Watchmen: Das Ende ist nah im Gamezone-Test

Test Michael Sosinka

Der gelungene Koop-Mode und die solide Technik retten den Titel vor dem Wertungsabgrund.

Die technische Seite

Watchmen: Das Ende ist nah Watchmen: Das Ende ist nah Die Grafik ist eigentlich noch der beste Aspekt an Watchmen. Auf den ersten Blick freut man sich auf atmosphärische Lichteffekte, sehr schön anzuschauende Regenschauer oder verruchte Clubs. Schaut man jedoch genauer hin, merkt man, dass man sich durch sehr ähnlich aufgebaute Levelschläuche bewegt, die einfach kein Ende nehmen wollen. Das ganze Leveldesign wirkt einfach lieblos dahin geschludert, genau wie die dümmliche Schaltersuche, auf die man alle paar Minuten stößt. Zudem ärgert man sich über teils starke Ruckler und unangenehmes Tearing. Immerhin kann die Texturauflösung gefallen, ebenso wie die englische Sprachausgabe. Allerdings geben Rorschach und Nite Owl zu oft zu viele pseudo-intellektuelle Kommentare von sich.

Meinung

Wertung zu Watchmen: Das Ende ist nah (PS3)

Wertung:

4.6 /10
Pro & Contra
recht atmosphärische OptikKoop-Modusgute englische Sprachausgabe
keine Abwechslungkeine Gegner-Variationenträges und ungenaues Kampfsystemschrecklich ödes Leveldesignbeiden Helden spielen sich nahezu identischTeil 2 ist genau so langweilig wie die erste EpisodeTearing und Rucklerkaum vorhandene Storyeinige unfaire Stellenschlecht gesetzte Checkpointstatenlose Freund-KIunübersichtliche Kamera
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