene. Zunächst soll Ubisoft Montreal ein neues Prince of Persia entwickeln. Doch dann kommt den Gamedesignern eine neue Idee. Als Inspiration dient der Assassinen-Roman Alamut von Vladimir Bartol aus dem Jahr 1938. Hinzu kommen einige Science-Fiction-Ideen sowie 1989 veröffentlicht Ubisoft das vom deutschen Studio Blue Byte entwickelte Tennisspiel Great Courts.  Quelle: Moby Games 1989 veröffentlicht Ubisoft das vom deutschen Studio Blue Byte entwickelte Tennisspiel Great Courts.  Kletter- und Sprung-Elemente. Allerdings ist das Gameplay von Assassin's Creed (2007) weitaus massentauglicher, spricht mit seinem gemäßigten Schwierigkeitsgrad mehr Spieler als die Prince of Persia-Reihe an. Das herausstechende Merkmal des Assassinen-Abenteuers ist aber seine optisch beeindruckende offene Spielwelt.

Zwei Jahre später folgt Assassin's Creed 2 (2009), das sich der Schwächen des Vorgängers annimmt. Ezio Auditore ist ein interessanterer Charakter als der vorherige Protagonist Altair. Zudem gibt es in der zuvor ziemlich leeren Spielwelt mehr und unterschiedliche Missionen und Aufgaben. Pünktlich zum Release startet Ubisoft die Internet-Vertriebsplattform Uplay. Diese bietet den Spielern tolle Features wie Belohnungen und eine Verbindung mit anderen Spielern. Besonders großartig: die obligatorische dauerhafte Internetverbindung, um Uplay-Spiele zocken zu können. Die meisten Spieler finden es seltsamerweise nicht so phantastisch, für ihre Singleplayer-Spiele ständig mit dem großen französischen Bruder verbunden zu sein und Spielfortschritte im Falle einer Verbindungsunterbrechung zu verlieren. Trauriger Höhepunkt: Nach einem Hackerangriff auf die Ubisoft-Server können Käufer tagelang Silent Hunter 5 (2010) und Assassin's Creed 2 nicht spielen. Ende 2012 folgt dann die Kehrtwende. Ubisoft kündigt für die Zukunft den Verzicht auf den Always-Online-Zwang an.

Erfolg weckt Begehrlichkeiten

Das Jahr 2009 ist für Ubisoft noch in anderer Hinsicht bemerkenswert. Bereits mit Rayman Raving Rabbids (2006) hat der französische Publisher einen großen kommerziellen Erfolg mit einem Casual Game gelandet. Den kann Ubisoft sogar noch toppen. Das Tanzspiel Just Dance (2009), die Idee dazu basiert auf einem Minigame aus Rayman Raving Rabbids: TV Party (2008), ist der Beginn eines Mega-Franchise. Bis heute erscheint jedes Jahr mindestens ein neuer Titel des Millionensellers. Wen es jetzt schon in den Beinen kribbelt: Just Dance 2019 steht bereits in den Startlöchern. Silent Hunter 5 (2010) hat zum Release einen penetranten Kopierschutz und jede Menge Bugs mit an Bord. Quelle: Ubisoft  Silent Hunter 5 (2010) hat zum Release einen penetranten Kopierschutz und jede Menge Bugs mit an Bord.

Nicht nur das Just Dance-Konzept funktioniert. Auch die sogenannte Ubisoft-Formel erweist sich als sehr erfolgreich. Sie funktioniert so: eine offene Spielwelt, freischaltbare Gebiete sowie repetitive Missionen und Nebenaufgaben. Far Cry 3 (2012), Watch Dogs (2014) und Assassin's Creed: Unity (2014) sind nur einige Beispiele für Spiele, die auf die Ubisoft-Formel setzen und sich hervorragend verkaufen. So viel Erfolg weckt natürlich auch Begehrlichkeiten. 2010 hat Electronic Arts zwar seine Ubisoft-Anteile verkauft. Doch jetzt steigt der französische Medienkonzern Vivendi mit ein, erwirbt bis 2018 27 Prozent Ubisoft-Anteile. Wieder geht Ubisoft in den Verteidigungsmodus über und die Guillemot-Familie kauft weitere Anteile. Wie ernst es Vivendi meint, erfährt Ubisoft am Beispiel von Gameloft. Dort gelingt dem Konzern die feindliche Übernahme.

Aber Ubisoft kann sich behaupten, auch dank Hilfe aus dem Reich der Mitte. Als im März 2018 der chinesische Internet-Konzern Tencent bei Ubisoft einsteigt und fünf Prozent Ubisoft-Anteile erwirbt, verkauft Vivendi seine Anteile. Gleichzeitig geht Ubisoft eine strategische Partnerschaft mit Tencent ein, die dem französischen Publisher den chinesischen Markt für seine Spiele öffnen soll. Was Ubisoft zudem positiv stimmt: Tencent ist nicht für feindliche Übernahmen, sondern stille Beteiligungen bekannt. Bis jetzt.

Die wichtigsten Ubisoft-Spiele

Jeder braucht ein paar Standfüße, wir Menschen zwei, Hunde vier und die Scheibenwelt deren 16, verteilt auf vier Elefanten. Aber wir schweifen ab: Dies sind die wohl wichtigsten Spiele in der Geschichte von Ubisoft, Spiele, die teilweise auch heute noch regelmäßig mit neuen Ablegern bedacht werden.

Assassin’s Creed: Der Auftakt zur Meuchelreihe Assassin’s Creed (2007) beeindruckt mit seiner detailreichen offenen Spielwelt. Spielerische Höhepunkte setzt die Reihe aber erst mit dem zweiten Teil oder dem aktuellen Ableger Origins.  Quelle: Ubisoft  Assassin’s Creed: Der Auftakt zur Meuchelreihe Assassin’s Creed (2007) beeindruckt mit seiner detailreichen offenen Spielwelt. Spielerische Höhepunkte setzt die Reihe aber erst mit dem zweiten Teil oder dem aktuellen Ableger Origins.  Tom Clancy’s Ghost Recon: Mit dem Kauf von Tom Clancys Entwicklungsstudio Redstorm Entertainment erwirbt Ubisoft starke Marken und etabliert sich als Entwickler und Publisher von Taktik-Shootern. Einer davon ist Tom Clancy’s Ghost Recon (2001). Quelle: Ubisoft  Tom Clancy’s Ghost Recon: Mit dem Kauf von Tom Clancys Entwicklungsstudio Redstorm Entertainment erwirbt Ubisoft starke Marken und etabliert sich als Entwickler und Publisher von Taktik-Shootern. Einer davon ist Tom Clancy’s Ghost Recon (2001). Just Dance: Hoch das Bein: Das Tanzspiel Just Dance (2009) ist ein riesiger kommerzieller Erfolg. Jährliche Updates folgen bis heute, auch wenn natürlich viele selbsternannte „Core-Gamer“ ob des Rumgehüpfes die Nase rümpfen. Quelle: Ubisoft  Just Dance: Hoch das Bein: Das Tanzspiel Just Dance (2009) ist ein riesiger kommerzieller Erfolg. Jährliche Updates folgen bis heute, auch wenn natürlich viele selbsternannte „Core-Gamer“ ob des Rumgehüpfes die Nase rümpfen. Rayman: Der Durchbruch für Ubisoft: Rayman (1995) ist ein tolles Jump & Run, profitiert aber auch davon, eines der ersten Spiele auf Sonys Playstation zu sein. Der aktuelle Teil der Reihe – Rayman Legends – begeisterte erneut Kritiker weltweit. Quelle: Ubisoft  Rayman: Der Durchbruch für Ubisoft: Rayman (1995) ist ein tolles Jump & Run, profitiert aber auch davon, eines der ersten Spiele auf Sonys Playstation zu sein. Der aktuelle Teil der Reihe – Rayman Legends – begeisterte erneut Kritiker weltweit.

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